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Stimmt es eigentlich, dass...

... James-Bond-Darsteller Roger Moore Angst vor Waffen hat?

Roger Moore (†)

In seiner Paraderolle als James Bond gehörte sie zu seiner Grundausstattung. Aber hat Roger Moore wirklich Angst vor Waffen? 

Die deutsche Polizei-Pistole Walther PPK war stets James Bonds Waffe: die lange Feuerhand des unverwundbaren, charmanten Machos, der schöne Frauen, gutes Essen, teuren Alkohol und scharfe Geräte liebt. Von 1973 bis 1985 verkörperte Roger Moore in sieben Filmen den Walther-schwingenden 007 - und das, obwohl ihm selbst einiges zum Geheimagenten fehlt. Denn als er 14 Jahre alt war, schoss ihm sein Bruder mit einem Luftgewehr ins Bein.

Roger Moore - mit der Lizenz zum Angst haben 

Von da an litt er unter Hoplophobie: der Angst vor Waffen. Am Filmset mussten viele Szenen, in denen Moore schießen sollte, mehrfach wiederholt werden, weil er schon vor dem Abdrücken blinzelte. Nach Drehschluss prüfte er stets, ob noch alle Finger und Zehen an seinem Körper waren. Doch damit nicht genug. Roger Moore leidet zudem unter Höhenangst und gibt zu, ein Hypochonder zu sein. Dennoch verkörperte er Bond am längsten in der offiziellen 007-Filmreihe. Mein Gott, Walther!

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