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Richtig Trampen

Playboy erklärt worauf sie achten müssen

Trampen: So macht man's richtig

Egal, ob Sie sich die Taxifahrt sparen wollten, Ihnen im Niemandsland der Sprit ausging oder es einfach Ihr Hobby ist: Trampen musste fast jeder schon mal. Doch wie macht man’s richtig? Der Berater sagt es Ihnen.

Mit dieser Frage beschäftigten sich selbst Wissenschaftler. Der Psychologe Mark Snyder von der University of Minnesota etwa fand heraus, dass es klare Erfolgsunterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. So wird eine einsame Frau am Straßenrand deutlich häufiger aufgelesen als ein Pärchen, dass gemeinsam trampt oder ein einsamer Mann.

Starren hilft beim Trampen

Snyder ließ seine Versuchspersonen zudem den vorbeifahrenden Fahrern tief in die Augen blicken. Gute Idee: Denn diejenigen, die starrten, wurden zwei Mal so oft mitgenommen als jene, die wegguckten.

Anzug an beim Trampen

Peter Crassweller von der Southern Methodist University in Dallas analysierte in seiner Studie „An experimental investigation of hitch-hiking“ die erfolgversprechendste Kleidung für Tramper. Zunächst steckte er seine Testpersonen in typische Hippie-Kleidung: Stirnband, Schlaghose, keine Schuhe und Zigarette im Mund. Sie mussten warten, lange warten, bis sie mitgenommen wurden. Dieselben Personen zogen anschließend einen Anzug mit Krawatte an. Und siehe da: Die Autofahrer blieben viel eher stehen.

Frauen haben gewisse Vorzüge beim Trampen

Gute Chancen haben auch Frauen, die ein bestimmtes Körperteil besonders betonen. Charles Morgan von der University of Washington in Seattle kam zu dem vielleicht nicht ganz überraschenden Ergebnis, dass Frauen ihren Busen akzentuieren sollten, wenn Sie trampen. Etwa jeder Dritte Autofahrer hielt bei einer Frau an, die ihre Brüste gut sichtbar intonierte und ihm in die Augen schaute. Bei einer Frau ohne Brust-Betonung hielten sehr viel weniger Fahrer an.

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Hierzulande ist der Anhalter legal

In Deutschland ist das Trampen übrigens erlaubt. Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) ist der Tramper als Fußgänger anzusehen. Deshalb darf er die Autobahn auch nicht betreten. Für Raststätten gilt dies jedoch nicht: Trampen ist dort erlaubt. Generell ist es sinnvoll, sich nicht an dunkle Plätze zu stellen. Zum einen besteht die Gefahr, dass Autofahrer die Personen nicht erkennen. Zum anderen fühlt sich der Fahrer selbst sicherer, wenn er den Tramper frühzeitig erkennt. Die besten Plätze für Anhalter sind neben Raststätten noch Bushaltestellen und Parkbuchten. Mit Schildern, wohin die Reise gehen soll, können Tramper zusätzlich auf sich aufmerksam machen.

Andere Länder, andere Tramper-Sitten

Vor allem in anderen europäischen Ländern ist das Trampen gut möglich. Unsere holländischen Nachbarn haben gar sogenannte Tramperplätze in Autobahn-Nähe eingerichtet. In Frankreich und Spanien lohnen sich Mautstellen als Standort zum Daumen-raus-Strecken, da die Autos hier langsam fahren. Südamerika ist zwar auch trampfreundlich, allerdings ängstigen sich viele Fahrer vor potentiellen Kriminellen, sodass es lange dauern könnte, bis man mitgenommen wird. Obacht in Israel: Hier nutzen das Daumen-raus-Zeichen Prostituierte. Lieber in die Richtung zeigen, in die man möchte – so gibt's keine Missverständnisse.

Autor: Jakob Moritz
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