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So genießen Sie unbewilligten Urlaub

Krank feiern ist keine feine Sache. Schließlich wird niemand fürs Nichtstun bezahlt. Wer trotzdem eine kleine Pause nötig hat und eine Krankheit simulieren will, muss einige Punkte beachten. Wir geben Tipps für unbewilligten Urlaub

Sie wollen dem Büro fernbleiben und müssen dies begründen: Nichts liegt näher, als ein, zwei Mal ins Telefon zu husten und sich beim Reden die Nase zuzuhalten. Doch es gibt auch kreativere Krankheitsbilder, die Sie vortäuschen können. Wir stellen drei Möglichkeiten vor, bei denen Sie wunderbar simulieren können.

Allergien gehen immer

Simulieren Sie eine Krankheit, die sozial akzeptiert ist und nicht so leicht nachzuweisen ist. Erzählen Sie Ihrem Chef, Sie hätten einen allergische Attacke gehabt. Das Gute an Allergien ist, dass es jeden treffen kann. Sie kann sofort oder erst nach Stunden auftreten. Und auch die Dauer haben Sie in der Hand: Manche Allergien sind nach einer Spritze unter Kontrolle gebracht bei anderen können Sie einige Tage fehlen, da Sie zuerst eine Therapie machen müssen. Den Allergiearten sind keine Grenzen gesetzt: Vielleicht sind Sie auf ein Nahrungsmittel aus der Kantine, den Duft einer Büropflanze oder den Stoff Ihres neuen Pullovers allergisch.

Video: Auch beim Flirten im Büro gelten bestimmte Regeln

Migräne

Der Sex-Killer schlechthin funktioniert auch auf der Arbeit: Entschuldigen Sie sich wegen einer Migräne. Die ist Ihnen nicht anzusehen und kann trotzdem sehr schmerzhaft sein. Wie bei den Allergien kann Sie ein schmerzender Kopf, ein eingeschränktes Sichtfeld und Übelkeit wenige Stunden, unter Umständen aber auch ein, zwei Tage außer Gefecht setzen.

Magen-Darm-Grippe

Ihr Arbeitgeber ist furchtbar misstrauisch? Wenn Sie eine richtige Show zu Ihrer simulierten Krankheit liefern möchten, können Sie auf eine Magen-Darm-Grippe zurückgreifen. Nehmen sie ein Emetikum zu sich, also ein brechreizendes Medikament, und übergeben Sie sich noch auf der Arbeitsstelle. Die Angst Ihrer Kollegen, sich anzustecken, wird sie motivieren, Sie schnellstmöglich nach Hause zu schicken.

Diskretion ist das A und O

Sie freuen sich über ein Paar freie Stunden oder Tage - das ist verständlich. Aber prahlen Sie nicht damit. Keine Sprüche auf Facebook, keine E-Mails an Arbeitskollegen oder sonstige Belustigungen über den Chef, der Ihnen Ihr Simulieren abgekauft hat. Freuen Sie sich am besten zu Hause, wo Sie niemand sehen kann oder ganz weit weg, wo Sie Ihren Kollegen sicher nicht begegnen. Und Achtung: Nach drei Tagen krank feiern, brauchen Sie ein Attest vom Arzt, der Ihnen im Zweifel Ihre ausgedachten Krankheiten nicht so leicht abgenehmen wird...

Autor: Deborah Neufeld
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