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Oh Baby-Podcast - Auf der Suche nach besserem Sex

Die beiden Macherinnen im Interview

"Wir sind alle chronisch untervögelt!"

Wie gut ist unser Sexleben, wenn wir ehrlich sind? Genau dieser Frage gehen Marie und Isabel in ihrem Podcast nach. In ihrer Sendung "Oh Baby" tauschen sie sich regelmäßig über ihre Sexerfahrungen aus, kitzeln Freunden und Fremden ihre Bettgeschichten heraus und stellen pikante Fragen an Experten. Doch kann man ein besseren Sex haben, indem man einfach mehr darüber redet? Ein Gespräch über Klischees, Prüderie und Oralverkehr.

Den "Oh Baby"-Podcast gibt es seit ein paar Wochen bei iTunes und Soundcloud. In eurer Sendung sprecht ihr beide gemeinsam ganz offen über Sex redet. Was ist euer Ziel und wie kam es zu der Idee?

Marie: Unser Podcast soll unterhalten, ist informativ und hat das Ziel, dass alle die zuhören hinterher besseren Sex haben.

Isabel: Und dabei ist egal, ob Mann oder Frau!

Marie: Wir wollen so authentisch wie möglich sein, im Prinzip nehmen wir die Hörer mit auf die Suche nach besserem Sex. Dabei sind wir die Mädels von nebenan, die ein ganz normales Sexleben haben und eigentlich gar nichts Außergewöhnliches machen. Im Unterschied zu den meisten reden wir aber offen darüber.

Isabel: Man denkt ja eigentlich immer, dass Männer die sind,  die gerne mehr Sex hätten und Frauen ständig Kopfweh haben oder müde sind. Uns ist aber klar geworden, dass die Mädels in unserem Freundeskreis auch gerne mehr und besseren Sex hätten. Viele von ihnen haben Partner, die beruflich viel unterwegs sind und die Frauen sitzen dann mehr oder weniger auf dem Trockenen. Wenn wir uns dann auf das ein oder andere Sektchen treffen, beklagen wir uns dann gemeinsam darüber, dass wir eigentlich alle chronisch untervögelt sind. (lacht)

Marie: Bei mir ist es eher das Single-Dasein und die Freunde die solo sind. Man stellt sich ja immer vor, das Singles so ein ausschweifendes Sexleben hätten, haben sie aber meistens auch nicht. Und wenn, dann sind es eher One Night Stands, die total unbefriedigend sind. Bei so einer einmaligen Sache gibt man ja auch kein Feedaback. Man denkt sich „das war nix“ und sieht sich nicht wieder. Wir finden einfach, es wird nicht ausreichend über Sex geredet

Wer redet eurer Meinung nach mehr über Sex, Männer oder Frauen?

Isabel: Ich würde sagen Männer…

Marie: Ich glaub‘ Frauen, so unter sich!

Isabel: Achso, ja stimmt schon. Ich weiß von allen meinen Freundinnen, wie groß die Penisse von ihren Freunden sind, die Form, ob er beschnitten ist.

Marie: Männer reden eher darüber, dass sie Sex haben aber nicht unbedingt wie es war. Außer es war richtig geil.

Isabel: Wir Frauen besprechen das schon ganz detailliert und relativ oft, es ist eigentlich immer Thema.

Ihr redet in eurem Podcast ja auch mit Männern über das Thema Sex. Wie offen sind Männer wirklich?

Marie: Nicht so wirklich. Ich befrage ja mittlerweile regelmäßig Männer, um Stimmen für unsere Sendung zu sammeln. Da überrascht es mich schon, wie prüde viele sind. Die sind dann oft auch irritiert, dass ich so offen drüber reden will.

Isabel: Bei Männern ist wohl oft dieser gewisse Druck da, dass sie dafür verantwortlich sind, dass der Sex gut wird. Wenn ich mit guten Freunden darüber rede, dann sagen die eben solche Sachen wie „Ja gut, der hab ich’s eben besorgt.“ Wo ich dann denke „Man, darum geht’s nicht!“ Das ist für mich keine Antwort. Ich möchte viel lieber wissen wie und dann werden Männer schnell unsicher. Aber das ist ja genau der Punkt, dass Männer sich unter Druck gesetzt fühlen, es den Frauen „besorgen“ zu müssen. Genau dann wird der Sex oft ja besonders schlecht.

