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Hubschrauber-Fliegen

Mit dem nötigen Kleingeld kann es jeder lernen

Hubschrauber-Fliegen – so funktioniert's

Das Hubschrauber-Fliegen stellt an den Piloten besondere Herausforderungen, mehr als etwa beim Steuern einer kleinen einmotorigen Cessna. Dennoch liegt Hubschrauber-Fliegen derzeit im Trend – immer mehr Frauen und Männer lernen in Deutschland, die ungewöhnliche Maschine mit dem Klappergeräusch in der Luft zu beherrschen.

Hubschrauber-Fliegen: Sie bleiben in der Luft stehen, fliegen vor- und rückwärts, bewegen sich durch die Lüfte wie eine Schraube – Helikopter ziehen die Blicke auf sich, weil sie unglaublich wendig sind und Flugmanöver ausführen können, die bei Flächenflugzeugen nicht möglich sind. Das Hubschrauber-Fliegen fasziniert junge wie alte Luftfahrtenthusiasten gleichermaßen. Seine besonderen Flugeigenschaften machen den Hubschrauber aber auch für viele Aufgaben im Alltag attraktiv, etwa in der Rettungsfliegerei, bei Suchaktionen der Polizei, im Feuerlöscheinsatz oder als flexibler Transporter bei Katastrophen.

Was ist das Besondere am Hubschrauber-Fliegen?

Die meisten Flugzeuge können nur vorwärts fliegen. Hubschrauber fliegen dagegen auch rückwärts, können senkrecht steigen und sinken sowie auf einer Stelle schweben. Denn ihre Rotorblätter liefern gleichzeitig Auftrieb und Vortrieb. Die Rotorblätter haben auch eine Profilform und arbeiten wie ein waagrecht montierter Propeller. Damit schraubt sich der Heli in die Luft. Fällt die Antriebsmaschine eines Hubschraubers aus, dann werden die Rotorblätter durch den Fahrtwind in Drehung versetzt und verringern dabei die Fallgeschwindigkeit. Die Natur kennt dieses Prinzip: Ahorn-Samen etwa sind wie Rotorblätter geformt.

 

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Wie schnell lernt man die Maschine fliegen?

Der Pilot verfügt über drei Hauptsteuerorgane. Sobald eines betätigt wird, hat das Auswirkungen auf die anderen. Deshalb muss der Hubschrauber-Pilot ständig gegensteuern – was anfangs etwa schwer fällt. Die beiden Fuß-Pedale verändern den Winkel der Heckrotorblätter. Ohne sie würde sich die Maschine ständig entgegengesetzt zu den Hauptrotoren um die eigene Achse drehen. Der zentrale Steuerknüppel dient der zyklischen Blattverstellung, mit der zur Richtungssteuerung der Rotor nach vorne, nach hinten und zur Seite geneigt werden kann. Eine an die Handbremse im Auto erinnernde kollektive Blattverstellung verändert den Blattanstellwinkel und damit den Auftrieb. Damit geht es nach oben oder unten. Für den Erwerb der Lizenz vorgeschrieben sind 45 Flugstunden mit Lehrer und im Alleinflug (ab 25 000 Euro z.B. bei www.hubschrauber-akademie.de).

Was kann man nach bestandener Flugprüfung tun?

Frischgebackene Heli-Piloten können sich an zahlreichen Flugschulen auch eine Maschine chartern. Um die Lizenz zu erhalten, sind jährlich mindestens zwei Stunden zu fliegen und ein Überprüfungsflug mit einem Profi zu absolvieren. Etwas tiefer in die Tasche greifen muss, wer auch mal einen etwas schnelleren, größeren und komfortableren Turbinen-Hubschrauber selbst steuern möchte.

 

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Autor: Günter Stauch
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