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Sex-Fakten

Hier sind die überraschendsten

Die Top 10 der überraschendsten Sex-Fakten

Wie kann es sein, dass drei Mal Sex pro Woche zu einem verminderten Schlaganfall-Risiko führt? Und was versteht man unter dem "Steak and BJ Day"? Diese und acht weitere witzige Sex-Fakten erklärt Ihnen Playboy.

Von kuriosen Tatsachen über Sex kann man nie genug kriegen. Bei vielen kann man sich das Lachen nicht verkneifen und es scheint undenkbar, dass sie in irgendeiner Verbindung mit der Realität stehen. Und dennoch tun sie es meistens. Also freuen Sie sich mit uns auf die zehn überraschendsten und lustigsten Fakten über die schönste Nebensache der Welt.

Sex-Fakten: Während des Eisprungs ist Frau hübscher

Eine fruchtbare Frau kann man an ihrem Aussehen nicht erkennen? Ganz im Gegenteil! Laut einer US-Studie kleiden sie sich zur Zeit ihres Eisprungs besonders hübsch. „Sie ziehen einen Rock anstelle von Hosen an, zeigen mehr Haut und kleiden sich generell eleganter“, wird die Leiterin der Untersuchung Martie Haselton von der österreichischen Zeitung „Krone“ zitiert. Als Mann sollten Sie ab jetzt ihr weibliches Gegenüber ganz genau nach diesen Aspekten unter die Lupe nehmen – es sei denn, sie legen über kurz oder lang so gar keinen Wert auf die Familienplanung.

Sex-Fakten: Viele Männer haben Oralsex an sich selbst ausprobiert

Das, was offenbar nur den besonders Gelenkigen unter uns gelingen soll, geht doch einigen Männern nicht mehr aus dem Kopf: sich selbst oral befriedigen. Ingo Stein und Erwin E. Zang sind sich in ihrem Buch „Unglaubliches Sex-Wissen“ sicher, dass immerhin ein Viertel der Männer schon mal versucht hat, Oralverkehr alleine durchzuführen. Ob und wie vielen es tatsächlich geglückt ist, ist jedoch nicht bekannt. Autsch!

Sex-Fakten: Wer drei Mal pro Woche Sex hat, senkt das Schlaganfallrisiko um die Hälfte

Tja, wissenschaftliche Erkenntnisse können sich so schnell ändern. Hieß es noch vor einigen Jahren, man solle sich vor Sex hüten wenn man körperlich nicht gerade auf der Höhe ist, so dürfen sie sich nun freuen und ungehemmt der schönsten Nebensache der Welt nachgehen! Denn es macht nicht nur eine Menge Spaß und setzt Glückshormone frei, sondern ist auch förderlich für die Gesundheit. Wer drei Mal pro Woche Sex hat, soll das Schlaganfallrisiko um die Hälfte senken fand die Universität Bristol heraus. Na dann, frohes Rammeln! Und wieso eigentlich das Risiko bloß um die Hälfte vermindern? Sie haben doch sicherlich noch mehr auf Lager. Und die perfekt belegte Argumentation haben Sie ja nun. Welche Frau könnte Ihnen eine Prophylaxe gegen Schlaganfall schon verweigern?

Sex-Fakten: Der Sex-Valentinstag für Männer

Den Valentinstag alljährlich am 14. Februar kennt mittlerweile jeder und seien Sie mal ehrlich: Auf die Überromantisierung mitsamt Rosen, Pralinen und anderem Kitschkram könnten Sie getrost verzichten. Ihre Freundin auf keinen Fall? Macht nichts, dann machen Sie es einen Monat später eben wie die Amis. In den USA sind nämlich am 14. März die Ladys an der Reihe und sollen sich für die Geschenke am Valentinstag mit Fleisch und Oralverkehr bedanken. Deshalb wurde dieser Tag „Steak and BJ Day“ getauft. Läuft Ihnen auch schon das Wasser im Munde zusammen?

Video: 5 Fakten über Sex

Sex-Fakten: In Japan wickeln sich die Männer manchmal Papier um den Penis

Manche Frauen in Japan stehen eben darauf, wenn Sie beim Mann untenrum so richtig was zum Auspacken haben. Kokigami ist die Kunst, den eigenen Penis in originell gefaltete Papiermasken zu hüllen und ihn so seiner Traumfrau dann zu präsentieren. Anfangs war dieses Spielchen nur den finanziell besser gestellten Männern vorbehalten, doch als gegen Ende des 18. Jahrhunderts der Papierpreis fiel, probierten so einige Kokigami aus. Es soll die Lust im Vorspiel dadurch steigern, dass die Frau Stück für Stück sanft das beste Stück enthüllen kann.

