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Penisbruch! – Was jetzt?

Ein Penisbruch ist kein Beinbruch – sondern viel, viel schlimmer. Aber wie kommt es zu diesem Sex-Unfall? Und was muss man tun, wenn das beste Stück die Biege macht?

Ja, die Diagnose Penisbruch klingt sehr, sehr schmerzhaft. Und seit Pop-Titan Dieter Bohlen biographisch aufarbeitete, wie er von Ex-Freundin Naddel fast entmannt wurde, weiß jeder: Es klingt nicht nur so, es ist auch so!

Was ist ein Penisbruch?

Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Der Penisbruch ist eigentlich gar kein Bruch. Denn der Penis ist schließlich kein Knochen. Das soll keine Beleidigung Ihrer Standfestigkeit sein, das ist schlicht anatomische Präzision. Beim Penisbruch handelt es sich eigentlich um einen Riss. Einen Riss an den Schwellkörpern im Penis.

Wie kommt es dazu?

Dazu kann es kommen, wenn der Penis erigiert ist und Sie im Wachzustand sind. Also beim Sex mit einer oder mehreren Frauen. Nämlich dann, wenn der Penis aus der Vagina rutscht und sich verbiegt. Oder bei speziellen Masturbationstechniken, bei denen der Penisschaft verbogen wird.

Dass Sie einen Penisbruch haben, wissen Sie, wenn Sie beim Sex plötzlich ein knackendes Geräusch vernehmen. Und Sie erkennen ihn auch an der schmerzhaften Schwellung und dem unansehnlichen Bluterguss an Ihrem besten Stück. Oder, um es mit den Worten von Pop-Titan Dieter Bohlen zu sagen: "Mein kleiner Dieter wurde blau und sah aus wie ein toter Aal."

Wie oft kommt es dazu?

Laut offizieller Statistik ist das Risiko, beim Sex einen Penisbruch zu erleiden, nicht sehr hoch. Von 175.000 Männern, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, hat nur einer einen Penisbruch. Wie hoch allerdings die Dunkelziffer ist, ist nicht bekannt. Keiner weiß, wie viele Männer nach einem Penisbruch leidend zu Hause bleiben. Aber: Das ist keine Option, wenn Sie später noch mal Sex haben wollen.

Was tun ?

Denn wer nach einem Penisbruch nicht zum Arzt geht, erhöht das Risiko, eine chronische Penisverkrümmung zu behalten. Auch die Gefahr, dass es zu einer Harnröhrenverengung oder einer erektilen Dysfunktion kommt, wird gesteigert. Dass Ärzte Schlimmeres tatsächlich verhindern können, zeigt das Beispiel Dieter Bohlens. Von seinem kleinen Sex-Unfall mit seiner Ex scheint er keinen Schaden zurückbehalten zu haben. Zumindest keinen, der auf den Penisbruch zurückzuführen ist.

Autor: Anne Lehwald
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