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Schnelle Schlitten und sexy Kurven

Die 10 heißesten Neuheiten der Genfer Automesse

Schnelle Schlitten und sexy Kurven - die 10 heißesten Neuheiten der Genfer Automesse

Während die Messehostessen dieses Jahr auf dem Genfer Salon eher konservativ, fast schon möchte man sagen züchtig, gekleidet sind – Dieselskandal und Elektrokrise sei dank – wollen die großen Hersteller dieses Jahr wieder mit der Sexyness ihrer Fahrerzeuge selbst punkten. Playboy zeigt eine Auswahl der heißesten neuen Modelle.

Porsche 911 GT3 RS

Der schnellste und stärkste Sauger in der Geschichte der Zuffenhausener Firma erreicht jetzt mit 520 PS eine Spitzengeschwindigkeit von 312 km/h. Neu ist auch die recht auffällige Farbe Lizardgrün sowie die zusätzlichen optischen Lufteinlässe wie man sie bereits vom GT2 RS kennt.

Einziger Wermutstropfen: Einen Schalthebel wird man beim neuen GT3 RS vergeblich suchen, das neue Modell wird nur noch mit Doppelkupplungsgetriebe ausgeliefert. Dafür gibt es jetzt das so genannte Weissach-Paket, dass dank zusätzlicher Carbonisierung das Gewicht auf 1430 Kilo drückt.

Wer gerade die 195.137 Euro auf der Kante hat, sollte sich aber mit dem Ordern beeilen, erfahrungsgemäß sind alle GT3 Modelle extrem schnell ausverkauft.

Ferrari 488 Pista

Die Performance Variante des normalen 488 GTB heißt Pista, und verspricht dank seines 3,9 Liter Hubraums eine satte Leistung von 720 PS.

Damit ist er der stärkste V8 Motor in der Geschichte des Cavallino Rampante, der das 1280 Kilo schwere Fahrzeug innerhalb von 2,9 Sekunden auf Tempo 100, und in 7,6 Sekunden auf 200 katapultiert. Schluss ist erst bei sage und schreibe 340 km/h.

Im Vergleich zum Basismodell steigt der Preis um zirka 33.000 Euro auf insgesamt 243.000 Euro.

Bugatti Chiron Sport

Bei der Sport Variante des Bugatti Chiron bleibt es bei einem acht Liter 16 Zylinder W-Motor mit 1500 PS. Dafür wiegt das Fahrzeug 18 Kilo weniger und die Handlings-Eigenschaften des Fahrzeugs wurden deutlich verbessert mit einem um 10 Prozent strafferen Fahrwerk sowie einer entsprechend angepassten Lenkung.

So konnte man auf dem Handling-Kurs im süditalienischen Nardo eine Runde ganze fünf Sekunden schneller absolvieren als ohne Handling Paket. Dafür liegt der Preis des in Genf gezeigten Ausstellungsmodells jetzt auch bei knapp drei Millionen Euro (2,98 Mio. Euro).

BMW M8

Das letzte Fahrzeug der BMW 8er Serie wurde im Jahr 1999 ausgeliefert, doch noch dieses Jahr will man in München die legendäre Reihe wiederbeleben. Auf dem Genfer Salon zeigte BMW daher eine weitere seriennahe Studie des M8 Gran Coupé – eine viertürige Versions ihres kommenden Sportcoupés.

Auffällig vor allem die großen Carbon-Lufteinlässe an der Front sowie die gelben Scheinwerfer – wobei es letztere in der Serie so vermutlich nicht geben wird. Der zweitürige M8 dürfte noch dieses Jahr zu erwarten sein, das viertürige Coupé folgt frühestens im nächsten Jahr.

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé

Die Marke mit dem Stern ist in Sachen viertürigem Coupé bereits ein Stückchen weiter als die Münchner Kollegen und präsentiert in Genf die Serienversion des neuen Mercedes AMG GT 4-Türer.

In drei Leistungsstufen (vom Reihensechszylinder GT 53 mit 435 PS bis hin zum 639 PS und 900 NM starken Vierliter-V8-Biturbo GT 63 S) wird das Fahrzeug ab Sommer 2018 bestellbar sein, und mit etwas Glück sogar noch dieses Jahr ausgeliefert werden.