Sex-Fakten: Ohrenkneifer haben zwei Penisse

Ja, es ist wahr. Es gibt tatsächlich Lebewesen, die über zwei Penisse verfügen. Doch beneiden sollte man die Ohrenkneifer nicht darum. Gerade bei dieser Insektenart kommt es sehr häufig zu Sexunfällen, konkret: Penis bricht beim Geschlechtsakt ab. Da erscheint es mehr als nur notwendig im Notfall ein zweites Fortpflanzungsorgan parat zu halten. Britische Forscher sind unmittelbar nach der Entdeckung des Ersatzpenisses davon ausgegangen, dass dieser beim Geschlechtsverkehr nicht zu gebrauchen sei, weil er in die verkehrte Richtung zeigt. Doch die Studenten der Metropolitan University in Tokio wollten es dann genau wissen: Um die Reaktion zu testen, griffen sie beim Ohrenkneifer-Sex direkt ein und brachen den Penis des Männchens ab. Nur zwei Tage später vergnügten sich diese aber schon erfolgreich mit Weibchen und ihrem Zweitpenis. Damit scheint bewiesen: Auch das zweite Glied des Ohrenkneifer-Männchens ist für die Paarung gedacht. Bei den Menschen gibt es so etwas leider nicht – wir müssen auf das eine Organ, was uns der liebe Gott geschenkt hat, seeeehr gut aufpassen.

Sex-Fakten: Circa 80 Prozent der Männer sind Sexsomnisten

Der Begriff „Sexsomnia“ ist von US-Wissenschaftlern geprägt worden und steht stellvertretend dafür, wenn Menschen im Schlaf unbewusst sexuelle Handlungen ausführen. Das Spektrum dabei ist weit, denn der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Ob der flotte Dreier mit den jungen, hübschen Nachbarsblondinen, Sex am Arbeitsplatz oder bloß einfache Masturbation – hier geht alles. Das „Journal of Clinical Forensic Medicine“ hat zwar herausgefunden, dass es bei beiden Geschlechtern Sexsomnie-Fälle gibt, doch Männer sind wie vermutet in dieser Sparte besser vertreten. Rund 80 Prozent der lustvollen Träume treten bei den Herren der Schöpfung auf. Also, wenn der nächste Sex-Traum aufkommt – einfach hingeben und genießen, denn Sie sind vollkommen normal. Ihrer Partnerin sollten Sie es trotzdem nicht zwangsläufig auf die Nase binden.

Sex-Fakten: John Kellogg betrachtete seine Cornflakes als Anti-Masturbationsessen

Dr. John Harvey Kellogg kennen die meisten von uns nicht als exzentrischen Mediziner, sondern als Erfinder der weltberühmten Kellogg’s Frühstücksflakes, die es mittlerweile in vielen leckeren Variationen gibt. Mit Honig und Nüssen, als „Frosties“ mit Zucker usw. Doch kaum einer weiß, dass der berühmt-berüchtigte Doktor mit seinen gesunden Frühstückscerealien nicht nur den allgemeinen Hunger stillen wollte. Kellogg war ein absoluter Masturbationsgegner und zerbrach sich Zeit seines Lebens den Kopf darüber, mit welchen Mitteln man die häufige Selbstbefriedigung sowohl bei Männern als auch bei Frauen unterbinden sollte. Ende des 19. Jahrhunderts schrieb Kellogg deshalb nieder, was die Onanie-Fans zu befürchten hätten, beispielsweise Krebs oder Verrücktheit. Seine weitergehende Theorie: Viel Fleischkonsum hebt die Libido und macht demnach Lust auf Sex und Masturbieren. Das Getreide und die Nüsse in seinen Flakes riefen laut seiner Theorie das genaue Gegenteil hervor, also Enthaltsamkeit auf dem Gebiet. Wie gut, dass wir heute im 21. Jahrhundert sagen können, dass nichts an den Kellogg’schen Mutmaßungen dran ist und letztlich er selbst der „Verrückte“ bleibt.

Sex-Fakten: Die Australier haben es mit den Vibratoren

Obwohl auch hierzulande viele nicht mehr auf Sextoys verzichten wollen, sind die Vibratoren tatsächlich in „Down Under“ am beliebtesten. Aus einer Studie des Verhüterli-Herstellers „Durex“ geht hervor, dass es in Australien die größte Dichte an Vibratoren gibt. Das meistgekaufte Modell heißt leider nicht „Kangaroo“, auch wenn das noch dem i das Tüpfelchen aufgesetzt hätte, es nennt sich „Rabbit“. Auf schöne Bunnys steht man offenbar rund um die Welt. Vielleicht können Sie ja ihrer Liebsten beim nächsten Feiertag oder Geburtstag mit einem solchen Modell höchste Wonnen verschaffen.

Sex-Fakten: Sex kann ein Mittel gegen Schnupfen sein

Sie haben seit Wochen eine nervige Schnupfnase und haben schon alle Nasensprays durchprobiert, die ihre Apotheke momentan im Sortiment hat? Vergessen Sie die Arzneimittel. Nehmen Sie einfach Ihre Freundin mit ins Bett und treiben Sie es ungehemmt nach Lust und Laune. Forscher haben nämlich jüngst herausgefunden, dass viel Sex eine verstopfte Nase befreien kann, weil der Liebesakt wie ein natürliches Antihistaminikum wirkt. Adieu, Asthma und Heuschnupfen!

Video: Verrückte Fakten über dein bestes Stück

Autor: Laura Popescu
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