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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Sexy Körperschmuck

Intimpiercing ist mehr als nur Zierde

Mehr als nur Schmuck

Neben den optischen Reizen soll Intimpiercing vor allem die Lust steigern. Wir haben den geheimen Schmuck kritisch unter die Lupe genommen und nennen Ihnen die Varianten mit dem größten Prickel-Effekt und den geringsten Risiken

Bei Männern und Frauen erfreuen sich Intimpiercings gleichermaßen einer großen Nachfrage. Doch bevor Sie sich alle möglichen Stellen Ihres Körpers durchstechen lassen und am Ende ohne Libido dastehen, lassen Sie sich nur auf die Piercings ein, die wir Ihnen herausgesucht haben.

Das Wichtigste: Das Piercingstudio muss hygienisch und professionell arbeiten. Die anatomischen Voraussetzungen sind natürlich individuell verschieden. Garantien zum Tragekomfort, zur Wundheilung und der sexuellen Stimulation gibt es nie. Doch wenn alle Faktoren stimmen, sorgen diese Intimpiercings für den extra Kick im Bett.

Intimpiercings für SIE

1. Klitorisvorhaut-Piercing:
Es gehört zu den beliebtesten und vergleichweise unkomplizierten Piercings. Wie der Name besagt, wird es vertikal oder horizontal durch die Klitorisvorhaut gestochen. Die Klitoris selbst bleibt unangetastet – von einem direkten Klitorispiercing ist auch eher abzuraten. Der Schmuck soll die Klitoris stimulieren und somit die Lust steigern. Allerdings können natürlich – wie bei jedem Eingriff – auch hier Komplikationen bei der Wundheilung auftreten. Im Optimalfall dauert sie circa sechs Wochen.

2. Nefertiti-Piercing:
Der Name bezieht sich auf die englische Schreibweise von Nofretete. Die ägyptische Königin ist ein Symbol der Schönheit und somit ist klar, dass es hier vor allem um die Optik geht. Das Piercing verläuft durch die Klitorisvorhaut bis hinauf zum Venushügel, den es zieren soll. Bei der Luststeigerung kann es so viel leisten wie das Klitorisvorhautpiercing und es werden keine wichtigen Nerven geschädigt. Eine Heildauer von mehreren Monaten muss man jedoch einkalkulieren. Hygiene und Pflege sind sehr wichtig und es erschwert die Intimrasur.

3. Schamlippen-Piercing:
Es können sowohl die äußeren als auch die inneren Schamlippen durchstochen werden. Kombinationen sind ebenso möglich. Bei den inneren Schamlippen verheilt die Wunde allerdings wesentlich schneller. Nach drei Wochen schon sollte das Piercing einsatzbereit sein und – sofern richtig platziert – bei ihr UND bei ihm stimulierend wirken.

Intimpiercings für IHN

1. Frenulum-Piercing:
Das Vorhautbändchen des Penis wird für mehr Reibung beim Sex gepierct. Da die Haut sehr dünn ist, ist das Stechen eher unkompliziert und sollte in etwa acht Wochen verheilt sein.

2. Vorhaut-Piercing:
Der unbeschnittene Mann kann den Schmuck beliebig in der Vorhaut platzieren lassen. Diese lässt sich dann zum Beispiel vorne zusammenhalten. Wer es allerdings weniger auf Enthaltsamkeit abgesehen hat, der wählt die offene Variante, die durch die Reibung auf der Eichel sexuell stimulierend wirken soll. Bis zu acht Wochen dauert die Heilung.

3. Apadravya-Piercing:
Der Schmuck wird vertikal durch die Eichel des Penis gestochen. Dieses Piercing hat vor allem bei Eingeborenenstämmen eine lange Tradition und wird im Kamasutra als sehr gutes Hilfsmittel zur sexuellen Ekstase erwähnt. Vor allem die Frau kann sich über eine G-Punkt-Massage freuen. Allerdings sind mindestens zwei Sitzungen beim Piercer nötig und die Heilungsdauer beträgt bis zu sechs Monate.

Intimpiercings für SIE und IHN

1. Brustwarzen-Piercing:
Die Brustwarze soll nicht nur geschmückt, sondern auch sensibilisiert werden. Die Folge: empfindsamere Nippel, gesteigerte Lust. Allerdings dauert die Heilungsphase bis zu sechs Monate.

2. Guiche-Piercing:
Der Körper hat so viele Stellen, in die sich Stifte und Ringe stechen lassen. Zücken Sie ihr Anatomiebuch, denn jetzt geht es um die Raphe, den Strang zwischen Penisunterseite, Hodensack und Damm. Dementsprechend ist es in erster Linie für Männer konzipiert, aber auch Frauen können das Piercing im Dammbereich tragen – also zwischen Vagina und Anus. Gerade wer bei Analspielchen viel Lust empfindet, kann damit noch eins drauf legen.

Doch Vorsicht: die Heilungsphase beträgt bis zu sechs Monate und die Wunde kann sich beim Sitzen und sportlicher Action entzünden. Und wer will schon ein halbes Jahr im Stehen verbringen?

Autor: Felix Lenbach
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