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Die besten Autos 2016

Unsere Hitliste

Auto Top Ten 2016

Die schönsten, die schnellsten, die heißesten, die begehrenswertesten Autos des Jahres 2016. Diese Fahrzeuge haben uns am meisten Spaß gemacht.

1. Mazda MX5 RF

Die Targa-Version des MX-5 hat eine äußerst raffinierte Dachkonstruktion. Der gesamte Targabügel klappt hoch, damit das zweiteilige Dach und die Heckscheibe hinter den Sitzen verschwinden können. Diesen offenen Traumwagen konnte man Anfang Dezember nur online bestellen. Und die Limited Edition war nach nur 24 Stunden ausverkauft. Ausgeliefert wird im Frühjahr 2017.


2. Maserati Ghibli

Im November 2016 wurde der Maserati Ghibli 50 Jahre alt. Auf dem Turiner Autosalon 1966 war das Sportcoupé wie eine Bombe eingeschlagen. Von Giorgetto Giugiaro aus den Ghia-Studios gezeichnet, entwickelte es sich schon im ersten Jahr zum Bestseller unter den Supersportwagen. Der Name Ghibli folgt der Maserati-Tradition, ihre Autos nach Winden zu benennen. Zuvor gab es schon den Mistral, später den Bora und den Khamsin. Ghibli heißt ein heißer Südwind in der Wüste von Tunesien und Libyen. Der aktuelle Ghibli ist ein Viertürer. Kult im Wandel der Zeit.


3. Jaguar I-PACE Concept

Mit einer aufwändigen Virtual-Reality-Präsentation enthüllte Jaguar seinen Tesla-Angreifer. Der I-Pace ist der erste vollelektrische Jaguar. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der I-PACE in vier Sekunden meistern. Die zwei E-Motoren leisten zusammen 400 PS und liefern rund 700 Nm Drehmoment an alle vier Räder.  Noch mehr Leistung wäre laut Jaguar zwar möglich, allerdings müsste man dann Verluste bei der Reichweite in Kauf nehmen. So wird sie bei 500 Kilometer liegen. Damit greift der i-Pace ganz klar das Tesla Model X an.


4. McLaren 570GT

Der McLaren 570GT ist – wenn man das Preis-/Leistungsverhältnis betrachtet, der beste Sportwagen, den man zurzeit bekommen kann. Denn er verbindet zwei Welten. Denn er ist der einzige Sportwagen, der schnell und komfortabel ist. Er ist so hart wie ein Porsche 911 Turbo und so weich wie ein Aston Martin DB11. Wie die McLaren-Ingenieure das immer wieder hinbekommen, bleibt ein Rätsel. Aber sie schaffen es. Ergebnis: Im 570GT kann man mühelos mit 300 Sachen über die Autobahn rasen, aber auch ermüdungsfrei von Frankfurt bis zum Gardasee fahren. Mit Bose-Sound, zwei Kofferräumen und riesiegem Panorama-Glasdach. So sieht der optimale Alltagssportwagen aus.


5. Mercedes S 500 Cabrio

Mal ganz offen: Die offene Version der Mercedes-Benz S-Klasse ist unser Cabrio des Jahres. Der 4,7-Liter große V8-Motor des S 500 Cabrio leistet 455 PS. Also Leistung satt. Und Luxus im Überfluss. Vier Personen sind eingebettet in feinstes Leder, Aluminium und offenboriges Holz. Dazu exzellenter, dreidimensionaler Raumklang aus dem Surround-Soundsystem der deutschen High-End-Marke Burmester. Allein die Lautsprecherabdeckungen sind schon kleine, handwerkliche Kunstwerke. Jede besteht aus massivem Aluminium, in das Tausende Löcher absolut perfekt eingefräst wurden.


6. DS E-Tense

Ein französischer Blick in die Zukunft. Er heißt E-Tense und stammt von DS Automobiles. 516 Nm Drehmoment, zwei Elektro-Motoren, 402 PS und null Emissionen. Das 4,72 Meter lange und nur 1,29 Meter hohe Grand Tourisme Coupé sieht aus wie eine Skulptur auf Rädern. Der Heckspoiler ist verchromt, eine Heckscheibe sucht man jedoch vergebens. Zur Testfahrt geht’s hier:


7. Alfa Romeo 4c

Absolut unvernünftig, dieses Auto, und genau deshalb so ungeheuer unterhaltsam. Der Italo-Renner Alfa Romeo 4c wiegt nur 895 kg, hat aber 240 PS. Entsprechend fährt er sich – wie ein Gokart nämlich, auch dank des Mittelmotors und einer Gewichtsverteilung mit 40 Prozent vorn und 60 hinten. Die mechanische Lenkung spricht sehr direkt an und bringt zusätzlichen Spaß. Den hat man auch bei den ständigen Beschleunigungsorgien – von 0 auf 100 km/h geht’s in 4,5 Sekunden.


8. Abarth 124 Spider

Vor einem halben Jahrhundert wurde ein kleiner italienischer Roadster zum Rebellen der Straße. Jetzt brachte Fiat die Neuauflage des Abarth 124 Spider. Basis ist der Roadster MX-5, der 2015 vorgestellt wurde. Das eigentliche Herz, nämlich der Motor, kommt beim Fiat zwar nicht von Mazda, der Großteil des ganzen Fahrzeugs aber schon.


9. BMW M4 GTS

Auf Understatement pfeift er. Die Frozen-Dark-Grey-Lackierung macht die Formen des BMW M4 GTS noch ein Stückchen aggressiver. Dazu Schmiedefelgen in Acid Orange und Karbon, so weit das Auge reicht: Motorhaube, Dach, Heck-diffusor und das Tragrohr für die Instrumententafel. Frontsplitter und Heckspoiler, ebenfalls aus Karbon, sind manuell einstellbar. Der Kofferraumdeckel ist aus kohlefaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Eine kompromisslose Diät für den M4, die dem GTS ein fast utopisches Leistungsgewicht beschert. So rückt er nicht nur äußerlich an sein Vorbild heran, das M4 MotoGP Safety Car. Dieser Bulle gehört nicht an die Ampeln der Innenstädte, sondern auf die Rennstrecke. Angeblich wurden alle 700 Exemplare des BMW M4 GTS innerhalb kürzester Zeit verkauft.


10. VW Golf GTI

Beim Wörthersee-Treffen der GTI-Fans im Mai drehte sich alles um den 40. Geburtstag des Golf GTI. Volkswagen brachte alle sieben Generationen an den Start. Und stellte als Star des Festivals den neuen Golf GTI Clubsport S vor. Satte 310 PS ist der Kompakte stark. Und mit einem Fahrwerk ausgestattet, das zuvor wurde auf dem Nürburgring abgestimmt worden ist.

Autor: Michael Görmann
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