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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Flirten im Winter ist heiß: Wo und wie es klappt

Warum auf den völlig überschätzten Frühling warten, wenn Flirten im Winter genauso gut klappt? Ihre Chancen, mit einer Schönheit anzubandeln, steigen auf weit über null – und die Gelegenheiten lauern überall. Wir sensibilisieren Ihre Flirtfühler für die kalte Jahreszeit

Runter von der Couch – Flirten im Winter ist angesagt! Wer meint, allein die Wortkombination sei schon paradox, hat die kalte Jahreszeit bislang völlig unterschätzt. Denn die dunklen Monate bieten reichlich Möglichkeiten, die perfekte Partnerin oder ein nächtliches Stelldichein zu finden: von Karneval bis Weihnachten, von der Skipiste bis zum Fitnessstudio.

Größtes Problem: die Klamotten

Fangen wir mit den Klamotten an – und damit bei einem offensichtlichen Nachteil gegenüber Frühling und Sommer samt kurzer Röcke. Denn Fakt ist: Normalerweise – zumindest am Anfang eines Flirts – sind die Frauen in dicken Winterklamotten verpackt. Und gerade auf der Skipiste lässt sich nur schwer eruieren, ob nun ein flotter Schneehase unter dem dicken Fell steckt – oder doch eher die nimmersatte Pistenraupe. Aber nicht nur das: Vermummte Frauen senden viel weniger Flirtsignale als luftig verpackte. Das liegt daran, dass wir weniger von Gestik und Mimik des anderen sehen und ihn so schlechter einschätzen können.

Dicke Pullover haben aber auch Vorteile

Und dennoch gewinnen wir als echte Männer dem großen Nachteil etwas Gutes ab. Oder sagen wir es mal anders: Im Winter kann der Mann – ob ehrlich oder geheuchelt – der Frau zeigen, dass er nicht nur auf große Brüste und knackige Hintern achtet. Schließlich kommt es uns auf eine nette Konversation, auf Charme, Intelligenz und Witz, auf Höflichkeit und – ja! – auch auf Sympathie an. Eigenschaften, die womöglich gar nicht mal so schlecht sind für eine feste Beziehung.

Hot Spots: Eisvariationen

Ob ganz klassisch auf der Eisbahn in einem Park oder hilfsbereit beim Scheibenfreikratzen – Frauen stehen auf die einfachen Dinge des Lebens. Können Sie virtuos übers Eis flitzen? Dann lassen Sie ansatzweise den Lehrer raushängen oder bieten Ihre starken Arme als Halt an. Als blutiger Anfänger suchen Sie sich am besten eine nette Schlittschuhläuferin, die Ihnen beibringt, sich auf Kufen nicht völlig zu blamieren. Im Alltag verdienen Sie sich die Aufmerksamkeit einer Dame, wenn Sie sich von Ihrer höflichen Seite präsentieren, etwa beim Eiskratzen. Hilfe anbieten und Gentleman-Tugenden kommen immer gut an. Vielleicht springt eine Verabredung zum Kaffee raus.

Hot Spots: Schneetreiben

Na logo, die Skipiste. Aber bitte nicht dort flirten, wo es voll und hektisch zugeht. Mitten auf dem Hang jemanden von der Seite anquatschen, nervt nur. Versuchen Sie es dagegen am Lift oder in der Gondel – wo das Schneehaserl sowieso gerade ein wenig Zeitvertreib braucht. Ski- oder Snowboardfahrer finden immer ein Thema, über das es sich in den ersten Minuten zu sprechen lohnt: das Wetter, die Pistenverhältnisse, komisch gekleidete Skiläufer und der Wintersport an sich. Bei einer gemeinsamen Leidenschaft wie dem Skilaufen ist eine grundsätzliche Sympathie ohnehin vorhanden. Wenn alles gut läuft, trifft man sich zum Après Ski wieder.

Hot Spots: im Warmen

Selbstredend bleiben als taugliche Flirtstationen noch immer die Clubs und Bars Ihrer Stadt, wo dieselben Regeln zu jeder Jahreszeit gelten (keine plumpen Sprüche, angemessene Kleidung, Benehmen) und die Damenwelt auch im Winter nackte Haut zeigt. Ob die Auserwählte einen Traumkörper hat, können Sie natürlich hervorragend in einem Fitnessstudio studieren. Gerade im Winter flüchten die Menschen vor der Kälte in die beheizten Muckibuden – und auch hier ist ein erster Small Talk locker zu bewerkstelligen.

Männer, die sich auch mal gerne in der Innenstadt tummeln und Shopping leidlich ertragen, probieren ihr Glück in Kaufhäusern und Boutiquen. Das Gesprächsthema ist offensichtlich: das Weihnachtsgeschenk. Und außerdem: Unser aller Liebling Schweini hat seine Sarah in einer Boutique angequatscht. Einfach nachmachen und die Traumfrau gleich einpacken lassen.

Flirten im Winter heißt auch Feste richtig feiern

Beschränken wir uns auf zwei gegensätzliche Feste, die mindestens eines gemeinsam haben: die Liebe – auch wenn sie unterschiedlich interpretiert wird. Weihnachten und Karneval. In der Weihnachtszeit sehnen sich viele – und gerade alleinstehende Frauen – nach einem Mann, dem sie vertrauen können und bei dem sie sich geborgen fühlen. Schaffen Sie das? Dann nichts wie ran und ab auf die Weihnachtsmärkte, um einen Glühwein auszugeben. Hier geht’s dann wohl eher um was Langfristiges.

Nun aber nach Köln. Karneval (oder Fasching) feiern Jecken zwar auch woanders, aber nirgends so ausgelassen wie in der Domstadt am Rhein. Der Flirtfaktor schießt während der fünften Jahreszeit quasi durch die Decke. Es kann noch so kalt sein, eins steht fest: Die heißen Krankenschwestern, Cowgirls und Teufelchen sind frivol (wie sonst nie) und knapp bekleidet (wie im Sommer). Beim Flirten im Winter haben die Kölner ganz klar Standortvorteile.

Autor: Markus Bauer
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