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Stimmt es eigentlich, dass...

... José Mourinho sich im Wäschekorb aus dem Stadion schmuggeln ließ?

Mythos & Wahrheit

Der Startrainer ist ja bekannt dafür, speziell zu sein. Aber hat sich José Mourinho tatsächlich im Wäschekorb aus dem Stadion schmuggeln lassen? 

Seriöse englische Tageszeitungen erzählten die Geschichte übereinstimmend so: 2005 verhängte die Uefa wegen Schiedsrichterbeleidigung ein Stadionverbot gegen den Fußballtrainer von Chelsea London. José Mourinho („Gleich nach Gott komme ich“) soll sich daraufhin Stunden vor dem Spiel in einer dunklen Ecke der Mannschaftskabine versteckt haben. Dort verfolgte der Portugiese das Spiel auf einem Fernseher und hielt sogar die Halbzeitansprache.

José Mourinho - heimlich zum Erfolg

Zugegeben hat er es nie öffentlich. Dafür spricht aber, dass sein Torwarttrainer dreimal in die Katakomben verschwand (angeblich zum Pinkeln) und jedesmal mit kleinen Zetteln in der Hand zurückkam, woraufhin Chelsea kurz danach auswechselte. Mit Erfolg: Die Engländer gewannen das Champions-League-Spiel gegen den FC Bayern mit 4 : 2. Kurz vor Abpfiff ließ Mourinho sich angeblich im Wäschekorb aus dem Stadion schmuggeln - unbemerkt vorbei an den Uefa-Kontrolleuren.

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