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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Von den Großen lernen

Diese Männer bekommen jede Frau ins Bett

Die größten Frauenverführer

Viele große Männer haben eine kleine Schwäche: Frauen. Sie suchen nicht die ewige Liebe, sondern die Lust für den Moment. Mit Erfolg, Charme und viel Geld bekamen diese "Playboys" jede Frau ins Bett. Na gut: fast jede

Mal was Neues: Pablo Ruiz y Picasso

Besser bekannt als: Vater der modernen Malerei und reichster Künstler der Menschheit.
Lebzeiten: 1881-1973.
Erlernter Beruf: keiner. Naturtalent.
Anzahl der Frauen: Unübersichtlich: Junge Musen gönnte er sich zum Frühstück. Bis Mittag hatte er sie vergessen. Hinzu kamen fünf Langzeitgeliebte. Zwischendurch war er zweimal verheiratet.
Schönste Frau: die Künstlerin Dora Maar. Picasso malte seine Geliebte als „Weinende“. Damit schrieben die Liebenden Kunstgeschichte.
Intensivste Beziehung: zu seinem Pinsel. Der Meister malte mehr als 30.000 Bilder.
Seine Schwächen: Opium und Stierkämpfe.
Seine Leidenschaft: nackte Frauen. Noch drei Tage vor seinem Tod malte er üppige Busen und ausladende Hinterteile.
Größte Niederlage: Einmal wurde er verlassen. Die 40 Jahre jüngere Françoise Gilot ließ ihn sitzen. Und schrieb einen Bestseller über die gemeinsamen Jahre.
Seine Masche: „Mademoiselle, Sie haben ein interessantes Gesicht. Ich würde gern ein Porträt von Ihnen malen.“

Acapulco statt a cappella: Ernst Heinrich Stauffer

Besser bekannt als: Teddy Stauffer, Macher von Acapulco.
Lebzeiten: 1909-1991.
Erlernter Beruf: Musiker.
Anzahl der Frauen: 103. All diesen Damen widmet er seine Memoiren. In „Es war und ist ein herrliches Leben“ zählt er seine Eroberungen in alphabetischer Reihenfolge auf. Mit fünfen war er verheiratet.
Vielseitigste Frau: die schöne Hedy Lamarr. Die Österreicherin war Schauspielerin und Erfinderin. Ihre Funkfernsteuerung für Torpedos meldete sie zum Patent an.
Größte Herausforderung: einen Namen für seine Tochter zu finden: Sie sollte nicht heißen wie eine seiner Romanzen. „Melinda“ war noch frei.
Seine Masche: ein schummriges Séparée in seinem Nachtclub „La Perla“, eine Flasche Dom Pérignon und die Offerte, nur vor dieser Frau aufzutreten.
Sein Resümee: „Ich habe zwar viele Frauen geliebt, aber immer jeweils nur eine. Und diese habe ich nie betrogen.“

Herr der Herzen: Giacomo Girolamo Casanova

Besser bekannt als: gefährlichster Herzensbrecher aller Zeiten.
Lebzeiten: 1725-1798.
Erlernter Beruf: Priester.
Anzahl der Frauen: An 116 Namen kann er sich erinnern. Historiker vermuten charmantes Understatement und sagen: Es waren mehrere tausend.
Mächtigste Frau in seinem Bett: Zarin Katharina die Große.
Gefährlichste Beziehung: eine leidenschaftliche Affäre mit zwei Nonnen in einem Kloster in Venedig. 1755 wurde er deshalb festgenommen und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
Seine Masche: Sein ausgedachter Adelstitel „Chevalier de Seingalt“ beeindruckte die Damen. Dazu trug er eine chice Uniform und flötete Frivoles. Und zwar in sieben Sprachen.
Lebensmotto: „Ich fühlte mich immer für das andere Geschlecht geboren. Daher habe ich es immer geliebt und mich von ihm lieben lassen, so viel ich nur konnte.“

Ein Quantum Liebe: James Bond

Besser bekannt als: Null Null Sex.
Erste Mission: 1962.
Erlernter Beruf: Geheimagent.
Frauen, die unter ihm arbeiteten: 77. Verteilt auf acht Bond-Darsteller in 44 Jahren.
Schönste Gespielin: Sophie Marceau in „Die Welt ist nicht genug“ (1999).
Älteste Eroberung: Honor Blackman als Pussy Galore in „Goldfinger“. Die Dame war 39.
Längste Beziehung: mit Miss Moneypenny. Lois Maxwell saß von 1962 bis 1985 im Vorzimmer bereit. 14 Filme lang.
Seine Schwächen: Brünette, Blondinen, Rothaarige.
Größte Liebe: sein Aston Martin.
Sein Erfolgsrezept: 4 cl Macho, 3 cl Held, 2 cl Frauenversteher. Das Ganze: geschüttelt, nicht gerührt.
Lebensmotto: Es gibt zu viele Frauen, um mit einer zweimal Sex zu haben. Ausnahme: Bond-Girl Maud Adams. Sie durfte 1974 und 1983 mit in die Kissen.
Größter Skandal: dass er jetzt blond ist und schwarze Badehöschen trägt.

Treue ist relativ: Albert Einstein

Besser bekannt als: Vater der Relativitätstheorie.
Lebzeiten: 1879-1955.
Erlernter Beruf: Physiker.
Anzahl der Frauen: viele. Offiziell zehn Geliebte. Darunter eine russische Spionin.
Anzahl der Ehefrauen: zwei.
Schönste Frau: Princeton-Bibliothekarin Johanna Fantova. Die 22 Jahre jüngere Dame durfte dem Genie auch die Haare schneiden.
Längste Beziehung: Lina. Einstein war ihr ein Leben lang treu. Sie war seine Geige.
Größter Skandal: schlug seiner ersten Frau eine fragwürdige Ménage-á-trois vor: Sie sollte kochen und putzen, während er sich mit seiner Neuen vergnügte.
Größter Fehler: seine Vorliebe für peinliche Spitznamen („Lüderchen“, „Gassenhub“ und „Frätzchen“).
Wichtigste Erkenntnis: „Bei Frauen liegt das Produktionszentrum nicht im Gehirn.“
Seine Masche: Genie, Ruhm und phallische Reime. „Der Bleistift ist, versteh ich recht, Symbol fürs männliche Geschlecht. / Die Hanne thut das nicht genieren / Sie weiß vortrefflich ihn zu führen.“

Herr der Hasen: Hugh Hefner.

Besser bekannt als: Vater aller Playboys.
Geboren: 1926.
Erlernter Beruf: studierter Philosoph.
Anzahl der Frauen: nach eigener Schätzung mehr als 1000.
Anzahl der Beziehungen: 27.
Anzahl der Ehen: drei.
Anzahl der Scheidungen: zwei.
Längste Beziehung: mit Teri. Die Männerfreundschaft mit seinem Lieblingsaffen währte 33 Jahre.
Seine Schwäche: Zwillinge. Bis 2010 beglückte er Karissa und Kristina Shannon.
Seine Stärken: Viagra, Humor und ein IQ von 152.
Seine Masche: eine Einladung in die Playboy-Mansion. Im schönsten Mädcheninternat von Beverly Hills sagt keine nein zu einem Schlafplatz.
Seine Erkenntnis: „Die Liebe ist das Einzige auf der Welt, das von echtem Wert ist.“

Autor: Anne Lehwald
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