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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Adrien Tambay

10 Fragen an den Playboy-Fahrer

"Mein größter Gegner bin ich selbst"

Der 24-jährige Franzose Adrien Tambay startet zum zweiten Mal für Playboy bei der DTM. Im Interview verrät er uns kurz vor Saisonstart, was er sich von der Rennsaison 2015 erwartet, ob er seinen Vater als Vorbild sieht und wer ihm nach einem Rennen als erster gratuliert.

1. Playboy: Herr Tambay, fühlen Sie sich gut vorbereitet? 
Tambay: Ja auf jeden Fall. Ich freue mich sehr, endlich bei der diesjährigen DTM starten zu können und bin gespannt, was die Rennen bringen werden. 

2. Playboy: Wie oft haben Sie trainiert? 
Tambay: Leider ist es im Motorsport nicht so wie beim Fußball, wo man einfach mal schnell auf den Platz gehen kann, um zu trainieren. Natürlich trainieren wir fast täglich unsere Fitness, um in top Form zu sein. Aber die Zeit auf der Strecke ist über den Winter wirklich knapp. Es gab nur zwei offizielle Tests von je drei Tagen – und die teilen wir uns auch noch mit unserem Teamkollegen. In den Trainings muss man deswegen sehr konzentriert sein. 

3. Playboy: Ihr Vater war auch ein berühmter Rennfahrer. Wie wichtig ist Ihnen sein Rat? 
Tambay: Seine Ratschläge sind mir extrem wichtig. Er ist auf jeden Fall ein Vorbild für mich – auch wenn ich das in meiner Teenager-Zeit nur ungern zugegeben habe. Jetzt bin aber älter und kann ihn besser verstehen. Ich nehme auch seine Kritik an, um besser zu werden. Aber das passiert zum Glück nicht ganz so oft – für ihn bin ich der Beste! (lacht) 

4. Playboy: Wie schaffen Sie es, vor dem Rennen mental ruhig zu bleiben?
Tambay: Früher war ich oft nervös, doch mit jedem Rennen wird man ruhiger. Wenn ich doch mal etwas gestresst bin, höre ich Musik. Das hilft mir, mich etwas abzulenken, aber dabei kann ich mich auch vollkommen auf das Rennen fokussieren. 

5. Playboy: Denken Sie während des Fahrens an einen möglichen Crash oder blenden Sie so etwas völlig aus? 
Tambay: An einen Crash sollte man niemals denken. Das wäre schon ein schlechtes Zeichen. Wenn ich das tun würde, würde ich wahrscheinlich nicht mehr fahren wollen. 

6. Playboy: Was erwarten Sie sich persönlich von der DTM 2015? 
Tambay: Ich werde auf jeden Fall 100 Prozent geben. Die Konkurrenz ist groß, doch ich glaube an mich, mein Team und meine Fähigkeiten als Fahrer. Wir kriegen das schon hin! 

7. Playboy: Wer ist Ihr schwierigster Gegner? 
Tambay: Alle 23 anderen Fahrer sind wirklich gut, ich würde da keinen besonders in den Vordergrund stellen wollen. Mein größter Gegner bin wahrscheinlich ich selbst. 

8. Playboy: Sind Sie stolz, wieder unter dem Bunny-Logo zu fahren? 
Tambay: Na klar! Mich freut es sehr, wieder den Playboy auf der Strecke zu repräsentieren. Schöne Frauen und der Motorsport gehören einfach zusammen. Und der Hase und meine Glückszahl 27 werden mir Glück bringen. 

9. Playboy: Wer wird Ihnen nach einem Sieg zuerst gratulieren? 
Tambay: Mein Manager und meine Techniker. Und natürlich meine Familie – allerdings wahrscheinlich nur per SMS, da sie am Wochenende leider nicht beim Rennen dabei sein können. 

10. Playboy: ...und was ist mit Ihrer Freundin? 
Tambay: Dazu will ich lieber nichts sagen... (lacht)


Alessa Kästner

Autor: Alessa Kästner
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