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Florian Roser unterwegs

...mit Jaguar bei der Formel E in Monaco

Glamour in nachhaltig: Mit Jaguar Racing bei der Formula E in Monaco

Monaco, Lieblingstreffpunkt der Superreichen. Supersportwagen knattern durch die Straßen - der Verbrauch ist egal. Wer hier zu Hause ist, der muss schließlich nicht aufs Geld achten. Das Formel 1 Rennen im Fürstentum an der Côte d'Azur ist legendär, denn nirgends sonst fahren die Rennautos mitten durch die Stadt. Rennstrecke? Fehlanzeige. Hier ist Street Racing einmal im Jahr ganz legal – vorausgesetzt, man gehört zur Rennfahrer-Elite

Doch halt: Aus dem einen Rennen im Jahr wurden jüngst zwei und das mit dem Street Racing ist auch nicht mehr ganz so exklusiv. Der Grund dafür ist die Formula E, die weltweit ein knappes Dutzend Städte zu Rennstrecken macht. Von Hong Kong über Marrakesch und Paris bis nach New York finden echte Straßenrennen statt, unter anderem eben auch in Monaco. Das nächste Formel E Rennen, das ein Doppelrennen sein wird, findet übrigens in Berlin am 10. Und am 11. Juni statt.

Keine Emissionen, kaum Lärm

Warum das möglich ist? Die Formula E holt die Zukunft in die Gegenwart und ist rein elektrisch unterwegs. So entstehen beim Rennen keine Abgase und Geräusche beschränken sich auf das leichte Pfeifen der Elektromotoren und des Windes sowie gelegentliches Reifenquietschen. So kann man schon mal mit über 200 Sachen durch die Stadt ballern.

Genug der Fakten: Ich war mittendrin. Von den Vorbereitungen bis zum eigentlichen Rennen war ich hautnah am Team von Panasonic Jaguar Racing dran. Und ich muss sagen: Ich wurde zum Formula E-Fan.

Faszination Rennsport

Ich liebe alte Filme über Autorennen und da passt Jaguar ganz wunderbar rein, schließlich haben die Briten eine lange Historie wenn es um Motorsport geht. Mann gegen Mann und der waghalsigere gewinnt. Rennsport fasziniert mich einfach, zumal ich selbst schon die Ehre hatte, mir von professionellen Rennfahrern meine eigenen Grenzen aufzeigen zu lassen. Umso beeindruckender sind dann die Bilder der Onboard-Kameras beim Rennen.

Natürlich erfindet die Formula E das Prinzip des Rennsports nicht neu: Wer seine Runden um die Rennstrecke als schnellster abspult, der gewinnt auch hier. Was für mich aber dennoch den besonderen Reiz ausmacht, sind die völlig anderen Aspekte, die hier eine Rolle spielen.

Das Rennen der Zukunft

Die Formula E hat eigene Regeln: Einige Elemente des Rennwagens sind so festgelegt, dass lediglich Motor, Getriebe und Kühlung von jedem Team individuell gestaltet werden können. Das bedeutet: 10 Teams arbeiten parallel an der perfekten Lösung für effiziente Performance und gewinnen so wertvolle Informationen, die auch die Elektromobilität für uns Endverbraucher vorantreiben. So nutzt beispielsweise Jaguar Erfahrungen aus der Formel E, um sie in Serienmodellen wie dem I-PACE einzubringen. Autorennen für einen guten Zweck könnte man fast sagen.

Der Fahrer muss in der Formula E anders denken: Energie- und Hitzemanagement sind seine ständigen Begleiter. Wird der Rennwagen zu heiß, bleibt er nämlich stehen - egal wie schnell der Fahrer im Ziel ankommen möchte.

Mondänes Monaco - und ich mitten drinnen

Diese Welt, in die ich da für ein Wochenende eintauchen durfte: Irgendwo zwischen Naomi Campbell, Yacht-Shuttle und dem Rennsport. Als ich von der Tribüne dann Drifts, leichte Crashes und spektakuläre Manöver beobachten konnte - das war schon ein Erlebnis.

Übrigens: Das beste Essen des Wochenendes hatte ich nicht etwa im fancy Luxushotel, sondern im ehrlichen Italiener "Avenue 31" mit meinem Kumpel Fabrizio Oriani. Der Modefachmann aus Italien erklärte mir abseits des Renngeschehens die italienische Küche abseits von Pizza und Pasta und mit viel Wein und Sambuca.

Florian Roser

Als Fotograf und Blogger, Mode- und Autojunkie ist Florian Roser immer auf der Suche nach spannenden Geschichten. Der 26-Jährige fühlt sich in New York und L.A. genauso zu Hause wie in seiner Heimatstadt Stuttgart und besucht für Playboy die aufregendsten Orte und schönsten Frauen. Immer mit dabei: seine Kamera. Mehr über Florian erfahrt ihr bei Instagram unter @Florianroser, auf seiner Facebook-Page und natürlich auf Playboy.de

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