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Blumen verschenken:

So machen Sie jede Frau glücklich

Blumen verschenken

Frauen lieben Blumen. Doch Vorsicht vor Fettnäpfchen! Lieber ein kleiner Strauß? Oder kann er doch etwas größer ausfallen? Welche Farben und Blumensorten sind zu welchem Anlass passend? Der Berater kennt die Sprache der Blumen und hilft beim Übersetzen.

Fest steht zunächst: Blumen sind eine sehr persönliche Sache. Beim Blumen verschenken muss man aber wissen, dass es reine Geschmackssache ist, ob eine Frau lieber Rosen, Tulpen oder Nelken mag und was sie damit verbindet. Na gut: Eine rote Rose steht bei den meisten hoch im Kurs und bedeutet langläufig - und weltweit - absolute, leidenschaftliche Liebe. Es gibt aber auch weniger klare Interpretationsmöglichkeiten und widersprüchliche Deutungen - selbst von Fachleuten. Dabei gilt: Am besten immer an das weit verbreitete Empfinden beim Blumen verschenken halten. Besser noch: Den ganz persönlichen Geschmack der Beschenkten kennen.

Blumen verschenken: Rosen und Tulpen werden am häufigsten verschenkt

Damit beim Blumen verschenken sicher nichts schief geht beim nächsten Blumenstrauß können Sie sich darüber hinaus an folgenden Blumen-Guide halten. Denn vor allem die bekannten Blumensorten senden eine eindeutige und allseits bekannte Botschaft. Hier ist die Tulpe neben der Rose nicht nur die absolute Lieblingsblume der Deutschen. Beiden ist außerdem gemeinsam, dass sie für Liebe und Zuneigung stehen - zumindest wenn sie rot sind. Vorsicht aber mit einem komplett roten Strauß. Verschenken Sie den wirklich nur, wenn Sie eine Liebeserklärung machen wollen.

Blumen verschenken: Je dunkler, desto leidenschaftlicher

Eine rosa Rose steht für Jugend und Schönheit. Sie ist ein Zeichen für eine junge Liebe mit noch zarten Gefühlen. Perfekt also für das erste Date. Mit der weißen Rose wird vor allem Unschuld und Treue assoziiert. Deshalb ist sie oft bei Hochzeiten und im Brautstrauß zu finden. Vorsicht bei Tulpen beim Blumen verschenken. Je dunkler die Blumen, desto leidenschaftlicher die Botschaft, heißt es. Dennoch gibt es - abgesehen von der Farbe Rot - keine eindeutige und einheitliche Assoziation. Ein Strauß Tulpen kann auch sagen: „Du bist zu keiner echten Empfindung fähig!“. Blaue Tulpen stehen ganz oft für Treue. In ihrer ursprünglichen Heimat Türkei ist die Tulpe dagegen ganz allgemein ein Zeichen für das Leben.

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Blumen verschenken: Veilchen für Schüchterne, Flieder für frisch Verliebte

Klarer ist die Bedeutung von Veilchen beim Blumen verschenken. Wie bereits das zierliche Äußere der Blume verrät, steht sie für Zurückhaltung, Unschuld und Bescheidenheit. Sind Sie schüchtern, dann verschenken Sie doch ein Veilchen. Das ist dezent und zeigt doch Ihr Interesse. Eine schöne Alternative ist hier übrigens das ebenso bescheidene Gänseblümchen - am besten selbstgepflückt. Ihre Angebetete wird dahinschmelzen! Im nächsten Schritt, wenn die Liebe dann doch schon ein bisschen mehr entflammt ist, können Sie mit einem Sträußchen Flieder auftrumpfen. Er steht für die anfängliche zarte Verliebtheit. Das wäre doch was zum ersten Valentinstag - ganz romantisch!

Blumen verschenken: Gerbera und Gladiolen für die Schwiegermutter

Eine weitere Blume, die viel - und in den buntesten Farben - verschenkt wird, ist die Gerbera. "Du machst alles viel schöner", lautet ihre Botschaft. Kein Wunder: Die aus Asien und Südafrika stammende Blüte liebt es sonnig und warm. Anders als die rote Rose oder Tulpe soll sie als Geschenk an die Schwiegermama oder die hilfsbereite Nachbarin ein Lächeln auf deren Gesicht zaubern. Außerdem schön: die Sonnenblume. Sie symbolisiert Fröhlichkeit und Wärme und sagt besonders lieben Menschen ganz einfach: „Ich mag dich!“ Ist's mit der Schwiegermutter hingegen nicht immer so leicht, sollten Sie zur Gladiole greifen. Die hoch gewachsene Schwertblume - gladius ist Lateinisch und bedeutet Schwert - steht für Charakterstärke. Wenn das dann mal kein klares Statement ist.

Blumen verschenken: Iris und Calla setzen auf mehrere Botschaften

Sie wollen als artiger Schwiegersohn nicht immer die gleichen Blumen verschenken? Aufgepasst: Eine Alternative ist die Iris. Auch sie steht für Entschlossenheit und Kämpfertum. In manchen Fällen kann sie aber auch eine gute Nachricht oder besondere Kreativität bedeuten. Nicht umsonst verewigte sie der Maler Vincent van Gogh in vielen seiner Werken. Nicht klar definiert ist auch die Sprache der Calla. Als Blume der Trauer wird sie oft als Zeichen der Unsterblichkeit bei Beerdigungen eingesetzt. Inzwischen ist sie jedoch auch ein Symbol für Schönheit und Eleganz und kann als Kompliment ein "Du bist wunderschön" an die Liebste hauchen.

Blumen verschenken: Weniger ist mehr!

Wer bei all den Blumen nun ganz den Überblick verloren hat, dem sei geraten: Um Fettnäpfchen zu umgehen, verschenken Sie am besten Sträuße, die aus mehreren Blumensorten zusammengestellt sind. Das hebt die Bedeutung einzelner Blüten auf! Außerdem gilt beim Blumen verschenken, was bei allen Geschenken zutrifft: Weniger ist im Zweifel mehr. Kennen Sie die zu beschenkende Person nicht so gut, lassen Sie den Strauß lieber kleiner ausfallen. Ein Riesenbouquet als Mitbringsel zu einer Einladung oder als Dankeschön-Geschenk wirkt schnell übertrieben.

Video: Mit diesen Geschenken punkten Sie am Valentinstag!

Autor: Stefanie Gentner
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