Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Das Haustier

bester Freund oder Beziehungskiller?

Das Haustier

Hund, Katze, Tigerpython: Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, da bildet auch die Wahl des Haustieres keine Ausnahme. Doch bringen die pelzigen, geflügelten oder schuppigen Mitbewohner wirklich Harmonie oder doch eher Stress? Der Berater weiß es.

Des Menschen bester Freund ist sein Haustier - und nicht etwa ein anderer Mensch. In Zahlen heißt das: Gut 17 Prozent, also knapp ein Fünftel der Deutschen, sind ohne Partner. Ein Haustier besitzt hingegen jeder dritte Deutsche; das macht sagenhafte 31 Millionen tierische Mitbewohner. Da stellt sich doch die Frage, ob womöglich ein Zusammenhang besteht: Warum ziehen wir scheinbar die Gesellschaft eines Tieres der eines Menschen vor? Oder ist das Tier schuld, dass der Mensch allein bleibt? Der Berater geht diesen Fragen auf den Grund.

Haustiere: Augen auf bei der Partnerwahl

Der sicherste Weg, Ihr Haustier zum Beziehungskiller umzuwandeln, ist der, sich eine Allergikerin zur Partnerin zu wählen. Doch auch abgesehen von diesem Worst Case können Sie allerhand falsch machen: So empfiehlt es sich zum Beispiel nicht, den tierischen Mitbewohner zu verschweigen, bis es eben nicht mehr anders geht - das gibt nur ein böses Erwachen. Was immer für ein Haustier Sie besitzen, sprechen Sie mit Ihrer Auserwählten frühzeitig darüber. Gerade wenn es sich um ein ausgefalleneres Tier wie eine Schlange oder eine Spinne handelt, besteht unbedingter Redebedarf - denn wenn Ihre Partnerin sich davor nur ekelt, bringt Ihnen das auch nichts.

 

Video – Liebeshelfer Haustier: 

Haustiere: Feste Regeln müssen her

Wenn zwei Menschen zusammenkommen, von denen einer ein Haustier hat, dann muss eines der drei Lebewesen in eine Zweierbeziehung eingegliedert werden. Die Frage ist, ob der "Dritte" der neue Partner oder das Haustier ist. In der Praxis sieht das dann meist so aus: Die Katze Ihrer neuen Freundin ist es gewohnt, bei ihr im Bett schlafen zu dürfen. Nun sind Sie aber berechtigterweise der Meinung, dass dies jetzt Ihr Platz ist und Mieze sich gefälligst eine neue Ecke zu suchen hat. Es steht allerdings zu befürchten, dass weder Ihre neue Freundin noch deren Katze diese Meinung teilen werden. Und schon hat das Haustier - in diesem Fall die Katze - Ihren Status als Beziehungskiller erreicht. Wenn Sie das nicht erleben wollen, müssen von Anfang an feste Regeln her, egal, ob es um Bettgewohnheiten, Gassigehen oder Katzenklo sauber machen geht.

Haustiere können Beziehungen nicht kitten

Haustiere können eine Beziehung zwar ohne Weiteres schrotten, aber reparieren können sie diese nicht. Vielmehr schafft ein Haustier, das nur zu diesem Zweck angeschafft wurde, noch mehr Unfrieden. Schnell kommen Streitfragen auf: Wen hat das Tier lieber und wer kümmert sich mehr darum? Das führt schlussendlich nur dazu, dass beide Beziehungspartner und das Tier unter dem ständigen Stress leiden. Also: Wenn die Beziehung im Eimer ist, belassen Sie es dabei - und schaffen Sie sich kein Tier an.

 

Video – Sexspielzeug selber basteln:

Autor: Lena Kluth
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.