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Privatunterkunft im Urlaub

Aber bitte mit Luxus!

Privatunterkunft im Urlaub – aber bitte mit Luxus!

Im Urlaub logiert man im Hotel oder haust im Zelt. Es gibt aber auch noch eine weitere Möglichkeit: die Privatunterkunft. Ein Ferienappartement muss nicht immer piefig oder abgewohnt sein – hier kann es richtig luxuriös zugehen. Und das kostet, wenn man es sich teilt, gar nicht viel. Der Berater zeigt die besten Privatunterkünfte.

Urlaub an der Cote d'Azur sollte man schon stilgerecht zelebrieren – also bitte Zelt und Campingkocher zu Hause lassen! Warum nicht mal eine edle Villa mieten? Im Örtchen Le Rayol bei St. Tropez geht das. 280 Quadratmeter misst das Domizil mit Pool, Tennisplatz, offenem Kamin und Wahnsinnsblick auf's Mittelmeer. Bei sechs Schlafzimmern bringt man hier locker eine Fußballmannschaft samt Trainer unter (oder eben sechs Paare). Gedränge um's Bad gibt es auch kaum, schließlich gibt es auch 6 Bäder. Pro Woche ist man mit etwa 5.000 Euro dabei, da sollte eigentlich auch noch ein Chauffeur drin sein.

Sylt: in der Privatunterkunft auch für Normalsterbliche

Urlaub nur für Stinkreiche – so ist das auf Sylt. Muss aber nicht so sein. Wenn man sich eine Bude teilt, kann man es auf Deutschlands edelster Urlaubsinsel ganz schön krachen lassen. Ein original Reetdachhaus in List gibt es schon für rund 1000 Euro pro Woche. Und zwar mit gemütlicher Wohnküche, Studio und Kachelofen und heimeligen Holzböden. Mit drei Schlafzimmern schlummern hier sechs Personen für umgerechnet 150 Euro pro Woche/Person. Ach ja, der Garten hat drei Terrassen, und der Wattstrand ist nur 700 Meter entfernt ...

Privatunterkunft in Amsterdam: besser als jedes Hotel

Ein Hotelzimmer in Amsterdam unter 100 Euro? Keine Chance, wenn man nicht in einer schimmeligen Bruchbude leben will. Legt man noch ein paar Euro drauf, kriegt man eine Privatunterkunft direkt an der bekannten Keizergracht (siehe Bild): 120 Quadratmeter auf zwei Etagen. Den Postkartenausblick auf zwei Brücken und vorbeischippernde Boote gibt's gratis, die Wohnung kostet nur 180 Euro pro Nacht. Hat zwar nur ein Schlafzimmer, aber damit kann keine Hotelsuite mithalten. Bemerkenswertes Extra vom Vermieter: Getränke gehen auf's Haus.

Video - Urlaub mit der Freundin

Eine Privatunterkunft kann auch mal ein Schloss sein

Wer es aber mal richtig krachen lassen will, kann sich auch gleich ein ganzes Schloß mieten. Im britischen Halifax, West Yorkshire, gibt es das – und zwar mit allen Schikanen: Wohnraum auf drei Stockwerken, einige offene Kaminen, eine großzügige Indoor-Poollandschaft, Jacuzzi, undundund. Das Schöne: Dieses Schloß ist nicht etwa ein düsterer, feuchter Kasten, sondern ein sorgfältig renoviertes Objekt, das die Besitzer elegent-modern eingerichtet haben. Sprich: eine Design-Privatunterkunft. Und was kann man tun, dass es auf dem Land nicht fad wird? Das Übliche: Reiten, Wandern, Tontaubenschießen, Tennis und Golf. Und abends mit seinen Freunden um den Kamin sitzen und auf den Hausgeist warten. Platz ist übrigens in dieser Privatunterkunft für zehn Gäste – da sind 7000 Pfund pro Woche ein wahres Schnäppchen. Schönen Urlaub!

Autor: Klaus Mergel
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