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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

High Heels

So trägt auch Ihre Frau sexy Schuhe

High Heels

Hohe Absätze schmerzen, sind ungesund und sorgen für Arthrose und Hallux. Stimmt das? Nein, es geht auch anders. Der Berater liefert neue Argumente, damit Ihre Liebste statt der bequemen Treter öfter sexy High Heels trägt.

Was ist heißer als eine Frau, die auf hohen Schuhen mit einem leichten Hüftschwung durch den Raum schreitet? Doch was sexy und weiblich ist, ist ungesund. Das behaupten nicht nur zahlreiche Orthopäden, sondern auch viele Frauen – und greifen lieber zu flachen Treter statt zu High Heels. Allein beim Anblick von zehn Zentimetern wenden sie sich ab und stöhnen: „Nichts für mich.“ Dabei kann man High Heels auch schadenfrei benutzen. Wenn die Kunst des aufrechten Gangs beherrscht und gute Produkte trägt. Die besten Verteidiger von hohen Schuhen sind übrigens weiblich.

Bestes Argument für High Heels: Elegant gehen ist gesund

„Was gut aussieht, tut auch gut.“ Das ist das Credo von Edeltraud Breitenberger, Erfinderin der Kurse „Elegant auf High Heels – Gehen auf hohem Niveau“. Denn elegant gehen, das bedeutet aufrecht, aber nicht verkrampft, es bedeutet für eine Frau mit viel Hüftbewegung, aber nicht mit extremem Hinternwackeln. Es heißt aufrecht, aber nicht mit erhobener Nase. Es sieht locker und entspannt aus und wer so schreitet, wirkt keineswegs wie eine dumme Tussi.

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High Heel-Kurse als Geschenk

Breitenberger ist auch wirklich eine Frau, die vor jedem Verdacht, die weibliche Anatomie zu schädigen, erhaben ist. Denn sie ist Körpertherapeutin, führt eine Praxis für die Trager-Therapie nach Milton Trager. Außerdem ist sie begeisterte Tangotänzerin und nebenberuflich Chef-Stewardess bei Condor. In ihr vereinen sich also viele Dinge, die ein perfektes Vorbild sind: Sie liebt ihre Weiblichkeit, ist selbstständig und weltgewandt, eine erfolgreiche Frau, aber auch ein Weib. Ein Vollblutweib, wie viele sie nennen. Sie selbst ist im übrigen das beste Argument für hohe Schuhe. Wenn sie durch den Raum schreitet, lässig, gerade, elegant und auf zehn Zentimetern, möchte jede sein wie sie. Die Kurse gibt es als Abend-und Wochenendkurse und lassen sich gut verschenken.

Dieser Laden macht Lust auf High Heels

Ein Besuch in dem Münchner Schuhgeschäft „No Ballerinas“ in der Ludwigstraße 11 ist ebenfalls eine gute Methode, bei Ihrer Frau Appetit auf High Heels zu wecken. Nicht ohne Grund hat Inhaberin Charlotte Helmig die Lage ausgewählt. Edel, nobel und umgeben von Büros. Aus diesen strömen täglich zahlreiche Herren in Anzügen und ihre Blicke nach dem tristen Büroalltag werden unweigerlich angezogen von den Schuhen in Helmigs Fenster. Keines der allesamt italienischen Modelle ist niedriger als acht Zentimeter, fast alle haben waffenähnliche Absätze und krasse Farben. Rote Stiefeletten aus glänzendem Leder mit Pfennigabsätzen stehen hier ebenso in den Regalen wie schwarze raffinierte Overknees. Ein Riesenvorteil dieses Ladens: Die Inhaberin ist eine erklärte Feindin flacher Schuhe. Den Namen „No Ballerinas“ hat sie also aus echter Überzeugung gewählt. Schon mit 15 Jahren trug sie ausschließlich High Heels, um ihre 1,58 Meter Größe zu verbessern. Dann stellte sie fest, dass sie sich damit viel selbstbewusster fühlte und auch viel eleganter daher kam, mit einem herrlich weiblichen Gang. Stellen Sie sie Ihrer Frau vor und die Sache erledigt sich von selbst: „Wenn die Frauen erstmal hier drin sind, dann leuchten ihre Augen und die Frage ist meist schon recht bald: Darf es ein zweites Paar sein?“

Gute Leisten minimieren die Stolpergefahr

Auch das "G&I" (Georg und Irina Janzen) in München ist ebenfalls ein genialer Überredungsort für High Heels. Wer hier einkaufen will, kommt nicht einfach vorbei, sondern macht einen Termin. Zu diesem gehört der Showroom (im dritten Stock in der noblen Residenzstraße 11) ganz allein der Kundin und ihrem Begleiter. Das Geheimnis seiner Schuhe liege in den Leisten, verrät Georg Janzen. Diese seien wesentlich wichtiger für einen guten Halt als die Absätze. Letztere können dünn und hoch sein, solange die Leiste gut ist, besteht keine Stolpergefahr. Janzen designt alles zwischen drei und 13 Zentimetern, bis zu 11 Zentimeter ohne Plateau. Die Materialien sind frappierend, die Verarbeitung so sichtbar perfekt, dass jeder Schuh wie ein Kunstwerk in den Regalen thront. Barschleder, Ponyleder, gelasertes Kalbsleder, Wolle und mehr machen die Gehwerkzeuge zu Kunstwerken.

Video: Mit diesen Geschenken punkten Sie

Autor: Anne Hanssen
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