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Frische Typen, hungrige Rivalen & mehr Action

5 Gründe, warum wir uns auf die Formel 1-Saison freuen

5 Gründe, warum wir uns auf die Formel 1-Saison freuen

Am 17. März beginnt die neue Formel-1-Saison. Warum wir uns jetzt schon darauf freuen, lesen Sie hier

1 . . . weil bei Ferrari alles im roten Drehzahlbereich ist

Teamchef Maurizio Arrivabene verlor das Intrigenduell gegen Technikboss Mattia Binotto, auf dem jetzt der Druck lastet, den Titel nach Maranello zu holen: ein Muss, auch für Sebastian Vettel. Der Heppenheimer ist in seinem fünften Jahr bei der Scuderia, so lange hatte auch Schumi zur Jahrtausendwende gebraucht, um Italien zu erlösen. Fiat greift noch mal ordentlich in die Taschen, der Etat soll jenseits von 400 Millionen Euro liegen.

2 . . . weil es wieder mehr Action auf der Strecke geben könnte

Dadurch, dass an den Wagen vieles simpler wird – die Frontflügel wurden vereinfacht, sind jetzt etwas breiter, auch Bremsbelüftungen und Heckflügel bekommen neue Dimensionen –, soll wieder mehr überholt werden können. Ebenfalls neu: Die Zielflagge als offizielles Symbol für das Rennende wird abgeschafft, nachdem das Model Winnie Harlow letzten Sommer in Montreal eine Runde zu früh abgewunken hatte. Künftig gilt ein LED-Signal.

3 . . . weil Lewis Hamilton und Mercedes noch lange nicht satt sind

2019 ist das erste Jahr, in dem der 34 Jahre alte Brite den Rekordsieger Michael Schumacher einholen könnte – zumindest rein theoretisch. Um auch auf 91 Siege zu kommen, bräuchte er allerdings 18 Siege in 21 Rennen. Hamiltons Motivationstrick: „Ich habe nie das Gefühl, etwas zu verteidigen. Das wäre für mich ein viel zu negativer Ansatz. Ich glaube fest daran, dass ich das Beste noch vor mir habe.“

4 . . . weil Max Verstappen Druck auf die Favoriten macht

Der rasende Holländer ist jetzt die unangefochtene Nummer eins bei Red Bull Racing – und sein Team kommt künftig in den Genuss von Honda-Werkspower. Die Japaner wollen nach den Pleiten der letzten Jahre nicht ihr Gesicht verlieren und geben alles – technisch wie finanziell. Dazu konzentriert sich Design-Guru Adrian Newey wieder voll auf die Formel 1. Rüpel Verstappen, mit 21 in seinem fünften Grand-Prix-Jahr, kann in dieser oder der nächsten Saison noch jüngster Weltmeister der Geschichte werden. Seine neue Helmbemalung: ein Löwenkopf.

5 . . . weil es spannende neue Typen und Namen gibt

Aus dem Force-India-Team wird der Rennstall Racing Point, der Schweizer Traditionsrennstall geht in Melbourne erstmals unter dem Namen Alfa Romeo ins Rennen. In der Formel 1 bahnt sich auch ein Generationswechsel an: Der Brite Lando Norris, 19, fährt für McLaren, der Thailänder Alexander Albon, 22, für Toro Rosso. Mick Schumacher (Foto l.), 19, muss sich noch im Vorprogramm der Formel 2 bewähren, gehört jedoch schon zur Nachwuchsakademie von Ferrari.

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