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San Francisco bei Nacht

Fünf Orte für echte Kerle

San Francisco bei Nacht: fünf Orte für echte Kerle

Wilde Nächte mit grandiosen Frauen – in San Francisco ist das möglich. Die Stadt bietet alles, was das Männerherz begehrt. Damit Sie wissen, wo genau Sie sich herumtreiben sollten, hat der Berater die Top-5-Insidertipps für Männer parat.

San Francisco ist die Stadt abseits des amerikanisches Klischees – das gilt auch für seine Bewohner, insbesondere die Frauen. Frisco und seine Ladys versprechen Spaß, Freude und jede Menge Abenteuer. Neben Touristenmagneten wie der Golden Gate Bridge, Fisherman's Warf oder dem Golden Gate Park bietet die Stadt jede Menge Raum für grandiose Nächte. Damit Sie wissen, wo Sie als Mann richtig abfeiern können und auch gute Chancen haben, eine Frau zu erobern, hat der Berater Türsteher Will aus San Francisco – seinerseits erprobter Aufreißer – die Top 5 der Insidertipps für Männer entlockt.

1. Appetit holen in der Northbeach-Area

Manchmal ist das Leben schon ein bisschen wie ein Film. Und wer Lust hat, wirklich guten und sexy Striptease wie im Hollywood-Film zu genießen, der sollte sich in San Francisco auf in die Northbeach Area machen. Ein wenig Anregungen holen für spätere Abenteuer in der US Metropole ist ja schließlich nicht schlecht. Der Experte empfiehlt hier besonders die StripclubsCondor und Hungry I. Also viele kleine Scheine einpacken, Augen auf und genießen. Die ganze Gegend ist zudem attraktiv und übersät mit tollen Bars und Restaurants – falls die Show hungrig oder durstig gemacht hat.

2. Feiern ohne Ende in der Polk Street

San Francisco ist voll von guten Bars. Eine der besten Gegenden, um abends auf den Putz zu hauen, ist mit Sicherheit die Polk Street. Hier reihen sich Bar an Bar und Club an Club. Besonders beliebt bei feier- und kontaktfreudigen Frauen sind dabei das Vertigo und die Kosy Kar Bar. Im Vertigo gleicht die Tanzfläche einer Art Singlebörse und besonders am Wochenende sind die weiblichen Gäste außer Rand und Band. In der Kosy Kar Bar ist dagegen alles etwas verruchter und im Playboy-Stil gehalten. Wasserbetten, 70er-Jahre-Porno-Ambiente und jede Menge Pinup-Pictures – also fabelhafte Aussichten für männliche Besucher, die sich auch mal wie ein Pimp fühlen wollen.

3. Anpirschen unter der Regenbogenflagge im Castro Viertel

Das Castro ist das legendäre Schwulenviertel von San Francisco und wird in der Regel von männlichen Hetero-Touristen strikt gemieden. Anders sieht das bei den einheimischen Männern aus. Denn wie wissen, dass Frauen bevorzugt dort weggehen und besonders ausschweifend feiern, weil sie sich unter schwulen Männern ungestört fühlen. Ein alter Trick ist also, dort mitzufeiern, hemmungslos zu tanzen und dann den richtigen Moment abzuwarten, um sich als Hetero zu outen. Soll ausgezeichnet funktionieren, gerade in der Q Bar. Selbst der Spruch "Du bist so sexy, für dich werde ich wieder hetero" hat angeblich mal gezogen. Lang lebe Amerika. Klar, wird man als Mann vielleicht auch mal von einem Geschlechtsgenossen angegraben – ein gestandener Kerl sollte das aber doch sicherlich wegstecken können.

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4. Die Romantik nach dem Feiern

Hat man genug getrunken und getanzt und steht der Sinn eher danach, mit der Eroberung einige intimere, romantischere Stunden zu verbringen – kein Problem. San Francisco ist auch hierzu bestens geeignet. Absolut eindrucksvoll und romantisch ist die Aussicht von Twin Peaks, einem Hügel über der Stadt. Da es dort oben recht zugig werden kann, ist wärmender Körperkontakt ohnehin von Nöten. Allerdings macht dieser Ort nur Sinn, wenn es nicht zu neblig ist – und der Nebel ist gerade im August ständiger Bestandteil von San Francisco. Besser ist dann ein nächtlicher Trip zum North Beach, um den Wellen zu lauschen oder ein Ausflug in den riesigen Golden Gate Park – mit seinen Wiesen, Seen und kleinen Wasserfällen ist er wie geschaffen für einen Nachtspaziergang.

5. Frauenpause mit Bier und Sport im Marina District

Man kann nicht immer in Flirtlaune sein. Hat man eher Lust, bei süffigem Bier und gutem Essen einen gepflegten Männerabend in einer der vielen Sportbars zu erleben, bietet sich vor allem das Marina Viertel an. Hier reiht sich rund um die Lombard Street eine Sportsbar an die andere. Allerdings stehen Football, Baseball und Basketball höher im Kurs als König Fußball. Die Stimmung ist dafür riesig und testosterongetränkt. Und falls die Lust zum Flirten doch noch kommt – es sind auch einige sportbegeisterte Damen am Start. 

Autor: Kirstin Macher
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