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Länger durchhalten

So verzögern Sie Ihren Orgasmus

Nie wieder zu früh kommen

Viele Männer haben einen frühzeitigen Samenerguss. Sie kommen zu früh, sind Flitzer beim Sex. Ist es anfangs ein bisschen peinlich und nervig, belastet es auf Dauer nicht nur die Sexualität. Der Berater erklärt Ihnen, wie Sie Ihren Orgasmus verzögern.

Laut einer britischen Studie leiden etwa zehn Prozent aller Männer unter einem frühzeitigen Samenerguss. Andere Zahlen sagen sogar, dass bis zu einem Drittel aller Männer zu früh kommt. Damit handelt es sich beim frühzeitigen Samenerguss um die häufigste sexuelle Funktionsstörung bei Männern jedwedem Alters.

„Normale“ Männer können mit ihrem Penis im Durchschnitt 7,3 Minuten lang in der Vagina einer Frau bleiben. Bei Männern, die unter dem sogenannten Ejaculatio praecox leiden, sind es nur 1,8 Minuten. Über die genauen Ursachen lässt sich nur spekulieren. Was bleibt, ist Frustration auf beiden Seiten. Zum Glück gibt es ein paar Kniffe, den Orgasmus hinauszögern.

Zu früh kommen? Dann hilf dir selbst

Eigentlich ist es ganz logisch. Wer schon einen oder gar zwei Orgasmen hatte, bei dem dauert es mit dem dritten Höhepunkt erfahrungsgemäß etwas länger. Und der kann dann auch länger. Der Druck, so könnte man es formulieren, ist weg. Und um etwas Dampf aus dem Kessel zu lassen, ist es das einfachste, sich vor dem zu erwartenden Sex einfach einmal oder auch zweimal selbst zu befriedigen.

Das kann man alleine machen – allerdings sollte man sich nicht dabei erwischen lassen, sonst gerät man wohl etwas in Erklärungsnot. Oder Sie bauen den „ersten" Orgasmus einfach ins Vorspiel mit ein. Das geht gerade bei einem ausführlichen Liebesspiel hervorragend. Damit beide Partner etwas davon haben, vergessen Sie die Befriedigung der Frau nicht – etwa durch Cunnilingus. Und nach ein paar Minuten steht „er“ erfahrungsgemäß auch wieder.

Zu früh kommen? Bloß nicht dran denken

Sex ist natürlich sehr körperlich. Aber manchmal empfiehlt es sich, den Kopf anzustrengen – nicht nur den Schwanz. Wenn es kritisch wird, sollten sich die Gedanken jedoch nicht um den Genitalbereich drehen. Einfach an den Geruch von alten Tennis-Socken denken, an den Bart des ehemaligen Mathelehrers, an eine besonders bittere sportliche Niederlage, an Zahlenrätsel und alles andere, was ablenkt und dem sexuellen Wohlgefühl entgegenwirkt.

Oder bewusst und laut durch die Nase einatmen und den Mund ausatmen. Und dann durch Mund ein und durch Nase aus. Auch gut: die Augen öffnen und die Umgebungen nach Mustern absuchen, Löcher in der Decke oder rote Gegenstände im Raum zählen. Aber unbedingt darauf achten, nicht laut zu zählen. Siehe Erklärungsnot.

Zu früh kommen? Klemmen und Warten

Es gibt auch mechanische Kniffe, um eine frühzeitige Ejakulation zu verhindern. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sobald sich ein Orgasmus ankündigt, sollte das Perineum, der Teil zwischen Anus und Hodensack, dezent bis kräftig gedrückt werden. Der Druck auf das Perineum reicht zur Prostatadrüse und dies verhindert eine Ejakulation.

Denn es sind die Kontraktionen und Ausdehnungen der Prostata, die für eine Ejakulation der Samenflüssigkeit sorgen. Hilfreich ist auch das Unterbrechen der Penetration, wenn man merkt, dass eine Ejakulation bevorsteht. Dann den Schambein-Steißbein-Muskel zusammenziehen – das ist der, mit dem man auch den Urinstrahl unterbrechen kann. Und schon kann es weitergehen.

Zu früh kommen? Betäuben heißt das Zauberwort

Neben den oben genannten Techniken kann man auch spezielle Cremes ausprobieren. Rezeptfreie Betäubungscremes wie Emla Crème werden gerne von Tätowierern benutzt, um den Einstichschmerz der Nadel zu lindern. Aber auch die Eichel lässt sich damit betäuben. Allerdings sollte die Verpackungsbeilage vorab ausführlich gelesen werden.

Es gibt auch Medikamente, deren Nebenwirkungen die Ejakulation hemmen. Doch sollten sie nur unter ärztlicher Betreuung und nicht über lange Zeiträume eingenommen werden. Mittlerweile gibt es Kondome, die solche Präparate beeinhalten und die Eichel betäuben.

Zu früh kommen? Hausrezepte ausprobieren

Wer pharmazeutische und betäubende Produkte nicht mag, sollte es vielleicht einmal mit alten Hausmitteln probieren. Denn auch Opa war ein Flitzer. Schierling – das Zeug, das Sokrates auf den Olymp gebracht hat – hat eine betäubende Wirkung. Conium Maculatum 5% heißt eine Salbe, die sich das zu Nutze macht. Sie ist dazu geeignet, den Geschlechtsakt zu verzögern.

Das Gewürz Mönchspfeffer nennt man im Volksmund auch „Keusch-Lamm“. Im Mittelalter wurde es benutzt, um den Geschlechtstrieb zu reduzieren. Angeblich hilft es auch bei vorzeitigen Samenergüssen. Und auch Akkupunktur zeigt in vielen Fällen ihre Wirkung.

Autor: Felix Lenbach
Bullys schöne Assistentin: Diana Herold
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