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Ist Charlie Chaplin bei einem Doppelgänger-Wettbewerb durchgefallen?

Die Melone, der Dackelblick und der Watschelgang:Charlie Chaplin war einzigartig. So sehr, dass er sich selbst nicht kopieren konnte?

1915, nach dem Chaplin-Film „The Tramp“, schwappte eine Welle von Doppelgänger-Wettbewerben über die USA. Jeder wollte den komischen Watschelgang des kleinen Mannes mit dem Schnurrbart und der Melone beherrschen. Chaplin selbst nahm in San Francisco an einem Wettbewerb teil, um — wie er später einem Reporter erklärte — „zu zeigen, wie der Gang richtig funktioniert“. Der Komiker fand seine Nachahmer so lausig, dass er überlegte, ihnen Nachhilfestunden zu geben. Doch das Publikum sah das anders. Der Meister kam nicht mal ins Finale. Angeblich wurde bei der Veranstaltung Chaplins Bruder Syd der Sieger. Das Showgeschäft funktioniert wie jedes Geschäft: Nicht selten ist die Kopie besser als das Original.

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Autor: Klaus Mergel
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