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Vom Elektriker zum Genie?

Hat Einstein tatsächlich mal als Elektriker gearbeitet?

Hat Albert Einstein schon mal als Elektriker gearbeitet?

Der große Physiker und Nobelpreisträger hatte sicherlich eine intensive Beziehung zum Strom. Aber hat Albert Einstein tatsächlich mal als Elektriker gearbeitet?

Unsere Vorstellung von Albert Einstein (1879-1955) ist klar: als genialer Physiker (im weißen Kittel), als ehrenwerter Pazifist (in der Strickjacke) oder als ausgeflippter Greis (mit heraus gestreckter Zunge). Kann man sich jedoch Einstein im blauen Anton vorstellen, mit Meterstab in der Tasche? Man sollte. Denn der spätere Nobelpreisträger hatte einen Onkel Jakob. Und der war ein Pionier der Elektrifizierung, in seiner Münchner Werkstatt durfte Albert schon als Kind mit Glühbirnen und Trafos spielen. Jakob bot 1896 dem Neffen einen lukrativen Ferienjob an, nachdem er seinen ersten Großauftrag an Land gezogen hatte: Albert sollte helfen, das Oktoberfest mit elektrischem Licht zu versorgen. So kletterte der junge Physikstudent auf den Streben der aufgeheizten Festzelte herum und zog Leitungen. Eine anstrengende praktische Arbeit, die ihn vielleicht dazu bewog, sich künftig auf die Theorie zu beschränken.

Autor: Klaus Mergel
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