Lamborghini Huracán Performante Spyder

Mehr Leistung, weniger Gewicht – dafür steht das Wort Performante in der Nomenklatur der Marke mit dem Stier. Einem Jahr nach der Präsentation des Huracán Performante folgt jetzt auch das Cabrio – das jedoch nur 35 Kilo mehr wiegt als die geschlossene Variante.

Insofern erreicht der Spyder mit seinem auf 640 PS ausgebauten V10-Saugmotor (640 PS) auch eine ähnliche Performance: Den Sprint auf 100 schafft er in 3,1 Sekunden, auf 200 in 9,3 Sekunden – bei einer finalen Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h. Langsam ist der Performante nur in einer Beziehung: Das Öffnen des Dachs. Das dauert ganze 17 Sekunden.  Preis: 219.585 Euro

Mercedes-AMG G 63

G-Klasse oder Defender? Um diese Frage sind schon ganze Glaubenskriege geführt, Freundschaften zerbrochen und Ehen geschieden worden. Während Land Rover dieses Jahr zum 70. Jubiläum noch einmal eine Sonderedition des eigentlich bereits 2016 eingestellten Defender auflegt, präsentierte Mercedes Anfang diesen Jahr erstmals eine komplett neu entwickelte G-Klasse.

Auf dem Genfer Salon folgte nun die AMG Version, die mit 585 PS genau so viele Pferdestärken unter der Haube hat wie der Top Sportwagen von Mercedes, der AMG GT R. Nur im Windkanal steht der Vierliter-V8-Koloss wahrscheinlich trotzdem noch wie eine Wand.

Ford Mustang Bullitt

Genau 50 Jahre ist es her, dass Steve McQueen mit dem Film Bullitt in die Annalen der Filmgeschichte einging. Insgesamt zehn Minuten dauerte die legendäre Verfolgungsjagd durch San Francisco zwischen McQueens 1968er Ford Mustang Fastback und einem Dodge Charger R/T – ganz ohne Dialoge.

Als Reminiszenz an den Film legt Ford nun bereits zum dritten Mal ein Bullitt-Sondermodell seines Ford Mustang auf. Besonders auffällig das runde Bullitt Logo auf dem Lenkrad und dem Heck des Fahrzeugs , sowie der Schaltknauf in Form einer weißen Billardkugel. Ansonsten erreicht die Sonderedition mit ihren 464 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h und wird ab August in Europa ausgeliefert.

Range Rover SV Coupé

Als eine Hommage an den allerersten Range Rover aus dem Jahr 1970 legt die britische Marke noch einmal ein Coupé auf, das wie das Original nur mit drei Türen auskommt. Limitiert auf 999 Stück bei einem Preis von 291.000 Euro bleibt das Fahrzeug jedoch nur einem sehr exklusiven Kundenkreis vorbehalten.

Fast alles ist hier wie die Briten sagen bespoke, also handgefertigt und maßgeschneidert an die Bedürfnisse des Kunden angepasst. Rahmenlose Fenster, ein großes Panoramadach und elektrisch schließende Türen mit ausfahrbaren Trittbrettern rahmen das Angebot ab.

McLaren Senna

Benannt nach dem legendären Formel-1 Fahrer Ayrton Senna, zeigt McLaren mit seinem neuen Fahrzeug aus der so genannten Ultimate Series erneut, wo die Grenzen zwischen Formel-1- und Straßenfahrzeug verwischen. Bei einem Gewicht von 1198 Kilo und 800 PS gibt es wenig Fahrzeuge, die auf diesem Niveau mithalten können. Insgesamt sollen 500 Exemplare für je 922.250 Euro gebaut werden, sowie zusätzlich eine Kleinstserie der Hardcore Version namens Senna GTR, der Variante ohne Straßenzulassung.

Unser Autor am Steuer des McLaren Senna

Hinter verschlossenen Türen präsentierte McLaren uns außerdem noch eine spezielle von der Tuningfirma MTO aufgehübschte Variante im Carbonlook, dessen Preis allerdings noch einmal um 350.000 Euro höher liegt als das Basismodell.

Noch ein letzter Tipp zum Thema Hostessen:

Falls Sie jetzt trotz der vielen schönen Autos die Anwesenheit der hübschen Messehostessen vermissen, dann sei Ihnen geraten, vielleicht einmal jenseits der großen Hersteller auf die Suche zu gehen. Insbesondere bei den Ständen der Tuningfirmen und Reifenhändler sollten Sie fündig werden.

Autor: Michael Brunnbauer
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