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Sind Sie auch ein Fetischist?

Warum Sie sich für Ihren Fetisch nicht schämen müssen

Mal ehrlich: Jeder hat mindestens einen Fetisch, doch kaum jemand traut sich, ihn auszuleben oder auch nur darüber zu reden. Warum Sie sich für Ihren Fetisch nicht schämen müssen, weiß Playboy.

Fetische sind nach wie vor nur bedingt salonfähig: Meist werden sie hinter verschlossenen Türen, in Chatrooms oder Fetisch-Clubs ausgelebt. Das negative Image des Fetischs rührt nicht zuletzt von der Assoziation mit Hundehalsbändern und Reitgerten her - und wird nur allzu oft als pervers abgetan. Kein Wunder also, dass sich die meisten Menschen für ihren Fetisch schämen und ihn lieber geheim halten. Dass so gut wie jeder Mensch ein Fetischist ist, ist kaum bekannt - eben weil niemand darüber spricht.

Fetisch: Was ist das eigentlich?

Unter einem Fetisch versteht man eine gesteigerte Vorliebe, die auf eine Person einen starken sexuellen Reiz ausübt. Diese kann sich auf Gegenstände, Körperteile oder sexuelle Praktiken beziehen, wie zum Beispiel Bondage. Auch das Beuteschema, das viele Menschen bei ihrer Partnerwahl haben, kann sich zum Fetisch entwickeln. Diese Fixierung muss also nicht unbedingt etwas mit Lack und Leder, Schmerz oder Kerzenwachs zu tun haben. Fetische sind meistens sogar ganz alltägliche Dinge.

Video: Sex-fantasien bei Frauen

Das sind die beliebtesten Fetische

Eine Untersuchung der Universität Bologna zeigt, dass die beliebtesten Fetische so gar nicht pervers sind: 64 Prozent der befragten Männer und Frauen nannten Schuhe als ihren Fetisch, 47 Prozent gaben sich mit den nackten Füßen zufrieden. Erst auf dem dritten Platz folgt die für einen Fetisch typischere Reizwäsche. 150 Befragte fielen mit Ihrer Antwort völlig aus dem gängigen Klischee: Sie gaben an, von Hörgeräten sexuell erregt zu werden. Das mag vielleicht etwas schrullig wirken - aber schämen muss man sich dafür sicher nicht.

Fetisch: Woher er kommt

Ursachen für Fetische sind meist Schlüsselreize, die oft schon aus der Kindheit stammen. Bei Männern spielt oft die Mutter eine Rolle, die durch ihr Verhalten den Grundstein für einen späteren Fetisch legt. Das hört sich erschreckender an, als es ist: Meist ist der entwickelte Fetisch ganz harmlos. Hat zum Beispiel eine Mutter oft eine Schürze getragen, kann das der Grund dafür sein, dass ein Mann später bei seinen Partnerinnen auf den Dienstmädchen-Look steht. Das kann man mögen oder nicht, aber schämen muss sich niemand dafür. Solange Sie sich und anderen mit Ihrem Fetisch keinen Schaden zufügen, ist es immer gesünder, ihn auszuleben.

Video: Deine kleinen Geheimnisse

Autor: Felix Lenbach
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