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ABT wird Elektro-Weltmeister

Lucas di Grassi gewinnt die Formel E für das deutsche Team

Lucas di Grassi ist Formel E Weltmeister

Die Formel E hat einen neuen Weltmeister: Lucas di Grassi vom Team ABT holt in einem Herzschlagfinale den Hochspannungs-Titel. Der Playboy DTM-Partner kann auch in der Zukunftsserie überzeugen: ABT Schaeffler Audi Sport schafft es in der Teamwertung auf Platz zwei. Die E-Mobility Formel scheint aufzugehen – immer mehr deutsche Autobauer wollen einsteigen

Lucas di Grassi steht in dieser Saison zum ersten Mal auf Platz eins der Gesamtwertung – und wird prompt Weltmeister. Ein gutes Pferd springt eben nur so hoch, wie es muss. Im dritten Anlauf erfüllte sich der Brasilianer vergangenes Wochenende einen Traum und wurde im rot-grün-gelben ABT Weltmeister der Formel E. 

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Punktlandung in Montréal

Es war ein Hochspannungs-Finale im wörtlichen Sinn. Erst 24 Stunden vor dem letzten Rennen der Saison in Montreal schaffte es Lucas di Grassi an die Spitze der Gesamtwertung. Im zweiten Rennen reichte dann Platz Sieben und ein Ausfall von Vorjahressieger Sebastian Buemi, um den Triumph perfekt zu machen. Im Laufe der Saison lag Buemi sogar schon mit 43 Zählern vor dem 32-jährigen Publikumsliebling. Aber di Grassi ließ sich nicht unterkriegen und kletterte folgerichtig – nach den Plätzen drei und zwei in den Vorjahren – das Sieger-Treppchen nach oben.

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Das "ABT Schaeffler Audi Sport"-Team bestätige die Top-Leistung von 2016 und belegte in der Teamwertung abermals den zweiten Platz. 

Vier deutsche Teams im Kampf um die E-Krone

Die Formel E verspricht auch in den kommenden Jahren immer spannender zu werden. Mercedes kündigte nach seinem Ausstieg aus der DTM an, ab 2019 ein Formel E Team ins Rennen zu schicken. „Der Rennsport war immer eine Entwicklungsplattform, das macht die Formel E so relevant“, sagt Mercedes-Sportchef Toto Wolff. Porsche ist ebenfalls in zwei Jahren mit am Start. Der bayerische Automobilbauer BMW wird bereits ab 2018 einen Elektro-Boliden auf die Rennbahnen dieser Welt schicken. Noch stellen die Münchner Autobauer lediglich das Safety-Car, wie hier im Video mit dem Bikini-Model Kate Upton auf dem Beifahrersitz.

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Demokratie auf der Rennstrecke

Es ist kein Wunder, dass sich die Augen vermehrt auf die Formel E richten, während die Formel 1 zunehmend unattraktiver wird. Fragwürdige Regeländerungen, die über die Köpfe der Fans hinweg beschlossen wurden, erscheinen überholt, wenn man die Transparenz der Formel E betrachtet. So wird beispielsweise bei jedem Rennen ein Fan-Boost über das Internet ermittelt, den die drei Fahrer mit den meisten Stimmen dann während der Fahrt einsetzen können. Außerdem kann man von der Formel E noch deutliche größere Entwicklungssprünge erwarten. Die Formel 1 wirkt dagegen überreguliert und innovationslos. 

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Die Zukunft liegt in der Stadt

Ein weiterer Grund für die Zukunftsformel: Wer auch in 20 Jahren noch Autos verkaufen will, muss in Sachen Elektromobilität voran kommen. Die Formel E ist ein gigantisches Testfeld – und das im Herzen von Metropolen. Mit 225 Sachen durch die Hochhausschluchten Hongkongs, durch das Hafenviertel von Buenos Aires oder über das Rollfeld des einstigen Berliner Flughafens Tempelhof. Die Muskelschau der Elektromobilität findet dort statt, wo die Technologie zukünftig eine immer größere Rolle spielen wird – in urbanen Räumen.

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