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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Die eigene Hand anlegen

Mittlerweile wird offen darüber gesprochen: Wer Single ist, legt einfach mal selbst Hand an, wenn gerade kein paarungswilliges Weibchen in der Nähe ist. Dafür schämt sich kaum einer. Doch wie verhält es sich mit dem Selbstbetrieb in Beziehungen?

Eine prägnante Szene im Film „American Beauty“ zeigt Kevin Spacey als Lester Burnham, der neben seiner Ehefrau im Bett liegt und sich unter der Decke einen von der Palme wedelt. Als seine Frau aufwacht, regt sie sich furchtbar darüber auf. Sie findet ihn widerlich, er wirft ihr vor, dass sie ihn ja eh nicht mehr ranlasse. In der Ehe der beiden herrscht tote Hose – außer bei ihm, aber er soll nicht mal auf Handbetrieb umschalten dürfen. Sie verbietet ihm seine eigene Sexualität. Das kann nicht gut gehen.

5 gegen Willi sorgt für Abwechslung

Selbst wenn eine Beziehung befriedigende Lust-Ergebnisse auf beiden Seiten erzielt, lohnt es sich, die eigenen Bedürfnisse im Auge zu behalten. Viele Paare sprechen nie über Selbstbefriedigung. Er streichelt sich heimlich unter der Dusche die Salami oder würgt die Schlange womöglich sogar auf der Toilette im Büro.

Alles, nur nicht offen zeigen, dass neben der Partnerschaft noch weitere Bedürfnisse bestehen. Klar, an zünftigen Sex mit allen Schikanen kommt der 5-Finger-Freund natürlich nicht heran. Dennoch sorgt für den kleinen Kick zwischendurch, und letztendlich lebt die Sexualität ja von der Abwechslung.

Zu den eigenen Bedürfnissen stehen

Sicherlich fühlt sich der ein oder andere Lover abgewertet, wenn der Partner trotz des Sex gelegentlich auf Eigenbetrieb umschaltet. Deshalb wird es häufig tabuisiert. Man will ja niemanden verletzen, und es zeigt offensichtlich, dass der Partner allein nicht genug ist. Aber sehen wir das Ganze mal aus einer anderen Perspektive: Sie betrügen Ihre Herzensdame nicht, es sorgt für gute Laune zwischendurch, und es ist Ihr Körper, also können Sie auch über ihn bestimmen. Selbst ist der Mann.

Selbstbefriedigung ist ehrlich

Das Gleiche gilt natürlich für Ihre Bettgespielin. Nur weil sie Sie mit unter die Decke nimmt, können Sie nicht über ihren Körper verfügen oder ihre Lust verbieten. Selbstbefriedigung ist ehrlich, denn sie beweist, dass es neben der Beziehung noch andere Körperbedürfnisse gibt. Trotz aller rosarot-romantischen Gefühle ist das einfach eine Tatsache. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Paare, die nicht offen zu diesem Thema stehen, verleugnen ihre Eigenständigkeit und bringen sich um eine ganze Menge Spaß, denn das Masturbieren lässt sich auch super gemeinsam erleben.

Auch zu zweit ein Spaß

Heute reden wir ja eh Tacheles, also packen wir noch einen drauf: Wie oft besorgen Sie es Ihrer Flamme wirklich? Vorgespielte Orgasmen mal abgezogen, was bleibt da netto an sexuellen Höhepunkten übrig? Vielleicht sind Sie der absolute Bringer im Bett, dann Glückwunsch! Aber lassen Sie Ihre Geliebte während des Aktes einfach mal selbst Hand anlegen und schauen zu, was dann passiert. Enjoy the show!

Was fürs Auge

Derartige Fingerübungen lassen sich natürlich variieren, ersetzen oder kombinieren mit Sextoys, einem Wasserstrahl und sonstigen Spielereien. Lassen Sie sich von der ureigenen weiblichen Ekstase verführen und schauen Sie sich das Spektakel in Ruhe an. Das Auge isst definitiv mit! Währenddessen dürfen Sie natürlich ihren eigenen Kaspar schnäuzen. Und auf das Einzelmatch folgt gerne ein Doppel. Viel Spaß dabei!

Autor: Felix Lenbach
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