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DTM am Nürburgring

Playboy-Pilot Tambay bleibt dran

Playboy-Pilot Tambay hofft aufs Finale in Hockenheim

Punkte räumte Adrien Tambay bei den beiden Rennen am Wochenende leider keine ab. Er gibt trotzdem nicht auf – zwei Rennen bleiben ihm bis zum Ende der DTM-Saison noch, um zu zeigen, was er kann. 

Rennen 1 am Nürburgring

Das erste Rennen am Nürburgring stand für Adrien Tambay unter keinem allzu guten Stern. Er startete vom letzten Platz. Beim Qualifying krachte der Franzose zuvor in einen Reifenstapel. Nach 25 Runden erkämpfte er sich immerhin Platz 14. „Ich werde nicht aufgeben“, sagt der Playboy-Pilot und ist nicht unterzukriegen.

Grund zur Freude gab es hingegen bei Maxime Martin (BMW), der zum zweiten Mal in seiner DTM-Karriere als Erster durchs Ziel raste. Fulminante Zweikämpfe machten das Rennen für die Zuschauer bis zum Schluss spannend. So auch jener zwischen Blomqvist (BMW) und Green (Audi), der leider in einem Crash endete und das Rennen für knapp 15 Minuten unterbrach.

Am Ende teilten sich neben Martin auch Mortara (Audi) auf Platz 2 und Wehrlein (Mercedes) auf Platz 3 das Siegerpodest. Weitere Punkte für Audi holte Ekström mit seinem Platz 10.

Rennen 2 am Nürburgring

Im Vergleich zum Vortag konnte Tambay 2 Plätze gut machen und startete das Rennen von Position 22. Nach gut einer Stunde reichte es am Ende immerhin für Platz 12. Zufrieden ist er darüber nur bedingt und setzt jetzt alles auf das große DTM-Finale am Hockenheimring: „Bis dahin werden wir intensiv über allen Daten sitzen und jedes Detail analysieren und anpacken. So wie hier möchte ich mich ganz bestimmt nicht aus der Saison verabschieden.“

Grund zur Freude gab es bei Audi trotzdem – Miguel Molina konnte seinen ersten DTM-Sieg verbuchen: „Ich habe lange auf diesen Tag gewartet und trotz mancher Rückschläge niemals aufgegeben.“ Auch Dieter Gass, DTM-Leiter bei Audi Sport, ist über Molinas Leistung begeistert: „Pole-Position, schnellste Rennrunde und ein souveräner Sieg mit 7,5 Sekunden Vorsprung – so etwas sieht man in der DTM nur ganz selten.“ Platz 2 und 3 gingen an Di Resta (Mercedes) und Spengler (BMW). Für Mortara (Audi) lief es weniger gut: Nach einem Zweikampf mit BMW-Pilot Timo Glock kam sein Wagen ins Schleudern – nach 28 Runden war das Rennen für ihn vorzeitig beendet. In der Gesamtfahrerwertung steht er dennoch nach Wehrlein (Mercedes) auf Platz 2. 

Autor: Lisa Bierbauer
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