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Monogam werden: So bleiben Sie Ihrer Liebsten treu

Nicht nur zum Jahresanfang ein guter Vorsatz: Der Frau, die man liebt, treu zu bleiben. Haben Sie das bis jetzt noch nie geschafft? Wie monogam werden in Zukunft klappen könnte

Männer, die nicht monogam leben, sondern zum Fremdgehen neigen, reden sich gern mit der Evolution raus. Natürlich sieht die Natur es gern, wenn Sie Ihren Samen überall verstreuen – aber die Natur sähe es auch gern, wenn Sie Sex ausschließlich zum Zwecke der Vermehrung hätten. Also. Verhalten Sie sich wie der zivilisierte Homo Sapiens, der Sie sind und lassen Sie Ihr Hirn regieren, nicht Ihr Genital.

Haben Sie Sex mit Ihrer Freundin!

Der Grund Nummer eins für Untreue ist unbefriedigender Sex in der Beziehung. Sagten zumindest 79 Prozent der untreuen Männer in einer Studie der Universität Göttingen. Anstatt mit einer anderen ins Bett zu gehen, könnten Sie mit Ihrer Freundin mal über Ihr Sexleben reden. Sagen Sie ihr, womit Sie unzufrieden sind und versuchen Sie, zusammen eine Lösung zu finden. Wer das nicht persönlich machen möchte, kann auch online unter www.theratalk.de den „Partnerschaftstest Sexuelle Zufriedenheit“ ausfüllen. Dort gibt es übrigens auch einen „Partnerschaftstest für Untreue“, mit dem Sie Ihre Schwächen allein aufdecken können.

Bleiben Sie stark!

Es wird immer Versuchungen geben. Aber wenn Sie fest vorhaben, monogam zu leben und eine glückliche Beziehung zu führen, sollten Sie nicht nachgeben. Drei Gedanken könnten Ihnen dabei helfen:

1.) „Ich bin ein zivilisierter Mensch, dessen Genital keine Entscheidungsgewalt hat.“

2.) „Sollte meine Partnerin irgendwie davon erfahren, wird sie einen Schock erleiden.“ (Menschen, die von ihrem Partner betrogen wurden leiden unter ähnlichen Symptomen wie bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die etwa durch Misshandlung oder Kriegserlebnisse ausgelöst werden kann, fanden die Göttinger Wissenschaftler heraus.)

3.) „Sollte ich etwas tun, von dem ich mir selbst wünsche, dass es mir nicht angetan wird?“ Und: Wenn Sie wissen, dass Sie unter Alkoholeinfluss besonders anfällig sind, dann vermeiden Sie Besäufnisse.

Suchen Sie sich Hilfe!

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie haben Ihren Trieb nicht unter Kontrolle, dann sollten Sie sich Hilfe holen. Nehmen Sie über Ihren Hausarzt Kontakt mit einem Therapeuten auf. Es könnte Ihre Beziehung retten.

Autor: Birgit Querengäßer
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