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Haben Männer und Frauen wirklich nichts gemeinsam?

Klischee oder Wahrheit?

Haben Männer und Frauen nichts gemeinsam?

Männer neigen zu Aggressivität und lieben Fußball, Frauen sind übertrieben emotional und dekorieren für ihr Leben gern. Ausgelutschtes Klischee oder doch Tatsachen? Der Berater kennt die Wahrheit.

Männer und Frauen kommen von verschiedenen Planeten und leben in unterschiedlichen Welten: Das ist die gängige Meinung. Dieses Thema ist stets präsent in sämtlichen Frauen- und auch Männerzeitschriften, Diskussionsgegenstand von echten und Hobby-Psychologen und allgegenwärtiges Problem aller Paare. In einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Allensbach wird die Verschiedenheit von Männern und Frauen jetzt untermauert. Die Ergebnisse werden Sie vielleicht nicht überraschen – aber zumindest können Sie jetzt sagen: "Ich hab's ja immer schon gewusst."

Männer und Frauen: kaum gemeinsame Interessen

Emanzipation und Frauenquote zum Trotz halten deutsche Paare nach wie vor das Klischee der getrennten Interessen aufrecht. Des Mannes liebste Spielzeuge sind immer noch der Computer und Sport- bzw. Handwerksgeräte aller Art. Danach können Sie sich gerade noch für Politik und Wirtschaft erwärmen. Frauen hingegen siedeln ihre Interessen bei Einrichten und Wohnen, Medizin, Literatur, Psychologie und natürlich Mode an. Besonders schön sieht man das Auseinanderdriften der Interessen bei der jüngsten Generation: Junge Frauen erweitern, beispielsweise durch das Lesen von Büchern, ständig ihren Horizont. Junge Männer hingegen sind zunehmend desinteressiert an ihrer Umwelt und verschanzen sich hinter ihrem Computer.

 

Video: Liebeskur

Männer und Frauen: Funkstille in der Beziehung

Bei so wenig gemeinsamen Interessen ist es nicht verwunderlich, dass Männer und Frauen kaum noch Gesprächsthemen haben. Der Studie zufolge ist es tatsächlich so, dass Männer am liebsten über Sport, Autos, Technik, Politik, Wirtschaft und Finanzfragen sprechen. Auch bei den Frauen ist das Ergebnis der Studie nicht weiter verwunderlich: Deren bevorzugte Gesprächsthemen sind nämlich Familie, Gesundheit, Kindererziehung, Partnerschaft, Bücher und Modetrends. Ein bisschen gemeinsamen Gesprächsstoff gibt es aber doch: Es handelt sich hierbei um Themen wie Job, Urlaub und Freundeskreis, Essen und das Fernsehprogramm. Da wundert es einen doch nicht, dass es in den meisten deutschen Haushalten mehr Fernseher als Personen gibt.

Männer und Frauen: Gerade in Führungspositionen zeigen sich die Unterschiede

Die guten Nachrichten zuerst: Sowohl Männern als auch Frauen ist es herzlich egal, ob sie einen männlichen oder einen weiblichen Chef haben. Mehr als 70 Prozent der deutschen Frauen sind mittlerweile berufstätig – eine Tatsache, von der sich allerdings nur ein Drittel Männer verunsichern lässt. Ansonsten ist das Bild der deutschen Chefs - Männlein wie Weiblein - von Klischees behaftet. So gelten Frauen in Führungspositionen als kollegialer: Sie sollen öfter ein offenes Ohr für die Probleme ihrer Mitarbeiter haben, freundlicher und mit Lob freigiebiger sein. Das heißt zwar nicht, dass Männer diese Eigenschaften nicht besitzen. Dennoch gelten sie im Job als aggressiver, nüchterner und geschäftsmäßiger.

 

Video: Flirten im Büro – Wie weit kann man gehen?

 

Autor: Lena Kluth
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