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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Was Frauen sagen

und was sie wirklich meinen

„Nein, es ist nichts!“

Kommunikation ist eine Kunst. Zumindest wenn sie zwischen Männern und Frauen stattfindet. Da haben es Hieroglyphenforscher teils einfacher als Männer auf Frauen-Versteh-Expedition. Bevor Sie an Ihrem Verstand zweifeln, erklärt Ihnen der Berater, wie Frauen kommunizieren. Und verrät, was sie wirklich meinen.

Wer bei Frauengesprächen schon einmal Mäuschen gespielt hat, weiß: Hier wird unheimlich viel, schnell und schrill geredet. Das liegt vor allem daran, dass sie meist über die Tatsachenebene hinausgehen und den emotionalen Wert des Gesagten in den Vordergrund rücken. Die Grundregel beim Umgang mit Frauen lautet deshalb: Beachten Sie den größeren Kontext. Könnten sich Zwischentöne eingeschlichen haben? Welche Gefühle drückt sie mit ihrem Satz aus? Und das Wichtigste: Welche Rolle spielen Sie eigentlich dabei – und welche Reaktion wird von Ihnen erwartet. Der Berater erklärt Ihnen das anhand einiger klassischer Testfragen.

„Mir ist kalt!“

Diesen Satz können Sie auch durch „Ich habe Durst/Hunger/Kopfschmerzen“ etc. ersetzen. Sie alle haben gemein, dass es der Frau nicht um die bloße Feststellung geht. Wenn Sie jetzt geneigt sind, zu antworten: „Dann zieh dir was über/trinke/esse/nimm eine Tablette,“ müssen Sie den oberen Absatz noch einmal lesen. Es geht immer um den größeren Bedeutungsbereich. Sie müssen sich fragen, was daraus folgt, dass sie friert etc. Und im nächsten Schritt überlegen Sie, was Ihre Rolle dabei ist. Vielleicht möchte sie Ihre Jacke, vielleicht sollen Sie das Fenster zumachen oder ihr etwas zu trinken/essen besorgen. Ein bloßes „Ach“ bringt Sie auf keinen Fall weiter und Ihre Liebste womöglich auf die Palme.

Video: So bringen Sie Ihre Liebste zum Schweigen

„Liebst du mich?“

Natürlich weiß sie, dass Sie verrückt nach ihr sind. Und Sie wissen, dass sie es weiß. Also warum fragt sie noch? Weil es ihr nicht um die Information geht, sondern um die Geste. Sie möchte, dass Sie Ihre Gefühle zeigen. Das bedeutet nicht, dass Sie sich an Ort und Stelle die Klamotten vom Leib reißen sollen. Zuneigung kann und soll man gelegentlich auch anders ausdrücken. Der Frau zuliebe, sollten Sie sich gelegentlich zu dem L-Wort zwingen, Ihr „Ja, ich liebe dich so sehr“ am besten mit einem Kuss verbinden und im Idealfall mit weiteren Liebesbeweisen wie Blumen oder romantischen Geschenken.

„Was für ein Tag!“

Der gelehrige Leser weiß natürlich was sich hinter diesem Satz verbirgt. Richtig! Sie sind jetzt dran nachzufragen, was denn so anstrengend war. Frauen werden gern nach ihrer Befindlichkeit gefragt. Sie fühlen sich dann unterstützt und geliebt. Planen Sie allerdings genug Zeit ein, denn meist folgt eine ausführliche Beschreibung ihres Tages, der nervigen Kollegen und stressigen Begebenheiten. Als Mann sind Sie geneigt nun auf Durchzug zu schalten und vielleicht ein paar wenige Stichworte zu filtern. Doch halten Sie es wie bei einer Prüfung und machen sich innerlich Notizen, die Sie bei Bedarf aufsagen können. Sonst bekommen Sie ein wütendes „Du hörst nie zu!“ an den Kopf geworfen, und dann war es das mit der gemütlichen Zweisamkeit für den Rest des Tages.

„Nein, es ist Nichts!“

Natürlich stimmt etwas nicht. Begehen Sie aber nicht den Fehler, zu meinen, Frauen würden immer das Gegenteil von dem sagen, was sie meinen. Das ist ein fataler Irrglaube, der Ihnen viel Ärger einhandeln kann. Sie müssen auf Details achten, um herauszufinden, ob sie doch wütend ist, zum Beispiel auf solche Signale: Ihr Tonfall ist kalt, der Blick schweift in die Ferne, sie wird schweigsam. Während Sie sich innerlich vielleicht über die Stille freuen, versucht sie Sie damit zu bestrafen. Sie sollen merken, dass Sie sie verletzt haben. Indem Sie keine Ahnung haben, was eigentlich los ist, wirken Sie auf sie umso mehr wie ein Gefühlstrampel. Hier können Sie sowieso nur verlieren und abwarten, dass sie von ihrem Schmoll-Trip herunterkommt. Zumindest haben Sie aber die Signale erkannt und können weitere Fettnäpfchen vermeiden.

Video: Gute Gesprächsthemen fürs erste Date

Autor: Lena Burgenfels
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