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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Das sind die größten Beziehungssünden

Die richtige Partnerin zu finden ist schwierig genug, aber sie zu halten ist harte Arbeit. Um es Ihnen ein wenig leichter zu machen, haben wir die zehn größten Beziehungssünden zusammengestellt. Bitte nicht nachmachen!

Sie denken, Fremdgehen ist die größte Beziehungssünde überhaupt? Nicht ganz: Der Seitensprung ist meist die Konsequenz aus den folgenden Beziehungssünden. Damit ist er zugleich letzter Ausweg als meist auch Ende der Beziehung. Wenn Sie die harmloseren Beziehungssünden überspringen und gleich Ihre Sekretärin flachlegen möchten, auch gut. Für alle anderen haben wir die zehn schlimmsten Beziehungssünden aufgelistet.

1. Eifersucht ist kein Kompliment

Ständige Kontrolle und filmreife Eifersuchtsszenen sind kein Zeichen von wahrer Liebe, sondern ein Trennungsgrund. Dies geht aus einer Forsa-Umfrage hervor, nach welcher ein Viertel der befragten Männer und immerhin ein Drittel der Frauen wegen extremer Eifersucht ihre Beziehung beenden würden. Wer also heimlich die SMS und E-Mails seines Partners liest und ihm im Internet hinterher spioniert, sollte sich unter Umständen professionelle Hilfe suchen.

2. Klugscheißer nicht erwünscht

Wenn Ihre Freundin etwas erzählt, korrigieren Sie ihre Grammatik? Sie riskieren lieber einen Streit, als ihr einmal Recht zu geben? Dann sind Sie der klassische Besserwisser und diese Eigenschaft kommt in einer Partnerschaft gar nicht gut an. Nehmen Sie Ihre Partnerin hin und wieder mal Ernst - auch wenn sie Mist erzählt. Sonst sucht sie sich vielleicht bald jemanden, dem Recht haben nicht so wichtig ist.

3. meckern, nörgeln, jammern

Genauso schlimm wie ständiges Klugscheißen ist permanentes Nörgeln. Zugegeben, diese Unart ist unter Frauen verbreiteter, trotzdem sollten Sie darauf achten, nicht dauernd an Ihrer Freundin herumzumeckern. Gerade Kritik an ihrem Aussehen verzeihen die meisten Frauen nur schwer. Im Gegenzug können Sie selbstverständlich auch erwarten, dass sie ihr Gemotze wegen vergessenem Müll, ungewaschenen Socken und offenen Zahnpastatuben unterlässt.

4. Faultiere nerven

Wo gerade von Nörgeln die Rede war: Nichts fördert ständige Meckerei so sehr wie Faulheit. Das heißt natürlich nicht, dass Sie für Ihre Liebste den Haussklaven mimen sollen - aber hin und wieder die Spülmaschine auszuräumen bringt Sie nicht um. Vor allem haben Sie ja auch was davon, wenn Ihre Freundin mit Ihrem hausmännischen Engagement zufrieden ist, nicht wahr?

Video – Daher kommt die Lustlosigkeit beim Mann

5. Langeweile ist ein Lustkiller

Auch, wenn Ihr Job stressig und Ihre Tage lang sind: Verbringen Sie Ihre Abende nicht ständig in trauter Zweisamkeit auf der Couch. Das mag anfangs noch verlockend sein, doch dann wird aus Gemütlichkeit Routine, aus Routine Langeweile und aus Langeweile der emotionale Tod Ihrer Beziehung. Oder, weniger poetisch ausgedrückt: Kriegen Sie Ihren Hintern hoch und unternehmen Sie was. Und zwar mit Ihrer Freundin.

6. getrübte Wahrnehmung

Sie schaufeln seit drei Monaten jeden Morgen den Schnee vom Auto Ihrer Freundin, doch Sie bedankt sich seit zweieinhalb Monaten nicht mehr dafür. Wenn Sie sich darüber beschweren, gibt sie zurück, dass sie ja schließlich seit vier Wochen anstatt ihrer blonden Mähne einen brünetten Pagenschnitt spazieren trägt und Sie das nie eines Kommentars gewürdigt haben.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie sich gegenseitig schon so vertraut, dass Sie sich gar nicht mehr richtig sehen und alles für selbstverständlich nehmen. Daran sollten Sie schleunigst arbeiten, sonst entgeht Ihnen womöglich noch das Ende Ihrer Beziehung...

7. Auseinanderleben

Wer seinen Partner kaum noch wahrnimmt, fühlt sich irgendwann nicht mehr als Teil einer Beziehung. Beide Partner führen immer mehr ein eigenes Leben und entfernen sich so voneinander. Wer sich schon so auseinandergelebt hat, stellt sich bald die Frage, was ihn eigentlich noch mit seinem Partner verbindet - und das ist meist der Anfang vom Ende. Was dagegen hilft? Einfach nur hin und wieder Zeit zusammen verbringen, gemeinsam Pläne schmieden und Erfahrungen teilen.

8. Wenn das Sexleben tot ist

Ein brachliegendes Sexualleben ist meist ein Nebenprodukt, wenn man seinen Partner für selbstverständlich nimmt und sich auseinanderlebt. Wozu noch anstrengen, wenn die Freundin in ihrem Flanell-Pyjama eh jeden Abend neben Ihnen im Bett das Kreuzworträtsel löst? Da der Mensch aber dennoch Sex braucht, geht er in einem solchen Fall häufig fremd oder beendet die Beziehung. Ist ja auch logisch: Eine Beziehung ohne Sex ist bestenfalls noch eine Freundschaft - und meistens nicht mal mehr das. Lassen Sie es nicht so weit kommen: Ergreifen Sie einfach die Initiative und sagen dem Flanell-Pyjama den Kampf an.

9. Launische Menschen sind anstrengend

Der Mensch, den Sie am häufigsten sehen, kriegt auch das Meiste Ihrer schlechten Laune ab, das ist ganz natürlich. Trotzdem sollten Sie darauf achten, dass Ihre Launenhaftigkeit nicht überhand nimmt: Wenn Ihre Partnerin sich nur noch als Ihren persönlichen Blitzableiter sieht, wird sie bald die Nase voll haben. Das gilt natürlich beidseitig: Auch Sie müssen sich nicht dauerhaft mit der Rolle als Taschentuchspender und Händchenhalter zufriedengeben.

10. Oh, Baby!

Ihre Beziehung hat so lange überlebt, dass Sie mittlerweile zu dritt sind? Glückwunsch! Doch auch hier lauern Gefahren: Lassen Sie nicht zu, dass die Elternrolle Ihre Partnerschaft frisst. Wenn Sie Ihre Partnerin nur noch als Mutter, aber nicht mehr als Frau wahrnehmen, sollten Sie die Notbremse ziehen. Unternehmen Sie hin und wieder auch etwas zu zweit: Babysitter sind schließlich keine Monster.

Video – Liebeskur: So bleibt ihre Beziehung frisch

Autor: Lena Kluth
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