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Die besten Reiseziele für Bella Italia

Von den Alpen bis zur Adria

Italien: die besten Reiseziele für Bella Italia

Von den Alpen bis zur Adria: Italien hat viel zu bieten. Wer die Klassiker Rom, Venedig und den Gardasee schon durchhat, muss Bella Italia nicht gleich von seiner Urlaubsliste streichen – ein Kurztrip lohnt sich immer. Der Berater hat sich bei unseren Nachbarn umgesehen.

„Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien" - dieser inzwischen legendäre Spruch von Ex-Fußballer Andreas Möller zeigt: Die Deutschen lieben Italien! Doch ein bisschen Abwechslung tut gut: Sie kennen den Kellner im netten Restaurant in Riva del Garda schon beim Vornamen? Statt zum dritten Mal ins gleiche, altbekannte Hotel einzuchecken, sollte man lieber mal etwas Neues erleben – und weitere Lieblingsplätze in Italien entdecken.

Sardinien: für Taucher, Segler und Motorradfahrer

Die zweitgrößte Insel im Mittelmeer – nach Sizilien – ist ideal für einen Kurztrip in die Sonne. Mittlerweile bieten viele Fluggesellschaften Billigflüge nach Sardinien, wo tiefblaues und kristallklares Wasser Abkühlung verspricht. Die etwa 270 km lange und 145 km breite Insel kann auch bestens mit dem Motorrad oder dem Wohnwagen erkundet werden. Wer die Reichen und Schönen aus der Nähe betrachten möchte, sollte einen Stopp an der nordöstlich gelegenen Costa Smeralda, auch als Smaragdküste bekannt, einplanen: Am paradiesischen Strand gibt es VIPs wie Sand am Meer, die das schöne Leben genießen.

Terracina: Wo schon Gerhard Polt urlaubte

„Man spricht deutsch“ – der Klassiker unter den satirischen Polt-Filmen (1988). Und der Kabarettist weiß einfach, wo es schön ist: Die Kultkomödie spielt in Terracina. Das liegt am Tyrrhenischen Meer, etwa auf halber Strecke zwischen Neapel und Rom – am Schienbein Italiens. Sehenswert ist die antike Altstadt mit dem Dom San Cesareo und dem noch ursprünglichen römischen Pflaster auf der Piazza del Municipio. Anders als im Film beschrieben ist Terracina ein sehr chilliger Ort abseits des Massentourismus – ein Stück authentisches Italien mit tollen Stränden und entspanntem, historischem Flair.

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Mailand: Fußball, Kunst und Mode

Inter oder AC Mailand? In Mailands Giuseppe-Meazza-Stadion, besser bekannt als San Siro, spielen sie beide. Knapp 83.000 Fans haben in der Spielstätte Platz – brodelnde Stimmung inklusive. Zum Ausgleich bietet die zweitgrößte Stadt Italiens ein Kunst-Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte: „Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci. Die berühmte Wandmalerei entstand Ende des 15. Jahrhunderts und ist in der Kirche Santa Maria delle Grazie zu sehen. Wer nach Kunst und (Fußball-)Kultur Lust auf einen richtig schicken Anzug hat, wird in der „Hauptstadt der Mode“ fündig. Die nobelsten Adressen sind in der Via Montenapoleone: Hier zeigen führende Modelabels, was Mann trägt. Glauben Sie uns: Mailand ist so viel besser als sein Ruf!

Italien für Fortgeschrittene: Geschichte, Kultur und gutes Essen

Italien hat noch so viel mehr in petto: Bevor alles wegen Silvio Berlusconis Sparmaßnahmen zusammenbricht, sollte man unbedingt Pompeji besuchen, die weltweit größte zusammenhängende Stadtruine. Wer nach dem Aschewolken-Debakel von Vulkanen noch nicht die Nase voll hat, kann bei der Zeitreise ins antike Italien auch gleich einen Blick auf den Vesuv werfen. Alle Weinliebhaber und Toskanafreunde sollten sich in einem Weingut in der Gegend um Montepulciano einquartieren: La Dolce Vita in Reinform. Und Fans von „Der Pate“ können in Sizilien sogar in ehemaligen Mafia-Gütern übernachten – hoffentlich ohne Pferdekopf unter der Bettdecke.

Autor: Laura Büchele
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