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Die zehn schönsten Orte der Erde

Die bald verschwinden könnten

Die zehn schönsten Orte der Erde, die bald verschwinden könnten

Nicht nur die Lebensräume an der Küste und in den Bergen sind vom Klimawandel betroffen – bedroht sind auch Wüsten und Waldgebiete. Der Berater zeigt die zehn schönsten Orte der Erde, die schon bald für immer verschwinden könnten.

Wenn Klimaforscher und Biologen recht haben, dann wird es viele einzigartige Orte auf der Welt schon bald nicht mehr geben. Die Forscher prognostizieren eine weitere Erwärmung unseres Planeten, steigende Meeresspiegel, sich ausbreitende Wüsten, sowie extremere Wetterbedingungen. Die wachsende Weltbevölkerung, der damit einhergehende größere Bedarf an Lebensraum und Anbauflächen sowie riesige Müllberge tun ihr Übriges. Der Berater zeigt die zehn schönsten Orte der Erde, die Sie unbedingt besuchen sollten, bevor sie bald vielleicht für immer verschwinden.

Auf der größten Insel der Welt, Grönland, schmilzt die Eisdecke pro Jahr um etwa 240 Quadratkilometer - eine Fläche so groß wie Malta. Wer diese einzigartige Landschaft bewundern will, sollte sich also beeilen!

Und auch die Alpengletscher sind bedroht. Schon jetzt schmelzen die Eismassen und hinterlassen riesige Gewässer. Was für Touristen eine neue Attraktion ist, kann für die Anwohner zur Gefahr werden: Steinlawinen, die ins Wasser stürzen, können meterhohe Flutwellen erzeugen.

Die Küsten gehören zu den dichtbesiedelsten Gebieten der Erde. Die Millionenstadt und Kulturmetropole Bangkok liegt nur zwei Meter über dem Meeresspiegel und senkt sich pro Jahr um fünf Zentimeter. In der Regenzeit von Mai bis Oktober gefährden Überschwemmungen die Stadt zusätzlich.

Die Lagunenstadt Venedig wurde auf Millionen von Holzpfählen errichtet, die durch das Schwemmland hindurch tief in den darunter liegenden Lehmboden gerammt wurden. Schon heute macht der steigende Wasserspiegel die unteren Geschosse von vielen Häusern unbewohnbar - die Kanalstadt sinkt pro Jahr um ein bis zwei Millimeter.

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Es gehört zu den sieben Weltwundern der Natur und ist das größte Korallenriff der Erde: das Great Barrier Reef vor Australien ist ein Paradies für Meeresbewohner und Taucher. Seit 1985 hat das sehr sensibel auf Umwelteinflüsse reagierende Riff etwa die Hälfte seiner Korallen verloren.

Ein Großteil des Landgebietes der Malediven befindet sich nicht mehr als einen Meter über dem Meer. Aber nicht nur die Inseln sind vom Untergang bedroht - auch die Existenz der einzigartigen Korallenriffe, die sich zum Teil bis zu 2200 Meter über dem Meeresboden erheben, ist gefährdet.

Sie gehören zu den regenreichsten Gebieten der Erde - die Nebelwälder auf Kauai, Hawaii. Dieser einzigartige Lebensraum beherbergt viele Arten, manche davon, zum Beispiel die Kleidervögel, gibt es nur hier. Bereits 13 der 34 Arten sind ausgestorben, 11 weitere sind vom Aussterben bedroht.

In der Namib-Wüste bewegen sich die größten Wanderdünen der Erde mit etwa 20 Metern pro Jahr landeinwärts. Die dortige Savannenlandschaft besteht aus einer Fülle seltener Pflanzen- und Tierarten. Ein Anstieg der Temperaturen von 2,1 °C wird Schätzungen zufolge etwa 41 bis 51 Prozent von Namibias einzigartiger Flora und Tierwelt auslöschen.

Das Tal von Olympia - hier sollen 776 v. Chr. die ersten Olympischen Spiele stattgefunden haben. Noch heute wird hier die olympische Fackel entzündet und in die Gastgeberstadt der modernen Olympischen Spiele getragen. Sehr warme und trockene Sommer führen jedoch zu immer mehr Flächenbränden und gefährden die antiken Heiligtümer.

Es ist das salz- und mineralienreichste Gewässer der Erde: Auf dem Toten Meer in Israel kann man sich so richtig treiben lassen. Die Frage ist nur wie lange noch? Seit den 1980er Jahren sinkt der Wasserspiegel jährlich um etwa einen Meter.

Hanny Hellrung

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