Wie lässt sich dieser Druck von uns Männern nehmen?

Isabel: Dieser Gedanke muss aus den Köpfen der Männer verschwinden. Es ist eben nicht mehr so wie vor 50 Jahren, dass die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann sich abmüht. Sex ist etwas gleichberechtigtes.

Marie: Ich glaube, dass wissen sie schon. Aber so richtig bewusst machen es sich viele wohl doch nicht.

Isabel: Vielleicht sollte man als Mann einfach die Sichtweise haben, dass Sex ein Geben und Nehmen ist. Und die Frau hat sich für mich gefälligst genauso anzustrengen, wie ich für sie! Man hört oft, dass Männer bei der Frau irgendwelche multiplen Orgasmen anpeilen und einmal gar nicht ausreicht, sondern die ganze Nacht durchgevögelt werden muss. Und erst wenn die Frau vier, fünf Mal gekommen ist, sind sie mit sich zufrieden. Nein, das ist doch viel zu viel!

Marie: Vielleicht hilft es, nicht eine Art Performance durchzuziehen, sondern als Mann auf die Frau als Individuum eingeht.

Weniger ergebnisorientierter Sex, also?

Marie: Ja genau! Man sollte gedanklich im hier und jetzt sein. Generell geht es da um Kommunikation. Wenn es mal nicht läuft, dann lachen eben beide und redet locker darüber.

Isabel: Oder man fragt einfach: „Sag mal, wie ist das für dich? Hast du gern mehrere Orgasmen oder bist du jetzt zufrieden. Das ist ganz wichtig, weil jeder auch andere Bedürfnisse hat.

Marie ist Anfang 20, Isabel Ende 20. Eigentlich sollte man doch meinen, dass diese Generation viel offener und weiter ist, was Sex anbelangt. Wie sieht das in der Realität aus?

Isabel: Ich habe das Gefühl, meine Eltern waren viel offener. Das war diese Revoluzzer-Generation. Ich hab hingegen Freundinnen, die behaupten, sie hätten es sich noch nie selbst gemacht, weil sie das angeblich nicht nötig hätten. Da weißt du genau, dass ist ein Thema bei dem viele lieber abblocken.

Marie: Meine weiblichen Freunde würde ich schon als offen bezeichnen, aber eher in der Hinsicht, dass sie wahllos viel Sex haben. Dabei sind sie dann aber auch fast immer unzufrieden und stellen sich die Frage gar nicht „Was will ich und wie krieg ich das?“. Bei meinen männlichen Freunden ist es eher so, dass viele in Langzeitbeziehungen sind, aber ebenso unzufrieden sind und auch nicht groß etwas ändern wollen. In vielen Beziehungen wird wohl noch zu viel totgeschwiegen.

Isabel: Allein als damals „50 Shades of Grey“ rauskam war das für unsere Generation ja plötzlich ein Thema. Da hab ich dann oft Sachen gehört wie „Also ne, so nen Schweinskram les ich nicht, ich finde das eklig. Was, du hast dir das gekauft?“ Als das bei mir in der WG rumlag habe ich mich schon gefragt, ob ich mich dafür jetzt ernsthaft schämen soll. Bei unseren Eltern war es hingegen viel normaler, sich über Sexualität auszutauschen. Und unsere Generation heiratet jetzt ja auch wieder mehr.

Haben nicht gerade Frauen das Problem, als Schlampen oder ähnliches hingestellt zu werden, wenn sie offen mit ihrer Sexualität umgehen?

Marie: Total und das von Männern und Frauen!

Dabei sollte es einem doch einfach egal sein, was andere in ihrer Freizeit anstellen...

