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Stimmt es eigentlich, dass...

... Drogenbaron Pablo Escobar eine Nilpferdplage verursachte?

Mythos & Wahrheit

Der kolumbianische Drogenboss liebte es extrem. Aber ist Pablo Escobar auch tatsächlich verantwortlich für eine Nilfperfd-Plage in Kolumbien?

Pablo Escobar liebte Sex, Geld und Macht. Aber auch exotische Tiere hatten es dem kolumbianischen Drogenbaron angetan. Auf seiner Ranch zwischen Bogotá und Medellín, der „Hacienda Nápoles“, ließ er 1981 einen Privatzoo errichten - mit Elefanten, Kamelen, Giraffen, Nashörnern und auch zwei Nilpferden. Alle nach Kolumbien geschmuggelt.

Pablo Escobar - Liebhaber dicker Dinger 

Praktischer Nebeneffekt: Die Ausscheidungen der Tiere machten es Spürhunden schwer, Kokain zu finden. Über 20 Jahre ist es her, dass der einst siebtreichste Mann der Welt von Kugeln einer militärischen Elite-Einheit durchsiebt wurde. Die meisten seiner Wildtiere fanden Obdach in anderen Zoos. Nur nicht die Nilpferde: Die pflanzten sich in freier Wildbahn zu einer riesigen Herde fort. Für die Kolumbianer eine echte Plage, denn außerhalb Afrikas haben die Schwergewichte keine natürlichen Feinde und zertrampeln die Felder der Bauern. Deshalb droht den Hippos nun ein Ende wie dem Herrchen - sie sind staatlicherseits zum Abschuss freigegeben.

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