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Potenz lässt sich trainieren

ohne blaue Pillen

Potenz trainieren: So einfach geht's

Auch die härtesten Kerle stehen nicht immer wie eine Eins. Aber kein Grund zur Sorge. Denn die gute Nachricht ist: Die männliche Standfestigkeit lässt sich steigern. Playboy weiß, wie Sie Ihre Potenz trainieren können – ohne blaue Pillen.

Lässt die Potenz mal nach, greifen viele Männer gleich zu Viagra und Co.. Dabei muss man nicht immer sofort die chemische Keule auspacken. Potenz trainieren gebt nämlich auch mit einfachen Mitteln – und das ganz ohne Nebenwirkungen. Neugierig? Der Berater verrät, wie Sie Ihrer Standfestigkeit auf die Sprünge helfen können.

Potenz trainieren: Beckenbodentraining ist nicht nur Frauensache

Wer Beckenbodentraining hört, denkt vermutlich sofort an Schwangerschaftsgymnastik. Aber weit gefehlt, auch Männern kommt dieses Training zu Gute. Die Muskeln zwischen Scham und Steißbein sind nämlich entscheidend für eine gelungene Erektion. Spannt man diese Muskeln an, drücken Sie die Gefäße der Schwellkörper zusammen und verhindern so den Rückfluss des Blutes aus dem Penis. Kurz: Ihr bestes Stück bleibt stehen! Wichtig ist also, diese Muskeln zu kräftigen. Für den Beckenboden gibt es zahlreiche Übungen – direkt beim Trainer, in Buchform oder auf DVD. Sie können sich aber auch einfach zunächst einmal angewöhnen, die Beckenbodenmuskeln über den Tag verteilt immer wieder kraftvoll und rhythmisch anzuspannen. Das funktioniert auch während dem Sex. Vor jedem Stellungswechsel einfach kurz anspannen und schon verspricht auch die nächste Runde eine Vorstellung mit Überlänge zu werden.

Potenz trainieren: Sport ist nicht gleich Sport

Fitness ist also erstmal eine gute Voraussetzung für die Manneskraft, aber nicht jede sportliche Betätigung eignet sich, um die Potenz zu trainieren. Sportarten, wie reines Gerätetraining im Sitzen, Radfahren oder Spinning, die die Durchblutung der Beckenbodenmuskeln hemmen, sind schlecht für die Standfestigkeit. Also besser raus aus dem Studio oder runter vom Sattel. Klettern, Walken, Joggen und Schwimmen eignen sich besonders gut. Dabei wird – immer vorausgesetzt Sie verzichten auf knallenge Sporthosen – nichts abgedrückt und gleichzeitig wird die Kondition trainiert. So machen weder Sie noch Ihr Penis vorzeitig schlapp.

 

Video: Frauen ansprechen beim Sport

Potenz trainieren: Von wegen, das macht blind!

Was mussten sich manche Männer in der Pubertät oder selbst später noch von Müttern und Freundinnen über das Masturbieren alles anhören. Von „das macht blind“ bis hin zu „du solltest deinen Samen besser aufsparen für den Sex“ war alles dabei. Aber von wegen! Ärzte bestätigen nämlich: Masturbieren ist gesund. Wer häufig selbst Hand anlegt, kann damit sogar seine Potenz steigern. Etwa dreimal pro Woche sollte mindestens drin sein. Besonders effektiv für das Training ist, wenn Sie einige Male kurz vor der Ejakulation aufhören. Selbstbeherrschung will schließlich gelernt sein! So halten Sie beim nächsten Sex mit Ihrer Liebsten auch länger durch. Also wenn mal wieder Beschwerden über verklebte Socken, Handtücher oder Lacken kommen, einfach „Ich habe trainiert – auch zu deinem Besten“ anmerken und gut ist. Und nicht nur beim Masturbieren, auch beim Sex gilt: Regelmäßigkeit zahlt sich aus. Denn Studien beweisen, wer häufig Sex hat, beugt Erektionsstörungen vor.

Potenz trainieren: Wer gesund lebt, steht länger

Generell gilt bei der Potenz, was auch für alle anderen körperlichen Leistungen gilt: Gesund zu leben hilft immer. Männer mit Übergewicht, Raucher und Männer, die häufig Alkohol trinken, neigen eher zu Potenzproblemen. Also am besten, die Laster auf ein Minimum reduzieren und auf eine ausgewogene, fettarme und vitaminreiche Ernährung achten. Laut Vitalstofftabelle sind besonders Vitamin E, Vitamin B, sowie Zink und Phosphor gut für die Potenz. Entscheidend ist neben einer gesunden Ernährung aber vor allem, Hektik und Stress zu vermeiden. Denn auch ständige, psychische Angespanntheit macht krank und schwächt den gesamten Organismus. Also lernen Sie, abzuschalten, den Kopf frei zu bekommen. Denn in der Ruhe liegt die (Mannes)kraft! Damit das funktioniert, ist es besonders wichtig, angstfrei und offen mit möglichen Potenzstörungen umzugehen. Laut einer Umfrage der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“ leidet etwa jeder fünfte Mann über 35 hin und wieder an Erektionsstörungen. Es ist demnach ein weit verbreitetes Phänomen, für das es zahlreiche und erfolgversprechende Therapien gibt.

 

Video: Multipler Orgasmus beim Mann – Wunschtraum oder Realität?

Autor: Kirstin Macher
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