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Das Höchste der Gefühle: Welche Auswirkungen hat ein Orgasmus auf den Körper?

Der Orgasmus – das Höchste der Gefühle. Es ist nur ein klitzekleiner Moment, der aber so intensiv erlebt wird, wie kaum etwas anderes. Was genau im Körper abläuft, während man „kommt“ und welche positiven Eigenschaften ein Orgasmus hat – außer ein gutes Gefühl zu hinterlassen

Sie liegen erschöpft im Bett – aber glücklich. Warum eigentlich glücklich? Weil Sie ihn gerade wieder einmal erlebt haben: einen Orgasmus. Und obwohl das Gefühl inzwischen vertraut ist, ist es jedes Mal aufs Neue ein großartiges Erlebnis. Der Orgasmus ist mehr als das i-Tüpfelchen beim Sex: Er ist das wichtigste Element. Sex ohne Orgasmus ist, wie Fußball ohne Tore – keiner geht als Verlierer, aber ein unbefriedigendes Gefühl bleibt. Umso schöner, wenn’s dann passiert. Nur – was passiert eigentlich genau?

Der Reaktionszyklus

Der Orgasmus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Höhepunkt. Und zwar in einem Reaktionszyklus, den die Sexologen Master und Johnson entwickelt haben. Denn ein Orgasmus steht nicht einfach so vor der Tür. Auch wenn er manchmal etwas zu früh kommt – er kündigt sich immer vorher an.

Das ganze Spiel beginnt mit der Erregungsphase. Die kann ganz unterschiedlich ausgelöst werden: im Kopf (Anblick einer schönen Frau) oder am Körper (eine rein zufällige oder auch weniger zufällige Berührung). Die Reaktion ist die gleiche: Der Blutkreislauf wird angekurbelt, Puls, Atemfrequenz und Blutdruck steigen. Im Gehirn gibt es nur noch einen Gedanken: Sex. Die Muskelspannung nimmt zu und die erhöhte Blutzufuhr wirkt sich auch auf den Penis aus: Er wird steif. In der Plateauphase nehmen Puls und Durchblutung noch mehr zu. Die Hoden werden dicker und die Eichel schwillt an. Auf Berührungen reagiert man in dieser Phase besonders empfindlich. Und dann ist es auch schon so weit: Der Besuch steht vor der Tür.

das Höchste der Gefühle

Durch ständige Kontraktionen im Penis werden starke Lustgefühle ausgelöst und der Orgasmus steht unmittelbar bevor: Der „Point of no Return“ ist da. Das ist der Zeitpunkt, an dem der Mann die Ejakulation nicht mehr willentlich steuern kann. Alles passiert jetzt wie von selbst.

Die Muskeln am gesamten Körper, aber auch im Gesicht, werden jetzt extrem angespannt. Die Beckenmuskulatur zieht sich zusammen und die Samenflüssigkeit fließt durch die Harnröhre aus der Eichel. Der Orgasmus wirkt wie ein Nachlassen der vorhergegangenen Verkrampfung. Die Ekstase hält beim Mann gerade einmal fünf Sekunden. Bei Frauen kann ein Orgasmus dreimal so lang sein.

Ejakulation und Emotion müssen nicht immer gleichzeitig passieren. Manchmal geht der gefühlsmäßige Orgasmus auch dem Samenerguss voraus. Männer können auch einen Orgasmus ganz ohne Ejakulation erleben. In der Phase der Entspannung normalisieren sich Blutdruck und Atmung. Der Prolaktinspiegel steigt, was sehr wahrscheinlich zur Schläfrigkeit führt, welche einen nach dem Orgasmus übermannt.

Was der Orgasmus noch drauf hat

Klar – in allererster Linie ist der Orgasmus ein richtig gutes Erlebnis. Doch dieser Gefühlsrausch löst in unserem Körper noch mehr aus. Ein Orgasmus erhöht den Serotoninspiegel, ein Hormon, das auch „Botenstoff des Glücks“ genannt wird. Die ausgelöste Durchblutung hält Organe und Gewebe gesund und der höhere Testosteronspiegel stärkt das Herz. Die Muskelanspannung während des Orgasmus ist ein super Ersatz für das Fitnessstudio. Orgasmen verringern sogar das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Doch das Allerbeste ist: Je mehr Orgasmen man hat, desto mehr will man. Denn man kann einfach nie genug davon bekommen.

Autor: Marlene Burba
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