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Wirt werden

Die eigene Bar in 7 Schritten

Wirt werden: Die eigene Bar in 7 Schritten

Einen Sohn zeugen, ein Haus bauen, einen Baum pflanzen? Unsinn! Der wahre Männertraum ist viel einfacher: eine eigene Bar eröffnen. Worauf Sie dabei achten müssen, erklärt Ihnen der Berater.

Sie träumen davon, hinter dem Tresen einer eigenen Bar zu stehen? Wir wissen, wie Sie sich nicht mit damit übernehmen und in 7 Schritten zum Ziel kommen.

Die eigene Bar: 1. die Idee

Das Konzept muss zur Location passen – also bleiben Sie flexibel. Eine hochpreisige Cocktailbar für internationales Publikum in Wittstock/Dosse? Merken Sie selber, oder? Einfach gesagt: Geben Sie dem Publikum, was es auf den ersten Blick erwartet. Denn Bars haben in der Regel keine Laufkundschaft.

Die eigene Bar: 2. das Budget

Das Budget: Das meiste geht für die Einrichtung drauf – wenn Sie keine Möbel vom Sperrmüll nehmen, rechnen Sie um die 60.000 Euro ein. Ein erlesenes Lager an Spirituosen darf auch gern noch einmal 70.000 kosten. Was Sie unbedingt beachten sollten: Die wenigsten Banken geben Neulingen in der Gastronomie Kredite. So müssen Sie finanziell einen langen Atem beweisen. Denn egal, wie groß das angesetzte Budget ist – Sie werden mehr ausgeben, als Sie planen.

Die eigene Bar: 3. das Know-how

Gastro-Erfahrung hilft. Doch in jedem Fall gilt: Fangen Sie einfach an! Das Konzept anpassen und das Angebot erweitern können Sie auch, während der Laden läuft. Schaffen Sie sich zunächst einen kleinen Rahmen, um Ihre Strategie zu testen. Wenn der Laden brummt, wird es Zeit, größer zu skalieren oder zu expandieren.

Die eigene Bar: 4. die Formalitäten

Keine Angst vor Bürokratie! Selbst in Deutschlands Paragraphen-Dschungel ist Platz für Interpretationsspielraum. Aber lassen Sie die Bar trotzdem vor der Eröffnung rechtlich gegenchecken. Sonst ist sie schneller dicht, als Sie „Ordnungsamt“ sagen können.

Die eigene Bar: 5. das Publikum

Ob Sie das Partyvolk oder Gourmets bedienen: Bieten Sie einen Standard, auf den sich Ihre Gäste verlassen können. Generell gilt: Hipness ist schnelllebig. Qualität stirbt nie.

Die eigene Bar: 6. das Personal

Verlassen Sie sich auf Profis, anstatt Freunde einzustellen. Die wissen nicht nur, was sie tun, sie zicken auch nicht rum, wenn sie Nachtschichten und Stress aushalten müssen. Durch Schulungen schaffen Sie einen Anreiz, Ihrem Laden treu zu bleiben und auch in schlechten Zeiten zu Ihnen zu halten.

Die eigene Bar: 7. der Name

Wortspiele à la „WunderBar“ überlassen Sie der Konkurrenz. Ihr Name klingt für Nichteingeweihte einfach cool. Aber dahinter steckt eine Anekdote – die nur Ihre Stammgäste kennen.

Autor: Sebastian R. Tromm
Daran erkennt man eine gute Bar
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