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Mit dem VW T-Roc durch Lissabon

Fahrzeugtest: Crossover is King

Crossover is King: Mit dem VW T-Roc durch Lissabon

Unser Autor hat die Kälte Deutschlands satt und ist stattdessen nach Portugal geflogen. Dort hat er sich in den VW T-Roc gesetzt, um Lissabon zu erkunden und den neuen Crossover Probe zu fahren.

Sonniges Lissabon statt grau-kaltes München? Die Frage stellt sich eigentlich gar nicht. Und so zögerte ich auch nicht, als VW mich nach Portugal einlud, um dort im neuen T-Roc Platz zu nehmen. Zwar bin ich nicht der größte Autoexperte, weiß aber schöne Schlitten durchaus zu schätzen. Während andere eher auf Zahlen und Fakten schielen, zählen bei mir meist andere Dinge.

Wie komfortabel kann ich mit meinen stelzigen Beinen ans Lenkrad setzen? Ist die Elektronik mit meinem Handy kompatibel? Sowas eben. Und ja, der T-Roc spricht mich an und wirkt wie ein Kind seiner Zeit. Nicht zu bullig wie ein durchschnittlicher SUV, aber auch kräftiger als ein Golf. Crossover eben. Das Design ist individuell auswählbar und alles andere als Stangenware. Ich mag diese Verspieltheit.

Dann endlich, Schlüsselübergabe in einem Parkhaus am Flughafen von Lissabon. Unter meinen Weggefährten befinden sich andere Journalisten, aber auch Schauspielerin Emilia Schüle, sowie das Pop-Duo Glasperlenspiel. Eine Mischung, so bunt wie die Auswahl der aufgereihten T-Rocs. Wir bekommen ein Fahrtenbuch mit auf den Weg, dann sind wir uns selbst überlassen. Ich war zwar noch nie mit dem Auto in Lissabon unterwegs, aber so viel kann ich schon hier verraten: Das Navi lässt mich nicht im Stich. Perfekt für jemanden mit begrenztem Orientierungssinn – also für mich.

Bevor ich losfahre ist aber nicht nur das Navi essentiell, sondern auch der Soundtrack. Zum Glück verbindet sich mein iPhone reibungslos mit dem Auto. Ich wähle meine Lieblingsplaylist, dann kann es losgehen. Auf dem Plan steht heute eine individuelle Ausfahrt entlang der Küste rund um Lissabon. Das Wetter ist perfekt, meine Stimmung auch. Fenster auf, Musik laut. Der T-Roc macht mir Spaß, vor allem in engen Kurven und wenn es bergig wird.

Normalerweise bin ich eher der gemütliche Fahrer, aber das sportliche Fahrwerk fordert mich heraus. Das ein oder andere Mal lasse ich die Reifen quietschen. Nur hin und wieder halte ich kurz an um die Aussicht auf das Meer zu genießen. Schnell noch ein paar Selfies mit Meeresblick schießen und ab damit an die die Kollegen ins Büro in Deutschland. Leider vergeht die Zeit wie im Flug und es beginnt bereits du dämmern. Kurz vor meinem Ziel, dem Hotel im Herzen Lissabons stecke ich dann auch noch im Stau.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/BaHGyprjF_b/]

Hoffentlich komme ich nicht zu spät, nicht dass noch jemand denkt, ich wäre mit dem T-Roc durchgebrannt... Doch auch dieses Verkehrsaufkommen löst sich irgendwann auf und ich genieße die letzten Kilometer durch die portugiesische Metropole. Und siehe da, ich hab es sogar noch pünktlich zum Treffpunkt geschafft. Dort stelle ich den T-Roc am späten Nachmittag ab und gebe die Schlüssel zurück. Schade eigentlich...

Autor: David Goller, Playboy-Redakteur
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