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Humor im Bett: Die lustigsten Sex Facts

Sie glauben alles über Sex zu wissen? Mag ja sein. Aber es gibt doch immer wieder lustige Sex Facts, die mehr oder weniger neu sind, auf jeden Fall aber einen hohen Schmunzelfaktor haben. Playboy weiß mehr darüber.

Laut Erkenntnissen der Universität Bristol senkt dreimaliger Sex pro Woche das Schlaganfallrisiko um die Hälfte. Zu viel Arbeit führt laut Uniklinik Eppendorf zur Flaute im Bett, deshalb hatten die Menschen vor 30 Jahren noch wesentlich mehr Sex. Demzufolge auch weniger Schlaganfälle. Bedenkt man, dass die Hälfte der britischen Männer bereit wäre, für einen 50-Zoll-Fernseher ein halbes Jahr auf Sex zu verzichten, verdichtet sich allerdings die Annahme, dass Fernsehen noch schädlicher für die Gesundheit ist als Arbeit, zumindest für die Briten.

Sex Fact über das beste Stück: Zu klein und dann noch nervenschwach

Fast die Hälfte aller Männer findet ihr bestes Stück zu klein, obwohl 85 Prozent der Frauen (laut Royal Hallemshire Hospital) mit der Größe durchaus zufrieden sind. Woher kommt dieses Ungleichgewicht in der Einschätzung? Doch nur eine unbewusste männliche Rechtfertigung, dieses vermeintliche Manko mit einem teuren Sportwagen auszugleichen? Auch wenn die Frauen mit der Größe Ihres besten Stückes in der Regel zufrieden sind, neidisch müssen sie längst nicht mehr sein: Denn an der Spitze ihrer Klitoris befinden sich rund 8000 Nervenenden, während am Penis gerade mal die Hälfte, also 4000 Nerven enden. Penisneid war gestern!

Sex Facts: Vom Geschlechtsakt und Samensammeln

Es gibt Insektenarten, bei denen die Weibchen zunächst Sex mit einer Reihe von Männchen haben. Sie sammeln den Samen der Männchen in einer Spermathek und entscheiden zum Schluss, wer sie befruchten darf. Wenn sich das bei den Menschen rumspricht, dann wird die Zahl der Geschlechtsakte von 2778 pro Sekunde weltweit allerdings sprunghaft ansteigen...

Sex im All

Haben Sie auch schon mal überlegt, wie wohl Sex in der Schwerelosigkeit funktioniert? Man munkelt, die Nasa hätte sich diesem Thema bereits wissenschaftlich genähert mit Hilfe einer Computersimulation. Von zehn möglichen Stellungen in der Schwerelosigkeit sollen sich beim Testversuch mit zwei Freiwilligen aber nur vier als geeignet erwiesen haben. Entscheiden Sie selbst, ob man dem russischen Weltraumexperten namens Waleri Bogomolow diese Nachricht glauben darf.

Autor: Petra Henning
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