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Saubere Sache

So bleibt der Schreibtisch immer ordentlich

Ordnung muss sein: So bewältigt man das Chaos am Arbeitsplatz

Schon Kurt Tucholsky wusste: „Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.“ Recht hat er – denn wenn am Arbeitsplatz das Chaos die Oberhand gewinnt, kann's schnell unangenehm werden. Zum Beispiel, wenn der Chef spontan vorbeischaut oder Sie stundenlang nach einer verschollenen Akte suchen. Wir helfen beim Ordnung halten

Ihr Arbeitsplatz ist so voll, dass kaum noch eine Kaffeetasse drauf passt, Sie finden die meisten Dokumente erst nach stundenlangem Suchen und meinen immer noch, Einsteins Zitat „Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“ bestätigt Ihre Arbeitsweise? Vergessen Sie's. Dieser Spruch ist längst überholt. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihren Arbeitsplatz ordentlich halten.

Der Schreibtisch

Die Schreibtisch-Oberfläche vermittelt den ersten Eindruck Ihres Arbeitsplatzes. Es gibt Firmen, die von ihren Mitarbeitern fordern, dass der Schreibtisch abends komplett leer und aufgeräumt ist. Ab und an werden sogar Fotos von Chaos-Schreibtischen als abschreckendes Beispiel an die Kollegen verschickt. Das ist vielleicht etwas übertrieben.

Achten Sie aber darauf, dass den Schreibtisch nicht komplett zuzumüllen, bringen Sie leere Tassen und Flaschen weg und leeren Sie bitte auch mal den Aschenbecher aus. Versuchen Sie, Ihre Unterlagen durch ein Ablagesystem zu ordnen, das übersichtlich und strukturiert ist. Es reicht nicht, wenn Sie verschiedene Fächer kreieren und dann doch nichts wieder finden.

Der Computer

Sie sitzen an Ihrem Computer und müssen mal wieder die Systembetreuung anrufen, weil Ihr Speicher voll ist? Für Ihren Computer-Desktop gilt das gleiche wie für Ihren realen Schreibtisch: Räumen Sie auf! Gehen Sie Ihre Mails und Dokumente durch und löschen Sie, was Sie nicht mehr brauchen.

Sie müssen nicht wirklich jede Mail abspeichern. Falls die Sonne auf Ihren Bildschirm scheint und Sie vor lauter Staubflocken nichts mehr sehen können, sollten sie diesen doch mal reinigen. Gerade wenn Sie während der Arbeit rauchen, säubern Sie bitte die Tatstatur regelmäßig – schwarze Tasten sind kein schöner Anblick.

Die Teeküche

Am Arbeitsplatz scheint die Teeküche der einzige Raum zu sein, der dem gesamten Kollegenkreis egal ist. Gebrauchtes Geschirr mit Essensresten oder eingetrocknete Tassen, die nach einer Woche auf dem Schreibtisch doch endlich den Weg in die Küche finden, werden selbstverständlich nicht in die Spülmaschine eingeräumt, sondern auf der Ablage abgestellt.

Die Kaffeemaschine ist total verdreckt, aus dem Kühlschrank kommen undefinierbare Gegenstände heraus gelaufen – aber die Kollegen zapfen sich in aller Ruhe einen Kaffee oder stellen das Mittagessen vom Vortag in den Kühlschrank. Man fragt sich, ob es bei den Kollegen zu Hause auch so aussieht. Wahrscheinlich nicht. Also, verhalten Sie sich bitte so auch nicht im Büro, es wird sich auszahlen: Vielleicht wollen Sie die nette Kollegin aus dem Stockwerk obendrüber ja demnächst mal zum Kaffee einladen...

Autor: Britta Geiger
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