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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Körpersprache: Was sie über die Flirtpartnerin verrät

Selbst bei den Urmenschen wurde schon geflirtet: Unsere Körpersprache zeigt seit prähistorischen Zeiten dem Gegenüber an, dass Kontaktaufnahme erwünscht ist - und noch mehr. So kann der weibliche Körper ein offenes Buch sein. Zumindest für denjenigen, der weiß, wie man es liest

Die Frau – das unbekannte Wesen: Nicht selten scheinen die Gedankengänge von Frauen so undurchschaubar wie die Tiefen der Ozeane. Das kann gerade beim Flirten fatale Folgen haben, von der kalten Schulter bis hin zum blauen Auge. Dabei signalisiert die Frau automatisch ihr Interesse oder Desinteresse, ob sie will oder nicht. Denn ihre Körpersprache lügt nicht.

Ich schau dir in die Augen, Kleines!

Die Körpersprache beim Flirten fängt mit den Augen an: Bei Erregung weiten sich die Pupillen, bei einer negativen Reaktion ziehen sie sich zusammen. Wenn Sie Ihrem Date also in die Augen schauen und die Pupillen sind geweitet, ist dies ein untrügliches Zeichen.

Doch Vorsicht! Findet die Kontaktaufnahme in einer dunklen Umgebung statt, kann es auch sein, dass die Pupillen nur geweitet sind, um besser im Dunkeln zu sehen. Generell stellt ein langer, direkter Augenkontakt ein positives Zeichen dar. Der Bewegung der Augen kommt ebenfalls Bedeutung zu. Auch wenn uns Männern gern vorgeworfen wird, dass wir den Damen nur auf die Brüste starren, wandert der weibliche Blick bei Interesse ebenfalls den Körper des Gegenübers hinab. Frauen sind meist schlicht geschickter darin, dies zu verbergen, da sie über eine bessere periphere Sicht verfügen.

Körpersprache zwischen den Kurven lesen

Beim Kennenlernen heißt es ununterbrochen „Augen auf", denn die Frau gibt auch mit dem Rest ihres Körpers unbewusst Signale von sich. So ist das Neigen des Kopfes zur Seite ein untrügliches Flirtsignal. Der Ethnologe Irenaus Eibl Eibesfeldt fand schon in den Sechzigern heraus, dass diese Geste sogar bei Frauen afrikanischer Eingeborenenstämme zu beobachten ist.

Auch wenn die Gesprächspartnerin ihren Nacken zeigt, will sie definitiv mehr. Denn diese Präsentation der Halsschlagader signalisiert eine Form der Unterwerfung und den Wunsch, dominiert zu werden. Nicht umsonst stehen Frauen auf Vampire. Wenn die Dame sich darüber hinaus auffallend häufig selbst berührt, sehnt sie sich womöglich danach, von Ihnen angefasst zu werden. Dieses Phänomen heißt „Ersatzstreicheln". Weitere Flirtsignale sind lautes Lachen, ein vorgestreckter Oberkörper, überschlagene Beine in Richtung des Gegenübers und starkes Gestikulieren. Allgemein ist es ein gutes Zeichen, wenn die Angeflirtete Ihre Körperhaltung spiegelt.

das nonverbale Nein

Genauso wie es Anzeichen gibt, dass der scharfe Feger an der Bar Interesse an Ihnen hat, so existieren natürlich auch gegenteilige Signale. Wenn eine Frau ihre Hände vor dem Busen verschränkt, will sie Sie bestimmt nicht in ihr Bett einladen. Wendet Sie außerdem ihren Körper ab und bewegt sich ansonsten eher wenig, dann gilt das gleich doppelt. Vermeidet sie darüber hinaus auch noch den Blickkontakt, dann können Sie noch so intensiv baggern, Sie werden wahrscheinlich trotzdem allein nach Hause gehen. Wenden Sie sich lieber der nächsten Kandidatin zu – und ihrer Körpersprache.

Autor: Dominik Drozdowski
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