Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Scheidung

So müssen Sie danach nicht Konkurs anmelden

Scheidung

Ihre Ehe ist kaputt und Sie würden sich gern scheiden lassen, wissen aber nicht, wie Sie das finanzieren sollen? Der Berater verrät Ihnen, wie Sie bei der Scheidung nicht bankrott gehen.

Scheidungen sind in Deutschland mittlerweile an der Tagesordnung. In Zahlen heißt das: Jede dritte Ehe geht den Bach runter. Das Scheitern einer Ehe kann allerdings nicht nur für das Gefühlsleben, sondern auch für das Bankkonto eine Katastrophe sein. Gerade beim Ende einer langen Ehe muss einiges an Vermögenswerten auseinanderdividiert werden - und das kann ganz schön teuer werden. Das muss aber nicht sein: Wie Sie im Falle einer Scheidung die Kosten möglichst gering halten, verrät Ihnen der Berater.

Scheidung: lieber gütlich einigen

Zu was für einem Besen sich Ihre Ex auch entwickelt haben mag, bemühen Sie sich Ihrem Geldbeutel zuliebe trotzdem um eine gütliche Einigung. So können Sie sich den nervigen und vor allem teuren Streit vor dem Familiengericht sparen. Zudem brauchen Paare, die sich einig sind, keinen zweiten Anwalt: Es existiert ja keine Gegenseite. Auch dieser eine Anwalt wird billiger, wenn Sie den Streitwert gering halten. Dies liegt daran, dass sich Anwaltskosten aus dessen Arbeitsaufwand ergeben. Wenn Sie mit Ihrer Partnerin eine sogenannte Scheidungsfolgenvereinbarung schließen und diese notariell beglaubigen lassen, sind Sie auf der sicheren Seite.

 

Video – Die Beziehung taktvoll beenden: 

Scheidung: das neue Unterhaltsrecht

Seit 2008 gibt es in Deutschland ein neues Unterhaltsrecht. Das Gute daran ist, dass seitdem Geschiedenen mehr Eigenverantwortung abverlangt wird. Für Sie bedeutet das, dass Ihre Ex sich nicht mehr auf Ihre Kosten ein schönes Leben machen kann, sondern, sofern möglich, für sich selbst aufkommen muss. Nur wenn einer der Ehepartner kleine Kinder zu betreuen hat und deshalb nicht arbeiten kann, muss wieder Unterhalt gezahlt werden. Diese Regelung spart schon Einiges. Für Kinder muss allerdings nach wie vor Unterhalt bezahlt werden.

Scheidung: von Anfang an klare Verhältnisse schaffen

Auch wenn es Ihnen vor der Ehe zu hart erscheint: Wenn die Scheidung droht, werden Sie für einen Ehevertrag dankbar sein. Haben Sie den nämlich nicht, steht Ihrer Ehefrau im Rahmen der Zugewinngemeinschaft die Hälfte von allem zu, was Sie besitzen. Wenn Ihnen Ihr Hab und Gut teuer ist, legen Sie im Ehevertrag die Gütertrennung fest. Ein weiterer kostensparender Faktor wäre der vertraglich festgelegte Unterhaltsverzicht: Somit müssen Sie Ihrer Ex nämlich überhaupt nichts zahlen.

 

Video – Daher kommt die Lustlosigkeit beim Mann: 

Autor: Lena Kluth
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.