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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Tabledance

So beichten Sie Ihrer Liebsten den Besuch im Stripclub

Tabledance

Es steht ein Junggesellenabschied oder einer Männerabend an – Sie wollen zum Tabledance. Verschweigen birgt die Gefahr, dass es zu einem Grundsatzstreit zum Thema „Lügen“ kommt, wenn die Unternehmung auffliegt. Der Berater verhilft Ihnen mit Argumenten zu einem „Freifahrtsschein“ ins Striplokal.

Die „Nacktbar“ ist seit Generationen das Mekka vieler Männer, doch erst in den letzten Jahren ist der Besuch eines Tabledance-Clubs, Striptease-Lokals oder im Volksmund auch „Tittenschuppens“ salonfähig geworden. Leider ist dies bei vielen Lebensgefährtinnen noch nicht angekommen, da sie den Besuch eines solchen Etablissements fälschlicherweise mit dem eines Bordells gleichsetzen und andere Bedenken haben. Wenn die Liebste solch eine Einstellung pflegt, dann ist es schwierig sie vom Gegenteil zu überzeugen. So geht es vielleicht doch:

Tabledance: Verführung ohne Berührung

Ihre Unterstellung: „Willst du mit anderen Frauen schlafen?“
Das Gegen-Argument: Männer gehen nicht in die Tabledance-Bar, um sich sexuelle Befriedigung zu suchen. Anfassen und sexueller Kontakt zu den Tänzerinnen ist strikt verboten. Es geht auch nicht um das bloße Begaffen nackter Frauen. Die Ästhetik des erotischen Tanzes steht im Vordergrund.

Video – Beichten oder Schweigen?

Argument: Ästhetische Bewegungen zeichnen das Tabledance aus

Ihre Unterstellung: „Du willst nur nackte Frauen sehen!“
Das Gegen-Argument: Tatsächlich ist die Tänzerin während ihres Auftritts, meist zwar leicht, aber dennoch bekleidet. Das Strippen ist nicht drauf ausgelegt sich seiner Kleidung zu entledigen und seine Geschlechtsmerkmale vorzuweisen, sondern es ist eine künstlerische Darbietung der Schönheit des weiblichen Körpers. Diesen können Sie zwar auch in Aktgemälden im Museum oder in Herrenmagazinen wie dem Playboy betrachten, allerdings vermittelt die Bewegung Anmut und Erotik intensiver.

Tabledance: Der Reiz des Schönen im Striplokal

Ihre Unterstellung: "Bin ich dir etwa nicht schön genug? Reiz ich dich nicht mehr?“
Das Gegen-Argument: Die Faszination für den menschlichen Körper zieht sich durch alle Epochen. So sind Aktgemälde oder die Statuen der Griechen entstanden, um die Schönheit des Menschen festzuhalten. Dabei hat sich der Idealtyp der Frau verändert. Die heutigen Merkmale, die als attraktiv gelten sind lange Beine, eine schmale Taille und ein fester Busen, trotzdem sollen weiblichen Rundungen vorhanden sein. Männer können sich diesem Idealbild meist nicht entziehen, jedoch sollte klar sein, dass dies nur für den physischen Teil der Frauen gilt. Sagen sie: „Schatz das Äußere lockt, aber nur das Innere kann man lieben.“ Ein Besuch im „Tabledance“ regt vielleicht auch ihr Liebesleben an.

Tabledance: Stripperinnen sind keine Prostituierten

Ihre Unterstellung: „Das sind doch alles billige Stripper-Schlampen!“
Das Gegen-Argument: Leider werden Stripteasetänzerin oftmals als „Schlampen“, als Prostituierte oder als „billig“ bezeichnet. Der Vergleich mit Prostituierten ist eine Unverschämtheit, da die Tänzerinnen lediglich das Aussehen ihres Körpers zur Verfügung stellen und nicht den Körper selbst. Das Zustecken von Geldscheinen, das nicht überall praktiziert wird, ist lediglich ein Zeichen dafür, dass den Besuchern der erotische Tanz gefiel. Zum Schluss sagen Sie: „Schatz, ich wollte nur ehrlich sein. Gönn mir für einen Abend den Spaß mit den Kumpels.“ Der Berater appelliert an Freundinnen und Ehefrauen ihren Männern einen Besuch in der Tabledance-Bar zu gestatten, um Gottes schönste Geschöpfe zu betrachten.

Video – So geht Flirten im Club:  

Autor: Igor Hirsch
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