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Zwitscher-Trend

Twitter ist nach wie vor beliebt

Was Twitter bringt und wer es nicht braucht

Sprachrohr für gelangweilte Promis und aufmerksamkeitsbedürftige Teenies – oder sinnvolles Kommunikationsmittel? Wir wissen, was Twitter wirklich bringt und wer es mit Sicherheit nicht braucht

Die SMS ist längst überholt, doch Nachrichten in 140 Zeichen sind nach wie vor sehr beliebt: Fast jeder hat mittlerweile einen Twitter-Account und lässt "Follower" an seinem Leben teilhaben. Insbesondere Prominente nutzen den Kurznachrichtendienst für mehr oder weniger fragwürdige Zurschaustellung ihres Lebens. Bei den Fans findet das natürlich großen Anklang. Doch was bringt Twitter den weniger bekannten Menschen? Und wozu brauchen wir den Dienst überhaupt? Wir kennen die Antworten.

Nachrichten in Kurzfassung

Wer auf einer Website oder in einem Blog etwas Interessantes liest, möchte dies meist mit seinem sozialen Netzwerk teilen. Vor 15 Jahren wurden Zeitungsartikel ausgeschnitten, heute werden Links getwittert. Twitter kann also durchaus der Wiedergabe und Verbreitung von sinnvollen Nachrichten dienen.

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Suchmaschinenoptimierung

Wer Nachrichten und somit Links via Twitter verbreitet, verbessert gleichzeitig die Sichtbarkeit die Suchmaschinen. Werden Links oft und in verschiedenen Kontexten verbreitet, sind sie besser zu finden. Dies hilft wiederum auch Menschen weiter, die Twitter nicht nutzen.

Jobsuche und Kundenkontakt

Zugegeben, nicht jede Berufsgruppe ist für Twitter offen. Doch gerade in der Medien- und Computerbranche ist es durchaus möglich, über Twitter-Posts Jobgesuche und -angebote zu verbreiten. Ebenso gängig ist in diesen Branchen Kundenkontakt via Twitter.

Wer es nicht braucht

Es wäre somit geklärt, was Twitter alles bringt und für wen es nützlich ist. Die unnütze Seite ist allerdings die Verbreitung von jeglichem verbalen Müll. Live-Kommentare zu jedem Moment des eigenen (für die meisten anderen Menschen reichlich uninteressanten) Lebens sind ebenso unnötig wie nervig. Dies gilt allerdings nicht nur für Twitter, sondern auch für Facebook und Instragram. Als Informationsquelle ist Twitter also durchaus nützlich, als Ablagefläche für seelischen Müll eher weniger.

Autor: Lena Huttner
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