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Im Internet stilsicher bleiben

So bewahren Sie online Haltung

So bleiben Sie im Internet stilsicher

Das Internet erleichtert unser Leben ungemein. Doch es verleitet auch dazu, vieles ganz salopp zu handhaben. Damit Sie sich auch im Web immer stilsicher präsentieren, lesen Sie die Tipps hier

Was einmal im Internet steht, hat dort Bestand, auch wenn Sie es wieder löschen. Sie wissen nie, auf welch verschlungenen Wegen einmal von Ihnen bekanntgegebene Infos oder auch Fotos wieder zum Vorschein kommen. Überlegen Sie daher immer zweimal, was Sie von sich preisgeben und wie Sie sich darstellen. Guter Ton ist auch online wichtig!

E-Mail-Etikette

Wie im Büro ohnehin selbstverständlich, sollten Sie auch Ihren privaten E-Mail-Account regelmäßig prüfen und eingehende Mails zeitnah beantworten. Sollten Sie über einen längeren Zeitraum nicht erreichbar sein und Ihre Mails nicht auf dem Smartphone empfangen, macht eine Abwesenheitsnotiz Sinn. Es wird als unhöflich empfunden, wenn man auf eine Antwort tagelang warten muss.

In Mails können Sie sich kurz fassen, aber wählen Sie einen höflichen Ton und vor allem beachten Sie Orthographie und Grammatik. Elektronische Medien sind keine Ausrede für schlechtes Deutsch. Versehen Sie Ihre Mail mit einem Betreff und unterschreiben Sie mit Ihrem Namen, auch dann, wenn dieser in Ihrer E-Mail-Adresse enthalten ist. Smileys sind zwar lustig, aber nur für das private Umfeld.

Video: So flirtet man per E-Mail

User-Name und Privatadresse im Internet

Die Wahl Ihres User-Namens ist abhängig davon, wie seriös Sie rüberkommen wollen. Für Freunde oder Verwandte mag ein lustiger User-Name durchaus passend sein, hier sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Für Geschäftspartner oder offizielle Stellen sollte Ihr richtiger Name erkennbar sein.

Vorsichtig sein sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrer Adresse. Vermeiden Sie es, Ihre Adresse im Internet zu veröffentlichen oder herauszugeben, wenn Sie jemanden nicht persönlich kennen oder es sich nicht um eine Bestellung handelt.

Der gute Ton im Umfeld von Social Media

Wenn Sie in Facebook, Twitter & Co. aktiv sein möchten, so informieren Sie sich vorab bei Ihrem Arbeitgeber über die Haltung Ihrer Firma zu diesem Thema. Während manche Firmen, die zum Beispiel im Sicherheitsbereich tätig sind, ihren Mitarbeitern einen Auftritt in Facebook, Twitter & Co. untersagen, versprechen sich andere davon einen werbewirksamen Effekt, wenn die Firma auf dem Profil des Mitarbeiters genannt wird. Im Zweifelsfall erstellen Sie Ihr Profil besser unter einem Nickname.

Was immer Sie auf Ihrem Profil posten, bedenken Sie: Das Internet vergisst nichts. Also Vorsicht mit irgendwelchen pikanten Details aus dem Berufs- oder Privatleben. Nicht jedes Foto eignet sich für eine Veröffentlichung. Auch der Beziehungsstatus ist ein heikles Thema. Muss wirklich jeder wissen, ob und mit wem Sie gerade zusammen sind, oder dass Sie sich gerade getrennt haben?

Wollen Sie die Nutzerbeteiligung steigern, dann posten Sie möglichst interessante Infos und unterlegen diese mit einem Bild. Äußern Sie sich immer positiv oder zumindest neutral, negative Äußerungen finden wenig Anklang. Fassen Sie sich kurz, im Zweifelsfall weitere Infos lieber verlinken. Sie werden sehen, so verschaffen Sie sich auch im Internet einen starken Auftritt.

Autor: Petra Henning
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