Marie: Klar, jedem das seine. Wir wollen deswegen auch so locker wie möglich an die Sache rangehen und wollen Sex weiter enttabuisieren. Wir haben uns immer gesagt, dass wir über Sex reden möchten wie über Kuchen. Es braucht nicht immer dieses Verruchte dabei, sondern ist ein ganz normales Thema. Körperlichkeit ist ja aktuell bei Frauen ein wichtiges Thema.

Isabel: Natürlich wollen wir auch eine feministische Sicht auf die Dinge zeigen. Wir sind Frauen uns ja, wir haben Sex und Bedürfnisse. Deshalb sind wir aber nicht sofort „Schlampen“ oder „billig“. Nicht nur Männer haben sexuelle Bedürfnisse, sondern wir haben das ganz genauso.

Marie: Ich finde das so schockierend! Ich hatte neun Jahre lang eine Beziehung und dachte eigentlich, ich gehöre zu den eher prüden, die weniger experimentierfreudig sind. Jetzt stelle ich aber gerade fest, dass es überhaupt nicht so ist. Da ist wirklich die halbe Welt prüder.

Ist es euch am Anfang eigentlich schwer gefallen, so offen miteinander über Sex zu reden?

Isabel: Eigentlich nicht, oder? (beide lachen) Der Podcast war wirklich eine spontane Idee. Marie und ich haben uns damals einfach über unsere Probleme im Bett unterhalten, weil wir beide mit unserer Verhütungsmethode unzufrieden waren. Da ging es los und wir haben angefangen über Sex zu sprechen. Das haben auch andere Leute mitbekommen und meinten dann „Hey, ihr müsst das als Podcast machen, es ist total spannend und lustig! Ihr seid auch so unterschiedlich und vertretet beide zwei ganz eigene Perspektiven.“

Woran liegt es, dass junge Erwachsene so Probleme damit haben, offen über Sex zu reden. Gerade wenn man bedenkt, dass wir gefühlt schon einmal weiter waren?

Marie: Das liegt womöglich daran, dass wir in so einer Selbstoptimierer-Gesellschaft leben. Das ist ein so sensibles und persönliches Thema und viele meinen dann, dass alles sofort perfekt funktionieren muss. Es ist extrem schwer einfach zu sagen „Boah, heute krieg ich keinen hoch“ oder „ich kann nicht kommen“ oder „ich fühle mich heute einfach nicht sexy“.

Isabel: Vor allem denkt auch immer jeder, all die anderen haben so oft Sex, alle anderen machen es besser.

Vergleichen wir uns zu viel?

Isabel: Das ist das eine. Auf der anderen Seite ist Religion auch immer noch ein großer Faktor. Früher hieß es einfach, sich selbst anzufassen ist eine Sünde. Das steckt immer noch irgendwo in den Köpfen. Klar, die Generation vor uns hat vielleicht Revolution durchgemacht. Meine Oma hat früher aber trotzdem geschimpft, wenn sich mein Bruder als Zweijähriger mal in den Schritt gefasst hat. Alles was im Geringsten mit Sex zu tun hat, ist immer noch irgendwie eklig, das macht man nicht. Das suggeriert einem die Gesellschaft auch heute noch.

Wie äußert sich das?

Isabel: Sobald man außerhalb der Norm ist, gilt man als pervers. Neulich habe ich gelesen, dass Frauen auch oft ganz abartige Fantasien haben. Scheinbar haben viele Frauen beispielsweise Vergewaltigungsfantasien, würden das aber nicht ansatzweise in die Realität umsetzen. Und darüber spricht man dann auch nicht, das ist ja schließlich abartig.

Marie: An Religion hab ich dabei gar nicht gedacht, eher allgemein an die Sozialisierung. Dieses Märchen von der Frau, die eigentlich nur heiraten will und die große Liebe sucht. Und Sex ist nur zweit- oder drittrangig. Aber das stimmt alles nicht, das ist nichts als ein Märchen, dass alle Frauen auf Monogamie und heile Welt stehen.

