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Sexunfälle

Die fünf fiesesten Pannen im Bett

Erste Hilfe

Peinlich, peinlich: Sexunfälle sind extrem unangenehm - in doppelter Hinsicht. Wir haben eine kleine Übersicht der fünf fiesesten Pannen im Bett für Sie zusammengestellt und verraten, wie alles wieder gut wird

Verschwundene Brötchen in der Vagina, Gurken im Darm, Penisse in der Farbe einer Aubergine - was Notärzte und Urologen so zu sehen kriegen, ist äußerst skurril und wird meist vertuscht und verleugnet. Eine Umfrage der Website Medicalinsurance.org enthüllte: Bei hemmungslosem Sex verletzten sich angeblich jährlich ein Drittel aller US-Bürger. Und auch die Deutschen treiben's wild...Die fünf häufigsten Sexunfälle:

1. Der Penisbruch

  • Auslöser: Zu ungestümes Stoßen, z.B. gegen den Beckenboden der Frau.
  • Das passiert: Die Bindegewebsschicht um die Schwellkörper reißt, auch die Harnröhre kann verletzt werden.
  • Symptome: Gruseliges Knack-Geräusch, höllischer Schmerz, sofort nachlassende Erektion, starkes Anschwellen auf den zwei- bis dreifachen Umfang, lilafarbener bis dunkelblaue Verfärbung.
  • Behandlung: Ab zum Arzt! Der wird erst mal kühlen und sich das Desaster ankucken: Ein kleiner Riss heilt meist von alleine, aber ein größerer Riss kann zu Erektionsstörungen, Verkrümmung oder Knotenbildung führen. Deshalb ist manchmal auch eine Operation nötig.

 2. Das Wundreiben

  • Auslöser: Zu viel Sex, zu wenig Feuchtigkeit.
  • Das passiert: Empfindliche Stellen in der Vagina oder am Penis scheuern sich auf.
  • Symptome: Tut weh.
  • Behandlung: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Der wird Ihnen wahrscheinlich eine Wundheilsalbe zum Draufschmieren und ein paar Tage ohne Sex empfehlen.

 3. Der Riss des Penisbändchens

  • Auslöser: Das Bändchen, das die Vorhaut an der Eichel befestigt, ist von Natur aus zu kurz ("Frenulum breve").
  • Das passiert: Das Penisbändchen reißt bei einer starken Erektion beim Eindringen in die Vagina.
  • Symptome: Schmerzen (nicht ganz so schlimm, wie beim Penisbruch), starkes Bluten.
  • Behandlung: Ab zum Arzt! Der wird, falls die Blutung nicht gestoppt werden kann, wahrscheinlich mit ein paar Stichen nähen.

 4. Die Analfissur

  • Auslöser: Die Haut im Enddarm, bzw. Analbereich wird verletzt - durch was auch immer...
  • Das passiert: Kleine Hautrisse, meist im Bereich des Schließmuskels, entstehen, die strahlenförmig nach innen oder außen ziehen.
  • Symptome: Sehr schmerzhaft, besonders beim Stuhlgang. Behandlung: Baldmöglichst zum Arzt. Der behandelt kleinere Risse mit Tinkturen, größere müssen meist operiert werden.

 5. Das Feststecken bzw. Verschwinden von Gegenständen

  • Auslöser: Zu viel Experimentierfreude.
  • Das passiert: Gegenstände verschwinden im Körperinneren, brechen ab, gehen nicht mehr runter. Das Gewebe kann dauerhaft zerstört werden.
  • Symptome: Quetschungen, verminderte Blutzufuhr, innere Verletzungen, Unterdruck...
  • Behandlung: Lieber gleich ab zum Arzt. Der weiß, was zu tun ist. "Verlorengegangene" Gegenstände müssen zum Beispiel meist mit einem Endoskop entfernt werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Autor: Angelika Zahn
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