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Nach Namibia zu reisen

Die fünf besten Gründe

Die fünf besten Gründe, nach Namibia zu reisen

Wollen Sie Sonne tanken und sich dabei mal abseits der gewöhnlichen Urlaubsziele vergnügen? Namibia wäre die perfekte Wahl. Warum, hat Journalist und Namibia-Fan Sebastian Geisler dem Berater erzählt.

Je mehr sich der Sommer dem Ende zuneigt, desto größer wird die Lust, dem trüben Herbstwetter zu entfliehen. Wem Malle, die Kanaren und Co zu öde sind, für den wäre Namibia eine sonnige Alternative. Was genau an diesem afrikanischen Land so toll ist, weiß Journalist Sebastian Geisler genau. Der gebürtige Berliner hat bereits einige Zeit in Namibia gelebt und dort als Radio-Moderator gearbeitet – alles nachzulesen auf seinem Namibia-Blog "Spuren im Sand". Dem Berater verrät er jetzt, warum Namibia Ihr nächstes Urlaubsziel sein sollte.

1. Grund für Namibia: das Bier

In der ehemals deutschen Kolonie nimmt man die Kunst des Bierbrauens sehr ernst. Das Windhoek Lager wird nach wie vor nach dem Deutschem Reinheitsgebot gebraut und somit auch den hohen Ansprüchen deutscher Gaumen an den Hopfensaft gerecht. Es gilt sogar als eines der besten Biere der Welt und wird regelmäßig von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft mit Gütesiegeln ausgezeichnet. Das Meckern, weil das Bier mies schmeckt, wird man sich in einem Namibia-Urlaub also getrost sparen können. Prost!

2. Grund für Namibia: Essen wie ein Cowboy

Egal ob auf Safari oder in der Stadt – in Namibia liebt man das Grillen, genannt „Braaien“, über alles. „Die Menschen in Namibia sind sehr gastfreundlich, man wird oft zum Grillen eingeladen, ständig gibt es Fleisch. Selbst wenn man auf Safari geht, sitzt man abends in den Camps zusammen am Lagerfeuer – wie die Cowboys, morgens gibt es Rührei und Kaffee, gekocht über dem offenen Feuer. Das hat schon etwas von Abenteuer“, erzählt Sebastian Geisler. Und in Namibia herrscht mit Sonnenschein und blauem Himmel praktisch immer Grillwetter. Für alle Fleisch-Liebhaber gibt es in Windhoek zudem auch ein echtes Kult-Restaurant: "Joe's Beerhouse". „Exzellente Qualität zu fairen Preisen“, verspricht der Experte. Also drinnen wie draußen Fleisch satt – wenn das nicht mal nach einem Männerurlaub nach Maß klingt.

3. Grund für Namibia: Abenteuer Wildnis

Die Landschaft Namibias ist ein echtes Erlebnis. Sebastian Geisler schwärmt: „Die Farben in Afrika strahlen sehr intensiv. Man hat ein gestochen scharfes Bild, hochauflösend wie HD-Fernsehen. Alles leuchtet.“ Dazu kommt die endlose Weite, die Urlaubern ein Gefühl von Freiheit vermittelt. „Man kann teilweise Stunden in irgendeine Richtung fahren, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen“, sagt der Experte. Besonderes Highlight: der riesige Etoscha-Nationalpark, inklusive Elefanten, Zebras, Löwen und Giraffen. Wer sichergehen will, dass er die ganze Bandbreite an Tieren wirklich sieht, solle im namibischen Winter auf Safari gehen, da dann wegen der Trockenheit die Tiere an die Wasserstellen kommen und man sie bestens beobachten kann, so Sebastian Geisler.

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4. Grund für Namibia: Spuren deutscher Kultur

In Namibia wird bis heute vielerorts noch Deutsch gesprochen. „Und beim Oktoberfest und deutschem Karneval – in Windhoek ziehen jedes Jahr beim WiKa rund 30 kreativ geschmückte Lkws durch die Stadt – kann man im fernen Afrika sogar noch etwas über die eigene Kultur lernen und lernt zugleich afrikanische Gebräuche kennen. Eine spannende Mischung“, sagt Namibia-Fan Geisler. Zurechtfinden sollte in Namibia zudem kein Problem sein, da viele Flüsse und Straßen nach wie vor deutsche Namen wie z.B. „Bismarck“ tragen. Und auch in abgelegenen Restaurants lassen sich Gerichte wie „ein Bauernfrühstück mit Ei“ bestellen. Selbst ein bisschen Malle-Feeling ist, laut Experte, zu haben: „In Lüderitz saßen wir mal im Fischrestaurant, plötzlich kam 'Verdammt, ich lieb Dich' von Matthias Reim im Radio, woraufhin die Kellnerin die Musik laut aufdrehte und anfing zu tanzen.“ Feuchtfröhliches Mitgröhlen ginge also auch, für alle, die sich im Urlaub mal niveautechnisch gehen lassen wollen!

5. Grund für Namibia: Freizeitspaß für echte Kerle

Klar kann man in Namibia auch gemütlich in netten Städtchen wie Swakopmund mit der Liebsten umherschlendern. Anders als in vielen üblichen Urlaubsländern bietet die Landschaft Afrikas jedoch auch Attraktionen, die echten Kerlen das Herz höher schlagen lassen. Geheimtipps des Experten: „In Walvis Bay kann man einen wunderbaren Sea Cruise mit dem Katamaran machen. Und dann lohnt es sich auf jeden Fall, die Düne 7 zu besteigen, die höchste Düne Namibias. Man hat dort das Gefühl, senkrecht bergauf zu laufen. Wer will, kann auch mit dem Snowboard die Dünen runterbrettern.“ Langeweile ist auf jeden Fall anders.

Hinweis zum Schluss: Der Euro steht zum Namibia-Dollar zur Zeit so gut wie seit Jahren nicht. Namibia ist kein Billigland, aber wer hinreist, hat dort aktuell eine spürbar höhere Kaufkraft.  

Autor: Kirstin Macher
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