Isabel: Sexualität wird einem schon im Kindesalter als etwas Schlechtes verkauft. Wenn ein Junge in der Pubertät seinen ersten Samenerguss hat, dann ist ihm verdammt peinlich, weil er weiß, dass das nicht erwünscht ist. Es gibt Gesellschaften, das ist das komplett anders. Ich habe zum Beispiel von Kulturen gehört, da ist es normal, dass Müttern ihren kleinen Söhnen die Eier kraulen, damit er später sexuell aktiver wird. (lacht) Und wenn du dann irgendwann dein erstes Mal hast, gibt’s ne Party, da feiert das ganze Dorf!

Wer sollte jetzt die Initiative ergreifen? Männer? Frauen? Paare?

Marie: Jeder bei sich! Jeder ist gefragt, mit Sex offener umzugehen und Vorurteile abzubauen.

Isabel: Ich denke auch nicht, dass das von einem Geschlecht abhängt.

Wie kommt der „Oh Baby“-Podcast denn in eurem Freundeskreis an?

Marie: Total gut! Viele finden das was wir machen sehr unterhaltsam und informativ. Einen normalen Umgang mit Sex gibt es ja auch kaum. Entweder landest du in der Porno-Ecke oder bei Dr. Sommer. Oft hören wir dann sowas wie „Hey, genau das hab ich mich auch schon immer gefragt. Endlich sagt’s mal jemand!“

Isabel: Ich hab das eher so empfunden, dass meine Freundinnen das lustig finden und auch spannend. Sie sagen mir aber auch ganz klar, dass sie das krass finden, wenn ich so offen damit umgehe. Eben weil es so persönlich ist und das jeder hören kann. Viele von meinen Freundinnen würden das niemals machen, da bin ich mir sicher.

Marie: Ich habe auch nur solche Reaktionen erwartet und war dann überrascht, dass es bei mir nicht so war. Klar, meine Mutter hat mir gestern auch gesagt, dass sie das superlustig und cool findet, wird sich aber auch ihren Teil denken.

Isabel: Ja eben, wenn du mal wieder in fremden Bettlaken landest! (beide lachen)

Marie: Aber im Ernst: Mich hat vor allem überrascht, wie prüde viele Männer sind. Manche waren direkt vorwurfsvoll und haben mir das Gefühl gegeben, ich wäre „schlampig“, weil ich eben die Ice-Breaker-Frage gestellt habe ob er Sexspielzeug benutzt.

Isabel: Ich dachte vor allem, dass mein Freund das ziemlich scheiße finden wird. Ich rede in den Folgen ja viel über uns, ihm immer wieder Fragen stelle und auch über Ex-Freunde rede. Da sind viele Sachen dabei, die ich in unserer Beziehung vorher nie so angesprochen habe. Und man will seinem Partner ja auch nicht unbedingt erzählen, dass der Ex einen riesengroßen Penis hat. Deshalb war ich dann schon überrascht, als er sehr cool aufgenommen hat.

Marie: Ich fand das total süß, wie er darauf reagiert hat!

Isabel: Ja, er hat auch gleich seine Freunde eingeladen, uns auf Facebook zu liken. Bei mir sind es dann doch eher die Freundinnen, die mich böse anschauen und fragen „Boah ey, wie kannst du nur über sowas öffentlich reden?“

Also reden Frauen doch nicht so offen, wie ihr anfangs meintet?

Isabel: Das ist eben der Unterschied: Männer reden öffentlich darüber, gehen aber nicht ins Detail. Das ist dann eher so Macho-Gehabe. Frauen sind in der Öffentlichkeit hingegen sehr dezent. Sobald sie aber unter Freundinnen sind, geht es bei Frauen viel expliziter zur Sache.

Marie: Ein Mann würde hingegen nie mit seinen Kumpels darüber reden, dass er seit drei Wochen keinen hochbekommt.

Isabel: Genau, mein Freund hat mir nach unserer Sendung über Oralsex gesagt, dass er gar nicht so auf blasen steht. Da wurde ich wirklich drauf angesprochen, was denn bitte mit meinem Freund los sei. Uns wird allen viel zu viel suggeriert „alle finden das geil, alle finden jenes geil“, dabei ist das in Wahrheit ganz anders. Ich denke auch, dass mein Freund da gar kein Einzelfall ist. Wenn wir mit unserem Podcast erreichen, dass wir alle ein kleines bisschen offener und differenziert über Sex denken, haben wir schon wirklich was geschafft. Und so haben vielleicht auch einige Hörer besseren Sex.

