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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Playboy-Pilot Adrien Tambay

So geht er in die letzten DTM-Rennen

"Mit Rückschlägen muss man lernen umzugehen"

Vor fünf Monaten startete in Hockenheim die DTM-Saison, nun findet an diesem Wochenende an gleicher Stelle nach 16 spannenden Rennen das große Finale statt. Leider reichte es in letzter Zeit für unseren Playboy-Pilot Adrien Tambay nicht für die Pole-Position, aber natürlich geht er trotz einiger Rückschläge beim Finale hochmotoviert an den Start. Mit uns sprach der Franzose im Interview über Niederlagen, kleine Marotten – und seinen ungebrochenen Siegeswillen beim großen DTM-Finale

1. Playboy: Herr Tambay, am Wochenende findet das große DTM-Finale statt – wie geht es Ihnen?
Tambay: Ich fühle mich gut und blicke dem Rennen positiv entgegen. Es war zwar meine schlechteste Saison, doch nichtsdestotrotz freue mich auf das letzte Rennen und werde mein Bestes geben.
 
2. Playboy: Fühlen Sie sch gut vorbereitet?
Tambay: Auf jeden Fall! Ich werde trotz – oder gerade wegen – meiner nicht ganz so grandiosen Perfomance bisher wieder angreifen, denn ich will unbedingt einen Sieg!
 
3. Playboy: Sie hatten viel Pech auf der Rennstrecke in letzter Zeit – wie würden Sie Ihre Leistung generell einschätzen?
Tambay: Das 2015 für mich nicht gut lief, ist kein Geheimnis. Der Motorsport ist eben keine Wissenschaft, wo vorher alles genau berechnet werden kann. Ich habe Fehler gemacht und hatte natürlich auch viel Pech. Mein Team uns ich sind dran, das alles genau zu analysieren. Nur so können wir aus den Fehlern lernen und es nächstes Mal besser machen.

"Ich bin ein Optimist und würde niemals ans Aufgeben denken. Rückschläge kommen eben vor und auch damit muss man lernen, umzugehen."

Adrien Tambay

4. Playboy: Haben Sie jemals ans Aufgeben gedacht?
Tambay: Nein, ich bin ein Optimist und würde niemals ans Aufgeben denken. Rückschläge kommen eben vor und auch damit muss man lernen, umzugehen. Ich bin der Meinung, dass man sich dieser Herausforderung stellen muss –  denn nur so kann man sich schließlich verbessern.

5. Playboy: Wie motivieren Sie sich immer wieder aufs Neue?
Tambay: Ich versuche mich auf das Positive in meinem Leben zu fokussieren. Und wenn ich mal einen Tiefpunkt habe, denke ich an all das Glück, das ich bis jetzt gehabt habe – dann geht es mir gleich besser.

6. Playboy: Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?
Tambay: Mein Motto ist: "Was dich nicht umbringt, macht dich stark." Und das ist wahr – man darf sich einfach nicht unterkriegen lassen, auch wenn es mal nicht gut läuft.

7. Playboy: Haben Sie eine besondere Lieblingsstrecke?
Tambay: Hockenheim – die Strecke hat auch mein Vater schon sehr gemocht. Der Wechsel aus vielen schnellen, tückischen und langsamen Kurven macht die Strecke einfach einzigartig, dort herrscht eine ganz besondere Atmosphäre.
 
8. Playboy: Haben Sie bestimmte Rituale vor einem Rennen?
Tambay: Wir Rennfahrer sind ja teilweise schon etwas verrückt und haben komische Angewohnheiten (lacht). Ich steige zum Beispiel immer mit dem rechten Fuß zuerst ins Auto ein, nie mit dem Linken. Und meinen Helm würde ich niemals auf mein Bett legen. Ich kann nicht genau erklären, warum ich das mache – ich glaube, dass ich mir diese seltsamen Angewohnheiten irgendwie von meinem Vater abgeschaut habe.
 
9. Playboy:  Wen halten Sie für Ihren schwierigsten Gegner?
Tambay: Alle Fahrer sind wahnsinnig gut, doch den Audi-Piloten Mattias Ekström sehe ich als meinen stärksten Gegner.

10. Playboy: Was sind Ihre nächste Pläne?
Tambay: Erstmal werde ich ins sonnige Kalifornien in den Urlaub fahren, um mich dort zu entspannen.  Danach werde ich mich auf mein nächstes Projekt, das Ice Racing, im Winter vorbereiten – aber jetzt geht es natürlich erstmal nach Hockenheim!

Autor: Alessa Kästner
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