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DTM am Hockenheimring

Vielversprechender Start beim DTM-Saisonauftakt für Tambay

Kiesbett, Strafe und Ausfall: Playboy-Pilot Tambay im Pech

Der DTM-Saisonauftakt auf dem Hockenheimring startete für Playboy-Pilot Adrien Tambay verheißungsvoll – entpuppte sich dann aber trotz eines schnellen Autos als rabenschwarzes Wochenende.

RENNEN 1 AM HOCKENHEIMRING

Samstag, 2. Mai 2015

Playboy-Pilot Adrien Tambay kämpfte bis zum Ende – doch Platz 15 reichte nach vielen Rangeleien nicht für die ersten Punkte zum DTM-Saisonauftakt auf dem Hockenheimring.

Dabei hatte es für den 24-jährigen Franzosen noch gut ausgesehen: Nach einem starken Qualifying durfte er von Platz sieben aus ins erste Rennen gehen, verlor dort aber durch viele Positionskämpfe und einen Ausritt ins Kiesbett Platz für Platz.

Bei seinen Markenkollegen lief es deutlich besser: Mit vier Audi RS 5 DTM (das auch Tambay fährt) in den Top Sechs hinterließ Audi den stärksten Eindruck. Der Brite Jamie Green siegte und sagte nach dem Rennen:
„Ich war schon im vergangenen Jahr schnell, hatte in den Rennen aber einfach kein Glück.“ Vielleicht auch das Motto für unseren Playboy-Piloten?

RENNEN 2 AM HOCKENHEIMRING

Sonntag, 3. Mai 2015

„Die Seite des DTM-Wochenenendes, an dem alles schiefgegangen ist, habe ich bereits umgedreht“, schrieb Playboy-Pilot Adrien Tambay am Sonntagabend auf Instagram, nachdem er im zweiten Saisonlauf auf dem Hockenheimring sein Auto nach nur zwölf Runden mit einem Problem am Fahrwerk abstellen musste.

Nach Rang 15 am Samstag blieb der junge Franzose wieder ohne Punkte, wobei schon das Qualifying alles andere als gut verlaufen war: Tambay fuhr die elftbeste Zeit, wurde aber wegen eines fehlenden DRS-Spacers bestraft und musste im Dauerregen von ganz hinten starten. Durch das Problem an seinem Audi war eine geplante Aufholjagd beim Sieg des Schweden Mattias Ekström bald beendet.

Hoffnung für die nächsten beiden Saisonläufe am Lausitzring dürfte Tambay aber dennoch haben: Sein Abt-Sportsline-Teamkollege Edoardo Mortara führt nach den Plätzen vier und zwei die Gesamtwertung an – und der Audi, in dem Tambay sitzt, gilt aktuell als schnellstes Auto im Feld.

 

Nico Feißt

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