Wie hat sich euer Sex durch diese „Selbsttherapie“ bisher verändert?

Marie: Ich wurde beim Sex gefragt, ob ich etwas besonderes ausprobieren möchte, damit ich es in meinem Podcast verwenden kann. Das war eher ein Abturner. (lacht) Aber ich fange meine Karriere gerade erst richtig an, nachdem ich frisch getrennt bin. Insgesamt hat es mich aber auf jeden Fall offener und auch interessierter gemacht.

Isabel: Bei mir hat sich in der Beziehung total viel geändert. Wir probieren immer alles gleich aus und es ist richtig gut. Wir haben auch so eine neue Ebene für uns gefunden, darüber zu kommunizieren. Wir hören uns die Folgen gemeinsam an und können uns dadurch besser austauschen. Mein Freund und ich sind dadurch auch auf so manches Thema gekommen, dass uns ansonsten eventuell verborgen geblieben wäre. Das ist einfach spannend, ich lerne ihn gerade von einer ganz anderen Seite kennen. Das ist auch genau das, was wir uns für unsere Hörer erhoffen. Die Leute sollen sich das im besten Fall gemeinsam anhören.

Marie: Es ist ja auch immer die Frage, wie man bestimmte Dinge anspricht. Wenn man sich vom Partner etwas anderes wünscht, ist es nicht unbedingt einfach, es anzusprechen, ohne vorwurfsvoll zu klingen.

Isabel: Genau, so kann man den Partner fragen „siehst du das auch so?“ anstatt ihn direkt anzusprechen.

Marie: Eben und genau das möchten wir sein. Der „Ice breaker“ für Paare, denen es schwer fällt miteinander über ihr Sexleben zu reden.

Isabel: Und natürlich können die Singles auch etwas lernen, egal ob sie das Wissen dann beim nächsten One Night Stand oder in der zukünftigen Beziehung nutzen.

Nun seid ihr unter den Sex-Podcasterinnen ja nicht alleine. Die Mädels von Sexvergnügen sind gerade gefühlt überall. Wie steht ihr zu den beiden wie unterscheidet sich „Oh Baby“ von „Sexvergnügen“?

Isabel: Ich bin generell ein Fan von Vielfalt. Ich bin ja auch froh, dass es nicht nur die Süddeutsche gibt, sondern auch andere Zeitungen. Es ist in der Medienlandschaf wichtig, dass man eine Auswahl hat. Und ich finde, wir ergänzen uns da ganz gut. Wir haben Interviewpartner, lassen viele Leute zu Wort kommen. Und ich glaube außerdem, dass wir einfach weniger Erfahrungen haben, als die beiden Mädels von Sexvergnügen.

Marie: Wir sind weniger krass, wobei das natürlich gerade das unterhaltsame ist, wenn man denkt „What the fuck? Wie krass!“.

Isabel: Außerdem sind wir kürzer. Wir gehen die Sache etwas journalistischer an, ohne das jetzt wertend zu meinen, während die Folgen bei Sexvergnügen eher wie ein Gespräch wirken. Aber ich mag Sexvergnügen und finde das auch echt unterhaltsam, aber wir machen etwas anderes.

Marie: Ich glaube, viele Menschen können im Vergleich mit den beiden in Sachen Sex nur verlieren. Wir versuchen, dass sich die Leute mit uns und unseren Erfahrungen identifizieren können.

Isabel: Wir sind ja selbst auf der Suche nach besseren Sex.

Marie: Wir sind nicht die Ratgeber…

Isabel: …sondern gehen gemeinsam mit den Hörern auf die Suche.

Marie: Genau, wir opfern uns für’s Team! (beide lachen)

Lust bekommen? In der aktuellen Folge reden Isabel und Marie über Sexspielzeug für Männer und Frauen:

Autor: David Goller, Playboy-Redakteur
Sex-Nachhilfe: Darauf stehen Frauen im Bett
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